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grow! 6-2017: Jetzt im Handel

26.10.2017
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Medien

Die aktuelle grow! 6-2017 ist ab sofort an jedem gut sortierten Kiosk zu finden. 

Themen dieses Mal u.a.: Unsere Top 5 der besten Indica- & Sativa-Sorten, Biologischer Cannabis-Anbau, Einblick in die Welt der Trichome, Interview mit dem Trip-Hop-Pionier Tricky und die große grow! Reportage über Haschschmuggler zwischen Marokko & Südspanien.

grow! 6-17 Cover komplett

Du findest die grow! überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz in allen gut sortierten Kiosken und auch in vielen Grow-Shops. Am schnellsten findest du einen Händler in deiner Nähe über die MyKiosk-Webapp oder unserer Liste sonstiger Verkaufsstellen. Falls du die grow! lieber nach hause geschickt haben möchtest, denk doch mal über eines unserer günstigen Abos nach: Du erhältst das Magazin früher und garantiert neutral verpackt! Und wenn dir Papier zu altmodisch ist, findest du uns natürlich auch als ePaper mit passenden Apps für deine Geräte.

Inhalt der grow! 6-2017

grow! 6-17 Inhalt

Leseproben

Unsere Top 5 der Indica- und Sativa-Sorten

Unsere Top 5 der Indica- und Sativa-Sorten 

Es gibt Hunderte, wenn nicht Tausende Cannabissorten auf dem Markt. Und man kann das Gefühl bekommen, es werden täglich mehr. Da wird es nicht nur für Laien immer schwieriger, den Überblick zu behalten. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, werden wir – beginnend mit dieser Ausgabe – die beliebtesten fünf Indica- und Sativa-Sorten vorstellen.

Für diese Top 5 fand eine Blitzumfrage in der grow!-Redaktion statt; sie spiegelt unsere aktuellen Lieblingssorten ganz gut wieder. In Zukunft sollt ihr darüber entscheiden, welche Sorten an dieser Stelle auftauchen. Also: Welche Cannabis-Sorten gefallen euch grow!-Lesern besonders gut?

Die Experten unter euch werden schnell bemerkt haben, dass es sich bei allen hier vorgestellten Sorten um sogenannte Hybride handelt. Sie enthalten sowohl Indica- als auch Sativa-Gene und sind aus den ursprünglichen Landrassen gekreuzt worden. Natürlich können auch reine Landrassen als Lieblingssorten genannt werden, doch die meisten Landrassen sind – außer bei den Züchtern – nicht sehr beliebt. Die Grower mögen sie nicht so sehr, weil sie ertrags- und qualitätsmäßig häufig hinter gekreuzten Sorten zurückbleiben und im Falle der Sativas sehr lange blühen. Und Konsumenten mögen sie häufig nicht, weil die Blüten teilweise kleiner, weniger aromatisch und potent sind. 

Nichtsdestotrotz gibt es auch tolle Landrassen, und wir sind gespannt, welche davon es in eure Top 5 schaffen werden.

Die Teilnahme an dieser Aktion ist ganz einfach! Ihr braucht weder Grower noch Konsumenten zu sein und könnt euch jeweils fünf Sorten Indica und Sativa aussuchen, die euch – warum auch immer – besonders gut gefallen. Eure Auswahl (bitte Sortennamen und nach Möglichkeit Samenbank/Züchter nennen) schickt ihr per E-Mail oder Brief an die grow!-Redaktion (Adresse siehe Impressum). Wir sammeln die Einsendungen und werten alle zwei Monate aus, welche Sorten am häufigsten genannt werden. Damit es nicht langweilig wird, kann jede Sorte nur einmal in die Top 5 gewählt werden. In der nächsten Ausgabe muss sie dann Platz für eine andere machen.

Indica:

White Widow von Greenhouse Seed Company

1995 gewann White Widow den 1. Platz beim High Times Cannabis Cup in der Kategorie Bio. White Widow wurde zu einer beliebten Sorte in der Cannabiswelt. In niederländischen Coffeeshops ist sie beinahe überall zu finden – und das bis heute. Während der Blüte bildet sie besonders viele Trichome aus, selbst die großen Blätter sind oft mit Kristallen übersät. Der sanfte Rauch erzeugt ein entspanntes Indica-Feeling, das sich zu einem intensiven Sativa-High entwickelt. 

Genetik: Brasilianische und südindische Wurzeln 

Typ: Indica: 60 %, Sativa: 40 % 

Blütezeit: 8 Wochen

 

Skunk Nr. 1 von Sensi Seeds 

Noch ein ganzes Vierteljahrhundert nach ihrem Erscheinen begeistert die Sorte, die das Gesicht der gesamten Cannabiskultur vollständig verändert hat, weiterhin unzählige Gras-Fans auf der ganzen Welt! Die originalen Skunk-Hybriden vermischten traditionelle Sorten aus Zentral- und Südamerika, Afghanistan und Thailand. Durch die intensive Selektion über viele Generationen hinweg und durch beinahe ebenso viele Rückkreuzungen konnten die allerbesten Exemplare der Skunk stabilisiert werden, wobei der erste natürliche Sativa-Indica-Hybrid entstand: die klassische Indica-dominante Skunk #1. Der Sativa-Einfluss hat aber auch einen wunderbaren Effekt auf die Potenz und Wirkung von Skunk #1 – eine immer noch erstaunliche Kombination aus Couch-Lock und High. 

