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grow! Magazin 02-2022 im Handel!

2022-02-23 14:14
von
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Medien

 

Die aktuelle grow! 02-2022
ist an jedem gut sortierten Kiosk/Zeitschriftenhandel/Head&Growshop ect. zu finden.

Top-Themen in dieser Ausgabe sind u.a.:

Politik: Der Umdenker im Amt - Der neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Ethobotanik: Sandelholz – Köstlicher Duft der Himmelswelten
Growing: Biegen, Kneifen, Binden... Auf die Form kommt es an
Das Beste aus Cannabissamen herausholen: Feminisierte Hanfsamen vs. Regular
Schmutzige Geschäfte: Gestrecktes Gras erkennen und den Konsum vermeiden
... u.v.m.


Ethobotanik:

Sandelholz – Köstlicher Duft der Himmelswelten

Das besondere Wohlaroma des Sandelholzes begleitet und begeistert die Menschen seit vielen Jahrhunderten, und auch heute noch genießt das aus den asiatischen Tropengebieten stammende Holz bei Duft- und Räucherfreunden allerhöchste Beliebtheit. In Indien gehört der Baum überdies zu den großen ayurvedischen Heilpflanzen und wird zur Linderung einer Vielzahl unterschiedlicher Beschwerden eingesetzt.

Der Weiße bzw. Indische Sandelholzbaum (Santalum album) ist ein immergrüner Laubbaum, der Wuchshöhen von 5 bis 20 Metern erreicht und lanzettförmige Blätter trägt. Die in Rispen erscheinenden Blüten sind blassgelb bis lila, die Früchte klein und schwarz.

Heimisch ist der Sandelholzbaum in Indien, Indonesien und Timor, kultiviert wird er inzwischen aber auch in weiten Teilen Afrikas. Was die Sortenbezeichnung „Mysore“ betrifft, gilt es zu wissen, dass früher zwar die höchsten Qualitätsgrade aus der Region um Mysore stammten, der Sandelholzbaum in Südindien aufgrund massenhafter Übererntung und Raubbaus inzwischen allerdings sehr selten geworden ist; alte Wildexemplare sind kaum noch zu finden und die Plantagenbäume müssen erst einmal ein Alter von mindestens 25 Jahren erreichen, bis das Kernholz das gewünschte Aroma entwickelt. Wird das Holz früher geerntet, handelt es sich grundsätzlich um eine minderwertige Qualitätsstufe...

Weiter geht es im grow! Magazin 02-2022 auf Seite 50


Growing:

Biegen, Kneifen, Binden... Auf die Form kommt es an

Feste Kronen, spärliche Pflanzenböden, geringe Erträge, dichte Vegetation, die auf den ersten Blick toll aussieht, bei der Ernte jedoch mehr Sorgen als Freude bereiten wird – all das kann die Folge einer ungeeigneten Pflanzenform sein. Wie man eine optimale Form erreichen und die Effizienz steigern kann, insbesondere beim Indoor-Anbau, erfahrt ihr genau hier in diesem Artikel.

Wer auf hohem Niveau anbauen möchte, ist nicht nur an der hohen Qualität der Ernte interessiert, sondern konzentriert sich auch auf die Effizienz des Anbaus. Die richtige Pflanzenform trägt dazu bei, diese beiden Ziele zu erreichen. Beim Anbau unter freiem Himmel kann man die optimale Form von Cannabis erzielen, insbesondere, indem man die Pflanzen weiter auseinanderstellt, damit sie so viel Lichtversorgung wie möglich genießen. Die Pflanzen werden buschiger, fester und sogar die sich niedriger befindenden Blüten erreichen eine höhere Dichte und ein höheres Gewicht. Auch verschiedenste Stützkonstruktionen sind nützlich, die es ermöglichen, die Äste weiter von der Mitte der Pflanze wegzurichten und dank dessen wieder mehr Sonnenlicht dort zu gewinnen, wo es von Natur aus weniger ist. Die gleichen Regeln gelten auch beim Anbau unter künstlicher Beleuchtung. Hier hat man noch mehr Möglichkeiten, die Pflanzenmorphologie zu beeinflussen, und ihre Nutzung ist für professionelle Pflanzenzüchter unerlässlich. Das Hauptziel der Pflanzenformkontrolle ist die maximale Nutzung des verfügbaren Lichts...

Weiter geht es im grow! Magazin 02-2022 auf Seite 66


Seeds & Genetics:

Das Beste aus Cannabissamen herausholen - Feminisierte Hanfsamen vs. Regular

Jedes Jahr werden Hunderttausende von Cannabissamen verkauft, aber es ist schwierig, ausreichend genaue, ehrliche Informationen zu erhalten, um zuverlässige Samen und Sorten auszuwählen. Darum werden wir jetzt eine Lösung für dieses Problem finden.

Feminisierte versus „normale“ Hanfsamen

Feminisierte Samen sind beliebt, weil sie den Growern Sorgen um männliche Pflanzen nehmen. Wenn Grower im Gegensatz dazu reguläre Samen pflanzen, wenden sie Zeit, Licht, Wasser, Nährstoffe, Töpfe und Gartenraum für Pflanzen auf, die sich als männlich herausstellen könnten und dann entsorgt werden müssen – es sei denn, der Züchter beabsichtigt, männlichen Pollen für die Zucht zu verwenden.

