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grow! Magazin 05-2021 im Handel!

24.08.2021
grow! Magazin
(Kommentare: 0)
Medien

 

Die aktuelle grow! 05-2020
ist an jedem gut sortierten Kiosk/Zeitschriftenhandel/Head&Growshop ect. zu finden.

Top-Themen in dieser Ausgabe sind u.a.:
Superwahljahr 2021: Zeit für Legalisierung!,
Know How: Cannabis als Aphrodisiaka,
Ethnobotanik: Zauberpilze,
Growing: Die Bekämpfung von Schädlingen,
Growing: Lampentest - 5 LEDs im Test u.v.m.
Viel Spaß beim Schmökern!



Leseproben

Know How

Cannabis als Aphrodisiakum

Ist Cannabis ein zuverlässiges Aphrodisiakum? Um diese Frage zu beantworten, stellen wir zunächst fest, dass ein Aphrodisiakum eine Substanz ist, die eine oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllt:

  • erhöht das sexuelle Verlangen (Libido)

  • erhöht die sexuelle Leistungsfähigkeit

  • erhöht das sexuelle Vergnügen

  • lindert Probleme mit Hormon- und Fortpflanzungssystemen, die eine gesunde sexuelle Reaktion beeinträchtigen

  • schafft ein zwischenmenschliches Wohlgefühl und Anziehung, so dass das sexuelle Verlangen und die Leistung gesteigert werden.

Einige aphrodisierende Wirkungen sind entweder psychologisch oder physiologisch. Andere sind eine Kombination aus beidem und spiegeln die komplexe Natur der Sexualität wider. Cannabis gehört zur Kategorie der Aphrodisiaka mit „doppelter Wirkung“. Aphrodisiaka können nicht automatisch Verlangen, Intimität, Romantik oder sexuelle Kompatibilität erzeugen. Nicht einmal starke Medikamente wie Viagra können den Körper eines Mannes zur sexuellen Erregung zwingen, wenn er nicht bereits von seinem Partner psychologisch „angemacht“ ist...

Weiter geht es im aktuellen grow! Magazin 5-21 auf Seite 36


Ethnobotanik:

Zauberpilze
- Psilocybe cubensis - Kleine Helfer, große Wirkung

Sie gelten als natürliche Alternative zu LSD, sie besitzen ein erhebliches Heilpotential und – das Beste daran sie lassen sich leicht selbst kultivieren: Pilze! Shrooms, Magic Mushrooms oder auch Fleisch der Götter lauten die Namen der Spezies Psilocybe cubensis. Psilocybinhaltige Pilze können freilich weitaus mehr als nur psychotrope Erfahrungen vermitteln. Das war der maßgebliche Grund für mich, einen kleinen Kultivierungsversuch mit ihnen zu unternehmen. Lest, was mich dazu bewogen hat und wie mein Versuch gelungen ist.

Ausgangslage

Es muss eine angsteinflößende Erfahrung gewesen sein, als sich vor knapp 3000 Jahren die ersten Menschen auf einen, mutmaßlich unfreiwilligen, Psilo-Trip begaben. Das Datum ist deswegen bekannt, weil es steinerne Skulpturen in Form von Pilzmännlein gibt, die den Konsum psychoaktiver Pilze im vorchristlichen Jahrtausend Südamerikas bezeugen. Kahlköpfe, Träuschlinge und Düngerlinge wachsen in hunderten von Varianten überall auf der Welt. Daher kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass deren Gebrauch auch in europäischen Breiten bekannt war. All jenen vorchristlichen Kulturen gemein war, dass sie psychoaktive Pilze mit dem Göttlichen, dem Irrationalen und Unbeschreiblichen assoziierten; Erfahrungen, die aus dem Konsum als persönliche Begegnung damit resultierten. Ein Umstand, mit dem Jahrunderte später die römisch-katholische Kirche ihre liebe Not hatte, erhob sie doch den alleinigen Anspruch, Mittlerin zwischen Mensch und Gott zu sein. Und so blieben Kenntnis und Konsum psychoaktiver Pilze im Verlauf der nächsten paar Hundert Jahre einem kleinen Grüppchen Eingeweihter vorbehalten. Das änderte sich erst Mitte der 1950er Jahre nachhaltig, als der bekannte LSD-Entdecker Albert Hofmann Studien und Versuche mit verschiedenen Psilocybe-Varianten durchführte...

Weiter geht es im aktuellen grow! Magazin 05-21 auf Seite 48


Growing

Die Bekämpfung von Schädlingen

Cannabis ist eine Pflanze, die überall sehr von hungrigen Insekten geliebt wird. Cannabisanbauer verbringen deshalb viel Zeit damit, diese Angreifer aufzuhalten, nachdem sie in den Cannabisgarten eingedrungen sind. Das liegt daran, dass diese Schädlinge Cannabispflanzen und -blüten schwer beschädigen oder sogar zerstören können, wodurch eine Ernte nutzlos wird.

