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Österreich, Forschung Medizin - CBD lindert Folgen einer Chemotherapie

24.03.2021
grow! Magazin
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Forschung / Medizin

In den letzten Jahren gab es zahlreiche CBD-Studien von diversen wissenschaftlichen Instituten auf der ganzen Welt, welche vor allem zeigten, dass die natürlichen CBD-Produkte wie Öle, Extrakte oder Salben eine anti-epileptische Wirkung besitzen. Besonderes Augenmerk lag dabei auf dem CBD-Öl, welches Kernprodukt der meisten Forschungsarbeiten war. Nun zeigt sich, dass CBD wahrscheinlich auch bei der Linderung krebsbedingter Symptome (beispielsweise durch eine Chemotherapie) Linderung unterstützend wirkt. Zu diesen klassischen Symptomen zählen laut Professor Rudolf Likar vom Klinikum Klagenfurt am Wörthersee und seinem Kollegen vor allem Angstzustände, Depressionen, Schlaflosigkeit und Schmerzen. „So weisen experimentelle Studien auf einen Schutz vor Chemotherapie-induzierter Neuropathie, Nephro- und Kardiotoxizität sowie Übelkeit und Erbrechen hin“. Die Forscher schreiben ganz klar, dass CBD-Produkte, selbst in der reinsten Form von CBD-Blüten, nicht so wirksam sind, wie spezifische auf die Symptome abgestimmte Medikamente. Dennoch könnten CBD-Produkte durch ihren positiven und nahezu nebenwirkungsfreien Effekte auf den Körper bei der Behandlung mit besagten Medikamenten gut kombiniert werden, um die Wirkung und das Wohlbefinden des Patienten zu steigern. Die Forscher schreiben, dass sich CBD gerade für die Kombination mit Opioiden zur Tumorschmerztherapie besonders gut eignen würden.

Quelle: Forschung und Wissen

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