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grow! Magazin 02-2020 im Handel

26.02.2020
grow! Magazin
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Medien

Die aktuelle grow! 02-2020 ist an jedem gut sortierten Kiosk/Zeitschriftenhandel/Head&Growshop ect. zu finden.

Top-Themen in dieser Ausgabe sind u.a.:
Growing: Das Wunder der Cannabis-Regeneration,
grow! Travel: Teneriffa, Los Christianos & ein Besuch im Cannabis Social Club,
Patienteninterview: Clusterkopfschmerz, Asthma und Tinnitus,
Ethnobotanik: San Pedro-Kakteen selber anbauen u.v.m. Viel Spaß beim Schmökern!


Am schnellsten findest du einen Händler in deiner Nähe über die MyKiosk-Webapp oder über unsere Liste sonstiger Verkaufsstellen. Falls du die grow! lieber nach hause geschickt haben möchtest, findest du diese Ausgabe natürlich auch in unserem Webshop - oder denk doch mal über eines unserer günstigen Abos nach: Du erhältst das Magazin früher und garantiert neutral verpackt! Und wenn dir Papier zu altmodisch ist, findest du uns natürlich auch als ePaper.


Leseproben


Das Wunder der Cannabis-Regeneration

JEGLICHE Regeneration – sei es bei einer Pflanze oder einem Tier – ist ein Wunder der Natur. Eines, welches Religionen, kulturelle und wissenschaftliche Revolutionen und sogar literarische Genres befeuern kann. Siehe Mary Shelley. Ihre Erfindung, Frankensteins Monster, ist ein Beispiel; sowohl freakig und erschreckend als auch genreverändernd. Und doch, so seltsam es scheinen mag, Regeneration oder eine spontane Rückkehr ins Leben kommt in der Pflanzenwelt tatsächlich vor.

Was ist Cannabis-Regeneration?

In der Gattung Cannabis kommt es besonders schnell zur Regeneration. Eine glückliche Fügung für uns – die Cannabis-Liebhaber, -Grower und -Pfleger. Wer ein Befürworter dieser Pflanze ist, sei es nun zu Freizeitzwecken, medizinisch oder einfach nur aus Neugier, dem sind mit Sicherheit schon einmal die Begriffe „re-kultivieren“ oder „Wiederaustrieb“ untergekommen. Beide bezeichnen das Gleiche: Cannabis-Regeneration.

Überraschenderweise kursieren die gleichen Informationen zu diesem Thema (im Kreis, wie es scheint), seit ich meine Recherchen dazu vor Jahrzehnten begann. Damals wie heute war man sich einig, dass Cannabis-Regeneration eine Verfahrensweise ist, die man sich bestenfalls für Notfälle aufhebt, beispielsweise, wenn es darum geht, eine wertvolle Pflanze zu retten, nachdem man versäumt hat, Samen oder Klone zu produzieren. Oder möglicherweise, wenn eine wichtige Pflanze unter Schädlingsbefall oder einer Krankheit leidet und gerettet werden muss. In jedem Fall, so scheint es, wird Cannabis-Regeneration als „letzter Ausweg“ betrachtet.

Ich behaupte, dass Cannabis-Regeneration bedeutsamer ist als etwas, dass man bestenfalls ignoriert, bis man einmal gefrustet ist. Stattdessen glaube ich, dass dieser magische Funke des Lebens genutzt, ergriffen, geübt und mit Fingerspitzengefühl zu einer vollständigen Art des Growens gemacht werden kann; zu einem System, welches dem Nutzer ermöglicht, dieselbe Pflanze wieder und wieder zu regenerieren und bis zu 100 Blüten mittlerer Größe pro Durchgang zu produzieren. Zugleich spart diese Technik, wenn sie systematisch angewendet wird, Energie, Raum und Zeit.

Weiter geht es in der aktuellen Ausgabe auf Seite 120


Teneriffa, Los Christianos und der Cannabis Social Club “High Times”

Teneriffa ist nur knapp fünf Flugstunden von Deutschland entfernt und doch taucht man in eine komplett andere Welt ein. Als mittlere von sieben Inseln, am Rande des Atlantischen Ozeans und kurz vor der Küste von Marokko und der Westsahara gelegen, bildet sie zusammen mit Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, La Gomera, La Palma und El Hierro die Inselgruppe der Kanaren. Verwaltungstechnisch gehören sie zu Spanien und somit zur EU, geologisch gesehen gehören sie jedoch der afrikanischen Kontinentalplatte an. Die Sonne strahlt nahezu das ganze Jahr über, was dem Eigenanbau sehr zugute kommt. Die Temperaturen fallen im Süden praktisch nicht unter 13 Grad, und man merkt auch von der Landschaft her, das man sich näher an Afrika befindet als an Spanien.

