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Neue Studie der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Sucht

07.01.2019
grow! Magazin
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Politik & Gesellschaft
Neue Studie der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Sucht

Cannabis wird tendenziell teurer und hat einen höheren Wirkstoffgehalt als noch vor ein paar Jahren fand die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Sucht heraus. In einer neuen Studie stützt sie sich auf Daten aus 28 EU-Staaten sowie aus Norwegen und der Türkei.

Bei pflanzlichem Cannabis habe sich der durchschnittliche THC-Gehalt zwischen 2006 und 2016 von fünf auf zehn Prozent verdoppelt. Ebenso sei bei Haschisch, dem gepressten Harz-Produkt, der THC-Wert von 8 auf 17 Prozent gestiegen, während der CBD-Gehalt jeweils relativ niedrig blieb. Der Preis für Haschisch stieg in derselben Zeit von 8 auf 12 Euro und bei Gras von 7 auf 12 Euro. Natürlich unterschieden sich hier die Preise in den einzelnen Ländern. Das THC-reichste Gras war das niederländische Nederwiet, das THC-reichstes Haschisch war in Dänemark zu finden. Der spanische Schwarzmarkt bot das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in Milligramm THC pro Euro.

Quelle: Spektrum.de

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