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Realer Irrsinn: Cannabis-Farm zu leise und zu sauber fürs Industriegebiet in Hamburg
Realer Irrsinn: Cannabis-Farm zu leise und zu sauber fürs Industriegebiet in Hamburg
Für sogenannte Cannabis-Clubs gelten in Deutschland zahlreiche Auflagen – doch selbst wenn Betreiber alles korrekt umsetzen, kann genau das zum Problem werden. Ein aktueller Fall aus Hamburg zeigt, wie widersprüchlich die Situation sein kann.
Dort scheiterte ein geplantes Anbau-Projekt ausgerechnet daran, dass es den Behörden zu wenig „auffiel“. Die Anlage galt als zu leise, zu sauber organisiert und verursachte keinerlei Beschwerden im Umfeld. Im Industriegebiet, in dem normalerweise Lärm und Emissionen üblich sind, wurde diese Harmlosigkeit paradoxerweise zum Hindernis.
Der Beitrag der Satiresendung „extra 3“ greift den Fall als Beispiel für einen „Realen Irrsinn“ auf: Ein Projekt, das alle Vorschriften erfüllt und besonders rücksichtsvoll geplant ist, kommt gerade deshalb nicht voran. Kritiker sehen darin ein Symbol für die komplizierte Umsetzung der Cannabis-Regulierung – und für die typisch deutsche Bürokratie, bei der selbst vorbildliche Planung keine Garantie für Erfolg ist.
Quelle: extra 3
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