Teneriffa verfügt über 14 verschiedene Mikroklimazonen, weswegen es auch liebevoll als "der kleinste Kontinent" bezeichnet wird. Die Insel teilt sich in den nördlichen und den südlichen Teil auf, getrennt durch Spaniens höchsten Berg, den Vulkan Teide, welcher ca. 3500 m hoch ist. Dieser Höhenunterschied macht sich anhand des Klimas deutlich bemerkbar. Wo der Süden im Allgemeinen wärmer ist, ist der Norden etwas kälter und es fällt mehr Regen, was sich in der üppigen Vegetation zum Ausdruck bringt. Es ist einfach viel grüner und feuchter im Norden, während der Süden trockener und wärmer ist.

Das Klima ist optimal zum Growen, wobei sich der Süden etwas besser eignet als der Norden. Man kann bei entsprechender Planung und in der sonnenarmen Jahreszeit indoors vorziehen und so das ganz Jahr über schöne Outdoor-Erträge erzielen. Dies eröffnet natürlich ganz andere Möglichkeiten als in Deutschland, was den Eigenanbau betrifft, indoors so wie outdoors. Hier stellt niemand eine 60 mal 60 Growbox auf, hier ist alles XXL, Growboxen von 2,9 mal 2,9 sind hier keine Seltenheit. Hier kann man in manchen Growshops bis zu vier Wochen alte Setzlinge kaufen, welche direkt in die Blüte geschickt werden können. Wahnsinn, und das innerhalb der EU. Selbst Growtechniken wie in Kalifornien, mit bis zu 4000-Liter-Pots und Ernten von bis zu 4 Kilo pro Pflanze werden hier erfolgreich angewandt.

Übrigens, wer nicht vorhat, einen illegalen Cannabishandel zu eröffnen (man könnte alternativ sogar einen eigenen CSC gründen) oder beim Cannabisrauchen in der Öffentlichkeit ertappt wird, der bekommt auf den Kanaren normalerweise keine Probleme mit der Polizei, denn die rechtliche Situation bezüglich Cannabis ist in Spanien generell recht entspannt. Es gibt eine Zentralregierung, aber die einzelnen Regionen sind weitgehend autonom, d.h. es macht jeder was er will, solange es irgendwie EU-konform ist und sich niemand darüber aufregt.

Weiter geht es in der aktuellen Ausgabe auf Seite 30


San Pedro - Eine Kulturanleitung für die Anzucht in den eigenen vier Wänden

Trichocereus (Echinopsis) pachanoi, besser bekannt als San Pedro oder Huachuma, gehört zu den bekanntesten Kakteen mit geistbewegender Wirkung und wird in seiner Heimat seit etlichen Generationen als rituelles Entheogen eingesetzt. Obwohl das im Kaktusmaterial verfügbare Alkaloid Meskalin in Deutschland unter die Bestimmungen des BtMG fällt, ist die Anzucht dieser und anderer meskalinhaltiger Kakteen von keiner Reglementierung betroffen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Kaktus nicht zu Rauschzwecken weiterverarbeitet wird. Aus ethnobotanischem Interesse, einem Faible für hobbygärtnerische Tätigkeiten oder schlicht zur Betrachtung seiner ausgesprochenen Schönheit können wir diesen Kaktus also auch in Deutschland bedenkenlos kultivieren.

Ethnobotanisches Hintergrundwissen

In Peru ist San Pedro eine der wichtigsten schamanischen Ritualpflanzen. Vor allem den Schamanen aus dem wüstenartigen Norden Perus dient dieser Kaktus seit vielen Jahrhunderten als diagnostisches Werkzeug sowie als spiritueller Türöffner. Eingesetzt wird er beispielsweise im Rahmen von Divinationsritualen, wenn wichtige Entscheidungs- oder Zukunftsfragen gestellt werden. Gleichzeitig ist San Pedro eine spirituelle Medizin, wozu der Kaktus üblicherweise als Trank zubereitet wird. Trinkt der Schamane diesen in ausreichenden Mengen, kann er das leuchtende Energiefeld seines Patienten erkennen, mögliche Energieblockaden ausmachen und entsprechende Behandlungsschritte einleiten. Nicht selten wird der San-Pedro-Trank aber auch vom Patienten selbst eingenommen, worauf sich diesem die üblicherweise verschlossenen Tore zum Unterbewusstsein öffnen. Schreitet er hindurch, hat er die Chance, sehr viel über sich selbst, seine Krankheitsursachen und seine Position im Universum zu erfahren. Nicht von ungefähr kommt es, dass dieser Kaktus von den indigenen Stämmen als ein ausgezeichneter Lehrmeister bezeichnet wird.

