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Spanien, Madrid, Straßen-Cannabis mit Fäkalkeimen belastet

18.04.2019
grow! Magazin
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Spanien
Eine ungewöhnliche Stellenanzeige

Spanische Forscher gaben im „Forensic Science International“ bekannt, dass auf den Straßen Madrids angebotenes Cannabis häufig keim- und teilweise pilzbelastet ist. Manuel Perez Moreno von der Complutense Universität hatte mit seinem Team 90 Päckchen Haschisch bei Straßenhändlern erworben und mikrobiologisch untersucht, ob diese zum Konsum geeignet sind oder nicht. Dabei fielen 88,3 Prozent der Proben durch, weil viele Spuren von Kolibakterien enthielten und einige Fäkalgerüche aufwiesen, welche wohl durch die Transportwege in den Schmugglern entstünden.

Zehn Prozent der untersuchten Proben waren auch mit Aspergillus (Schimmelpilz) verseucht, der zu schweren Atemwegserkrankungen führen kann. Aspergillose könne laut Perez unbehandelt zum Tod führen und das Fazit der Forscher: „Illegaler Haschisch-Verkauf auf der Straße stellt ein öffentliches Gesundheitsrisiko dar.“ Kauf und Handel von Cannabis sind in Spanien zwar illegal, aber Anbau in kleinem Rahmen zum Privatgebrauch erlaubt, solange es nicht öffentlich sichtbar ist.

Quelle: dpa

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