Hier sind die häufigsten Cannabis-Schädlinge und was man gegen sie tun kann:

Blattläuse & Wurzelblattläuse: Blattläuse sind wie Saugnäpfe. Sie heften sich an die Cannabisblätter oder -wurzeln und saugen ihnen das Leben aus. Sie sind schwer zu sehen, weil sie sich wie Pflanzen färben, meistens grün, grau oder gelb, und weil sie sehr klein sind. In der Natur befinden sie sich auf einer Vielzahl von Pflanzen und gelangen leicht in Indoor-Cannabisgärten. Sobald sie sich auf Blättern und Stängeln etabliert haben, muss man sie immer wieder mit Schmierseife und Kräuterextrakten wie Rosmarin besprühen und ihnen den weiteren Zugang zu den Pflanzen unmöglich machen. In einem Outdoor-Garten ist dies fast unmöglich.

Wurzelblattläuse sind ein spezieller Albtraum, da sie sich in der Wurzelzone befinden und man sie nicht leicht sehen kann, bis die Blattlauspopulation das Befallsniveau erreicht, dass geflügelte Blattläuse an den Ästen hochklettern und zu nicht befallenen Pflanzen fliegen...

Weiter geht es im aktuellen grow! Magazin 05-21 auf Seite 58


Growing:

Lampentest 11 – 5 verschiedene LEDs im Vergleich

Es ist schon eine Weile her, als ich den letzten Teil dieser Serie im grow!-Magazin über Anbaubeleuchtung veröffentlicht habe. Wer schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet hat, kann sich also freuen, denn das Warten hat jetzt ein Ende. Diesmal stelle ich die Messergebnisse von fünf LED-Modellen vor, die für Flächen von einem bis zweieinviertel Quadratmetern geeignet sind. Los geht's!

Zu Beginn möchte ich daran erinnern, was bei der Wahl der richtigen Beleuchtung für den Anbau wichtig ist. Meiner Meinung nach hat die Zusammensetzung des Lichtspektrums dabei die höchste Priorität. Wenn die Pflanzen unter einem bestimmten Licht nicht wachsen oder blühen, sind die anderen Parameter nutzlos. Dabei spielt die Effizienz der Umwandlung von elektrischer Energie in photosynthetisch aktive Strahlung (PAR) eine wesentliche Rolle. Wenn man eine Leuchte hat, die einen Strom photosynthetisch aktiver Photonen (PPF) von 1500 μmol emittiert und dafür 600 Watt Strom in der Stunde verbraucht, dann beträgt ihr Wirkungsgrad oder ihre Effizienz, wenn man so will, 2,5 μmol pro 1 Watt verbrauchter Energie pro Sekunde. Der so berechnete Wirkungsgrad wird mit 2,5 μmol/Joule (J) angegeben...

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Stichworte

Stichworte zur Ausgabe 05-2021 // Gesamt-Inhalt:

Editorial ## Inhaltsangabe ## News ## Events / Info-Adressen ## Produkte ## Frag Haag-Spezial: Neues aus Coronistan - NO-GO-Areas ## Drogen aktuell: Der alternative Drogen- und Suchtbericht 21 ## Superwahljahr 2021: Zeit für Legalisierung! ## Politik & Gesellschaft: Meine Wahrheit, deine Wahrheit ## Cannabis-Forschung: Geschichte der Kulturpflanze Cannabis ## Scene: Die besten Schweizer CBD-Sorten des Jahrgangs 2020/21 ## ## Kochen mit Hanf: Superfood Hanfmilch ## grow! Kolumne: Haste gehört? - Alles gelogen? ## Hanf in den Medien: Alle reden, keiner spricht ## Hanf & mehr: Die kuriosesten Hanf-Meldungen ## Media-Tipps ## Know How: Cannabis als Aphrodisiaka ## Medizin: Cannabis in der Schmerztherapie als Alternative zu Opiaten ## Cannabis als Medizin: Es geht aufwärts mit der Volkgsgesundheit! ## Ethnobotanik: Adlerholz – Der Duft des Himmels ## Ethnobotanik: Psilocybe cubensis - Kleine Helfer, große Wirkung ## grow! Leserbilder-Galerie ## Underground-Growing: R.I.F. Reinhard - Rauchen ist leben... ## Growing: Die Bekämpfung von Schädlingen ## Homegrowing: Alles Neu macht der Mai ## Growing mit Mr.Jose: Lampentest - 5 LEDs im Test ## Seeds & Genetics: Sunset Paradise - Kalifornien kommt nach Amsterdam ## Seeds & Genetics: Köstlicher, euphorisierender Jelly Rancher ## Seeds & Genetics: Blue Sunset Sherbert von Barneys Farm ## Growing: Projekt 2021 - Outdoorgrowing in der Corona-Krise Teil 2 ## Organic Growing: True Living Organics Teil 2 ## grow! Verkaufsstellen ## Abo the grow! & Inserentenliste grow! Archiv +Nachbestellungen ##

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