Die gängigste traditionelle Einnahmeform ist ein Trank respektive ein Dekokt, wozu der in Scheiben geschnittene Kaktus über eine Zeitspanne von 2 bis 7 Stunden in Wasser eingekocht wird. Um die Wirkintensität zu erhöhen kochen einige Schamanen bisweilen auch weitere psychoaktive Pflanzen mit, so zum Beispiel aktive Pflanzenteile der Engelstrompete. Allerdings sei an dieser Stelle betont, dass derart potente und möglicherweise auch toxisch wirkende Getränke nur von erfahrenen Schamanen eingenommen werden sollten. Für den experimentierfreudigen Laien könnte eine solche Zubereitung mit dem Tod enden.

Ein weitere Applikationsform ist das Schlucken eines San-Pedro-Pulvers. In diesem Fall wird der Kaktus zunächst entdornt, in Scheiben geschnitten und vollständig getrocknet. Anschließend werden die getrockneten Scheiben zu einem feinen Pulver gemahlen und aufgrund des von den meisten Konsumenten als fürchterlich wahrgenommenen Geschmacks zumeist in Kapseln gefüllt oder Essen und Getränken zugefügt…

Weiter geht es in der aktuellen Ausgabe auf Seite 72


Berliner Homegrow-Szene

Interview mit einem Grower

Deutschlands Straßenweed hat oftmals nicht den besten Ruf. In der Konsumentenkritik steht auch die Berliner Ware. Häufig mit Brix und anderem Mist bis an den Rand des Machbaren gestreckt, spielen offenbar viele kommerzielle Grower mit der Gesundheit ihrer Kunden. Um der Malaise aus miesem Gras, Straßendeals und latenter Bedrohung durch Polizeistreifen zu entgehen, greift daher manch einer zum Mittel der Selbstversorgung – per Homegrow. Ich habe einen getroffen und interviewt, der genau dies tut – und dabei doch einen ganz anderen Weg geht. Einen Weg, der dem Wort "Gewinnoptimierung" eine neue Perspektive hinzufügt.

Manchmal muss eben der Zufall helfen. Nach einigen Anstrengungen lerne ich auf Vermittlung eines guten Freundes einen Typen kennen. Dessen Bruder, so erfahre ich, nehme einen gewissen Aufwand in Kauf, um nicht nur sich, sondern auch Freunde und Verwandte mit qualitativ hochwertigem und dazu noch preisgünstigem Gras zu versorgen. Das Thema interessiert mich. Stellt es doch einen radikalen Kontrapunkt zur landläufigen Motivation des Growens dar. Mehrere Kurznachrichten und ein Telefonat später vertraut mir der Bruder so weit, dass ich ihn besuchen und interviewen darf. Mit der S-Bahn geht es abends raus an den Speckgürtel der Hauptstadt. Dorthin, wo viele Menschen nur zum Schlafen wohnen, weil sie tagsüber in der Stadt arbeiten. In Orte, wo die Wohnungsmieten noch einigermaßen erschwinglich sind. Im vierten Stock eines dreißig-Parteien-Wohnblocks klingele ich an einer unverdächtigen Türe. Ein kleiner geflochtener Kranz mit einem kleinen Schildchen darunter, grüßt den Gast mit Herzlich willkommen. Na das hört man doch gern. Es dauert einige Sekunden, ehe sich die Türe vorsichtig öffnet. Sprachkontakt hatten wir ja bereits unten an der Haupteingangstür. Zügig werde ich in die kleine, recht dunkle Wohnung gebeten. Vor mir steht ein sympathischer Mittdreißiger. Schwarzer Hoodie, Jeans, lockere Erscheinung. Auf den ersten Blick wirkt die Wohnung unauffällig, aber die Küche ist ein eindeutiges Bekenntnis zum ertragsorientierten, heimischen Cannabisanbau auf kleinem Raum. Ein kleiner Schrank für die Mutterpflanzen. Eine große Box für die Anzucht und ein imposantes Konstrukt mit rund zwei Metern Höhe für die Blühpflanzen. Viel Tape, viel Folie.