Aus „normalen“ (nicht feminisierten) Cannabissamen wachsen ungefähr zu 50 Prozent männliche und zu 50 Prozent weibliche Pflanzen heran, aber natürlich sind die Verhältnisse auch manchmal anders. Züchter, die normale Samen verwenden und Sinsemilla-Blüten (also samenlose Buds) wollen, müssen sorgfältig auf männliche Pflanzen in der frühen Blütephase achten und diese eliminieren. Dies ist besonders schwierig in einem überfüllten Garten voller grüner Pflanzen oder wenn sich der Cannabisgarten an einem abgelegenen Ort im Freien befindet. Also streben die meisten Grower einen 100 % vorhersehbaren Anbau an und verwenden für alle weiblichen Pflanzen feminisierte Samen, aber in diesem Zusammenhang gibt es auch Probleme...

Weiter geht es im grow! Magazin 02-2022 auf Seite 74


Schmutzige Geschäfte:

Gestrecktes Gras erkennen und den Konsum vermeiden

Es ist eine Malaise, die so alt ist wie die Menscheit: Betrug. Schon immer haben windige Zeitgenossen ahnungslose Kunden über den Tisch gezogen. Egal, ob gestreckte Lebensmittel oder verschnittener Alkohol. Die Liste der Produkte, die in teils lebensgefährender Manier verunreinigt wurden, verlängerte sich über die Jahrhunderte immer weiter. Auch die Raffinesse der Betrüger hat über die Zeit zugenommen. Das zeigt sich besonders eindrucksvoll im Bereich illegaler Drogen. Waren es in den 1970er und 80er Jahren vor allem Henna und andere pflanzliche Substanzen, die dem Cannabiskonsumenten – meist in Form einer steinharten und übel glimmenden "Haschisch"-Platte – über den Weg liefen, so hat sich das Sammelsurium an teils lebensgefährlichen Streckmitteln bis heute stark erhöht. Das macht es Panschern leicht, zwischen einzelnen „Zusatzstoffen“ hin- und herzuswitchen. Diesen Pfusch zu entdecken, ist nicht einfach. Grund genug für mich, für euch einen kleinen Ausflug in die Welt der Unehrlichkeiten zu unternehmen...

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Am schnellsten findest du einen Händler in deiner Nähe über die MyKiosk-Webapp oder über unsere Liste sonstiger Verkaufsstellen. Falls du die grow! lieber nach hause geschickt haben möchtest, findest du diese Ausgabe natürlich auch in unserem Webshop - oder denk doch mal über eines unserer günstigen Abos nach: Du erhältst das Magazin früher und garantiert neutral verpackt! Und wenn dir Papier zu altmodisch ist, findest du uns natürlich auch als ePaper.

Stichworte

Stichworte zur Ausgabe 02-2022 // Gesamt-Inhalt:

Editorial ## Inhaltsangabe ## News ## Events / Info-Adressen ## Produkte ## grow! Travel: Die Cannabis-Top-Spots 2022 - Teil 3, Platz 10-1 ## Reise Tipps - Fraag Haag: Dominikanische Republik & Thailand ## Cannabispolitik Deutschland: Butter bei die Fische ## Hanfpolitik: Neuer Drogenbeauftragter der Bundesregierung ## Hanfberufe in der Zukunft: Jobmotor Legalisierung ## Cannabis-Szene: 4/20 - Rauchzeichen gegen Rechts setzen! ## grow! Kolumne: Bald legal,Teil 2 - Fight the power! ## Hanf in den Medien: Der Wendepunkt ## Hanf & mehr: Die kuriosesten Hanf-Meldungen ## grow! Media-Tipps ## Medizin: Anstieg von Krankenhauseinweisungen aufgrund von Cannabis ## Cannabis-Edibles, Teil 3: Konzentrate & Cartridges ## Hanfbranche: Interview mit RooR ## Ethnobotanik: Sandelholz - Köstlicher Duft der Himmelswelten ## grow! Leserbilder-Galerie ## Homegrowing: Sea of Green mit lila Tupfern ## Über die Evolution der LED-Technik: Interview mit SANlight ## Growing: Biegen, Kneifen, Binden... Auf die Form kommt es an ## Seeds & Genetics: Sortenportrait Amnesia Lemon von Barney´s Farm ## Seeds & Genetics: Feminisierte Hanfsamen vs. Regular ## Seeds & Genetics: Fünf billige Outdoor-Cannabissorten ## Streckmittel: Erkennen und Konsum vermeiden - Gestrecktes Gras ## Organic Growing: True Living Organics ## grow! Verkaufsstellen ## Abo the grow! & Inserentenliste grow! Archiv +Nachbestellungen ##

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Achtung: Der Anbau und der Besitz von Cannabis sind nicht überall legal. Bitte beachte stets deine lokale Gesetzgebung! Wir möchten nicht zu dem Konsum von Drogen anregen und raten jedem, es im Zweifelsfall sein zu lassen.
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