Genetik: Zentral- und Südamerika, Afghanistan und Thailand 

Typ: Indica: 65 %, Sativa: 35 % 

Blütezeit: 45-50 Tage

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Weiter geht's in der aktuellen Ausgabe 6-17 auf Seite 82!

 

Biologischer Cannabis-Anbau: Was ist das?
Biologischer Cannabis-Anbau: Was ist das?

Biologischer Cannabisanbau – Was ist das?

Das Thema "Bio" ist seit einigen Jahren voll im Trend. Das lässt sich nicht nur bei Nahrungsmitteln und Textilien beobachten, auch wenn es um Cannabis geht, soll es heute Bio sein. Dabei ist der Begriff Bio nicht klar definiert und jeder kann etwas anderes darunter verstehen. In einigen niederländischen Coffeeshops wird Gras als Bioprodukt verkauft, wenn es auf Erde angebaut wurde. Dass die Pflanzen mit hydroponischem (Kunst-) Dünger versorgt wurden, spielt hierbei offenbar keine Rolle. Ganz anders sieht es so mancher "Öko"-Grower, der strikt nur das, was unter der Sonne gewachsen und rein organisch ernährt worden ist, als Bio bezeichnet. Mit diesem Artikel starten wir eine kleine Serie, mit der wir etwas mehr Klarheit ins Thema des biologischen Cannabisanbaus bringen und mit einigen Mythen aufräumen wollen.

Das Wort "Bio" kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel "Leben". Heute wird das Label Bio aber mehr im Sinne von ökologisch und nachhaltig verwendet. 

Sieht man sich an, worum es beim biologischen Pflanzenanbau geht, dann läuft es letztlich auf einen ökologisch verträglichen und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen heraus.

Den Pflanzen ist es erst mal egal, ob sie mit "künstlichem" oder "biologischem" Dünger ernährt werden, solange die entsprechenden Nährstoffe in den richtigen Konzentrationen vorhanden sind. Denn was die Pflanzen brauchen, sind Elemente wie Stickstoff, Kalium und Phosphor. Dies sind Elemente, die bei kosmischen Ereignissen (z.B. Sternenexplosionen) entstanden sind und sich mit der Entstehung der Erde hier angesammelt haben. Sowohl mit "künstlichen" als auch mit "biologischen" Düngemitteln müssen den Pflanzen dieselben Elemente zur Verfügung gestellt werden. Die Unterschiede zwischen beiden sind zum einen die Herkunft der Elemente und zum anderen, wie diese der Pflanze zur Verfügung gestellt werden.

Ein wesentliches Problem des "Kunstdüngers" ist die Herkunft der Nährstoffelemente. Sie werden häufig in Bergwerken abgebaut und an die Oberfläche geschafft, wo der Abraum und die darin enthaltenen Salze viele Umweltprobleme schaffen. Die im Bergwerk gewonnenen Salze müssen chemisch aufbereitet und die gewünschten Elemente isoliert werden. Dazu ist viel Energie nötig, außerdem wird damit die Umwelt enorm belastet. Und schließlich können überschüssige Nährstoffe nach dem Gießen über die Kanalisation in Gewässer gelangen und auch dort für Probleme sorgen. 

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Weiter geht's in der aktuellen Ausgabe 6-17 auf Seite 106!

Einblick in die Welt der Trichome
Einblick in die Welt der Trichome

Einblick in die Welt der Trichome

Die Bezeichnung Trichom leitet sich vom griechischen Wort „Tríchōma“ ab und bedeutet soviel wie „Haar“ oder „Wuchs von Haaren“. Dabei ist die Bezeichnung etwas irreführend, kann sie doch zu Verwechselungen mit den Blütenhärchen führen. Trichome sind sogenannte Drüsenhärchen, die nicht nur von Cannabispflanzen gebildet werden. Auch Pflanzen wie der Sonnentau bilden Trichome, allerdings in anderer chemischer Zusammensetzung und Funktion als dies bei Cannabis der Fall ist. Nur die Trichome von Cannabis sind in der Lage, die einzigartigen Cannabinoide zu bilden, die die Pflanze so interessant machen. Aber nicht nur Cannabinoide sind in den Trichomen zu finden, auch diverse Terpene und Flavonoide sind darin enthalten.

Es stellt sich die Frage, warum Cannabis Trichome mit derartigen Inhaltsstoffen produziert? Botaniker gehen davon aus, dass die Trichome bei Cannabispflanzen verschiedene Aufgaben übernehmen. Zum einen bieten sie einen Schutz gegen Insekten und Fraßfeinde. Insbesondere die Terpene sorgen für einen bitteren, unangenehmen Geschmack, der so manchem gefräßigen Feind den Appetit verderben kann. Aber nicht jedes Tier lässt sich davon abschrecken, das wissen alle Outdoorgrower, deren Pflanzen über Nacht verschwunden waren.