Zum ersten Mal habe ich die Gelegenheit, eine selbstgebaute Kombination aus NFT-Bewässerungssystem (Nährstoff-Film-Technik) und vertikaler Lichtinstallation in der Realität zu betrachten. Es arbeitet nach dem Prinzip einer "BuddhaBox". Hierbei hängt die Lichtquelle nicht über den Pflanzenspitzen. Vielmehr hängt die Lampe in der Mitte der Anbaufläche zwischen den Gewächsen, während die Pflanzen in mehreren Ebenen übereinander um die Lichtquelle herum gruppiert sind. Beeindruckend. Mir wird jedoch auch sofort klar: Hier darf nichts Unvorhergesehenes passieren, denn mal eben schnell das System abbauen, ist nicht. Außerdem ist zu jeder Zeit viiieeel Wasser im Spiel. Viel Platz zum Kochen gibt es indes nicht mehr in der Küche. Nach der gemeinsamen Besichtigung der Growanlage bittet mich Manfred, wie er sich selbst nennt, in sein Wohnzimmer. Wir machen es uns an seinem Esstisch gemütlich und führen das folgende Interview.

grow! Schön, dass du mich zu dir eingeladen hast, um mir deine eindrucksvolle Growanlage zu zeigen und mit mir zu sprechen. Was mich zuerst interessiert: Wie bist du denn überhaupt auf die Idee gekommen, so aufwendig und dann auch noch daheim Weed anzubauen?

Manfred: Ja, das fing früh an. Ein guter Freund von mir hat schon im Alter von 13 oder 14 Jahren ein paar Graspflanzen daheim stehen gehabt. Darüber bin ich mit der Materie in Kontakt gekommen. Ich habe dann lange Zeit einfach nur Gras geraucht, ohne mir weiter über den Anbau Gedanken zu machen. Erst vor ein paar Jahren, als immer mehr gestreckter Scheiß auf den Markt kam, habe ich mich gefragt, ob es nicht besser wäre, eigenes Weed anzubauen, statt immer nur Geld für schlechtes Gras auszugeben. In Berlin, gibt es meiner Meinung nach, nämlich fast ausschließlich gestrecktes Gras. Damit war die grundsätzliche Entscheidung für einen eigenen Grow bereits gefallen…

Weiter geht es in der aktuellen Ausgabe auf Seite 92


Stichworte

Stichworte zur Ausgabe 02-2020 // Gesamt-Inhalt:

Editorial / Impressum ## Inhalt ## News & Facts ## Events ## Produktvorstellungen ## grow! Travel: Cannabis Social Clubs in Madrid ## Fraag Haag Reisetipps: Uruguay & Thailand ## grow! Travel: Neulich im Rif – Wie wir Bulle das halt mögen... ## Berlinreport: Drogenszene, bekannte Hotspots & more ## grow! Travel: Teneriffa, Los Christianos & ein Besuch im Cannabis Social Club ## Hanf in den Medien: Normalisierung der Schizophrenie ## Kuriositäten: Die kuriosesten Hanf-Meldungen ## Media Tipps: Literatur & Musik ## Comic: Why? Why not? “guns” ## Medien & more: Antilopengang vs. Kiffer? ## Politik: Cannabis Verbot ## Hanfpolitik Italien: Legalisierung vom ## Gesellschaft: Cannabis als Einstiegsdroge – wahr oder falsch? ## Drogenpolitik: Russland vs. Israel - Der Fall Naama Issachar ## Cannabis: Wie man Cannabis vorteilhafter konsumieren kannvInterview: Peruanische Cannabis-Patientin Francesca BriviovPatienteninterview: Clusterkopfschmerz, Asthma und Tinnitus ## Hanf als Medizin: Können Cannabis und CBD Krebs heilen? ## Hanf als Medizin: Kiffen und Autofahren? ## Safer Use: Kifferwahn, Overdose & Drogenpsychosen... ## Ethnobotanik: San Pedro-Kakteen selber züchten ## grow! Leserbilder ## Szene: CBD-Cups in Österreich und der Schweiz ## Seeds & Genetics: Gastartikel - Paradise-Testfeld: die Saison 2019 ## Seeds & Genetics: Vanilla Tart von Subcool ## Seeds & Genetics: Sunset Paradise von Paradise Seeds ## Seeds & Genetics: Gorilla CBD von Dinafem Seeds ## Diskret Gärtnern: Interview - Berliner Homegrow-Szene ## LED-Lampentest: I-grows vario 2 ## Growing mit Mr. José: MJBizCon Las Vegas ## Growing: Die Vermeidung der häufigsten Fehler ## Underground Growing: Mit Mutti klappt es immer besser ## Kolumne Growgeflüster: Aufregung ## Comic: „Alle Fälle“ ## Growing: Das Wunder der Cannabis-Regeneration ## grow! Archiv, Nachbestellungen & Produkte ## grow! Verkaufsstellen ## Inserentenverzeichnis

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