In den Trichomen können Substanzen enthalten sein, die das Pilzwachstum hemmen und dadurch eine gewisse Resistenz gegenüber Schimmel bilden. 

Neben der Abwehr von Insekten und Pilzen bieten die Trichome den Pflanzen einen Schutz gegen die Witterung. Besonders in den Hochlagen des Himalaja, wo natürlicherweise die Indica-Landrassen beheimatet sind, können die Temperaturen extrem sein: Tagsüber wird es sehr warm, und nachts kühlt es stark ab. Die öligen Trichome können bei den hohen Tagestemperaturen zu schmelzen beginnen, wobei sie Wärmeenergie aufnehmen und die Blüten und Samen kühlen. Fallen die Temperaturen in der Nacht, kehrt sich der Effekt um, das Öl der Trichome härtet wieder aus und gibt dabei die tagsüber gespeicherte Energie in Form von Wärme an die Blüten und Samen ab. 

Eine weitere wichtige Aufgabe der Trichome ist der Schutz vor UV-Licht. In den hohen Lagen des Himalaja, aber auch in Äquatornähe, kann die Sonneneinstrahlung sehr stark sein. Um ihre Art zu erhalten, schützt die Cannabispflanze ihre wertvollen Samen mit Hilfe der Trichome, die das UV-Licht absorbieren können. Wie genau sie das machen und welche „Nebenprodukte“ dabei entstehen, wird noch thematisiert.

Festzustellen ist, dass die Trichome eine wesentliche Rolle für das Überleben und den Erhalt von Cannabis in freier Natur spielen.

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Tricky: Ununiform Cover
Tricky: Ununiform (Cover)

Tricky: Berlin ist die letzte große Stadt

Anfang der 90er legten Bands wie Portishead und Massive Attack den Grundstein für einen Sound, der als 'Trip-Hop' in die Musikgeschichte einging: Reich an Samples, aber langsam; ein wenig düster, aber dennoch gechillt. Einer, der schon bei den Anfängen in Bristol dabei war, ist Adrian Thaws, bekannter als 'Tricky'. Nach einigen anfänglichen Kollaborationen stieg er bei Massive Attack aus, um sein eigenes Ding zu machen: Es folgten 13 Alben in fast genau so vielen Jahren.
Da wir hörten, dass er beim Musizieren – und Auftreten – gerne mal stoned ist, wollten wir uns anlässlich seiner neuen Platte 'Ununiform' mit ihm unterhalten. Doch schon beim anfänglichen Begrüßungsgeplänkel lässt er uns wissen, dass er mit dem Dauerkonsum seiner alten Tage eigentlich abgeschlossen hat ...

Tricky: Ja, ich habe eigentlich aufgehört zu rauchen – früher habe ich zum Aufwachen schon Gras geraucht. Das ist Teil meiner Kultur, schon mein Vater hat Gras geraucht, alle meine Brüder ... ich bin so aufgewachsen, ich rauche, seit ich 14 bin. Heute rauche ich nur noch ein paar Züge, wenn ich auf Tour bin, oder wenn ich im Studio aufnehme. Aber nicht mehr täglich, nein.

grow! Lass uns später nochmal darauf zurückkommen – du musst ein aufregendes Jahr gehabt haben: Deine neue Platte 'Ununiform' kommt jetzt fast genau ein Jahr nach der 'Skilled Mechanics'-Platte – war das eine gute Zeit, hattest du Spaß mit dem neuen Album?

Tricky: Ja ... 'Skilled Mechanics' war kein richtiges Album, deswegen wollte ich das hier rausbringen, direkt ins Studio gehen. Wenn ich sage 'kein richtiges Album', meine ich, dass es eher eine Kollaboration war. Das neue ist ein 'richtiges' Tricky-Album. 'Skilled Mechanics' entstand, weil ich meine Live-Show verändern und auch einen richtig ausgebildeten Sänger haben wollte. Wir wollten auf Tour gehen, fast auf eine Punkweise, nur ich, ein Gitarrist und ein Drummer. Ich wollte sehen, wie sich das anfühlt. Und jetzt bringen wir nochmal ein richtiges 'Tricky'-Album raus.

grow! Es ist immer ein bisschen blöd, Musiker nach der Bedeutung ihrer neuen Songs zu fragen – aber kannst du uns zumindest verraten, wofür der Titel 'Ununiform' stehen soll?

Tricky: Künstler waren früher einmal Individuen. Nimm zum Beispiel Bob Marley – die Leute wussten, wie gut er ist, aber sie haben nicht versucht, wie er zu klingen. Wenn heute aber ein Künstler eine Menge Alben verkauft, versucht sofort jemand, seinen Sound zu übernehmen. Als ich anfing, herrschte noch nicht dieses Gefühl von 'Ich will wie jemand anderes klingen'. Ich wollte nicht wie David Bowie oder Bob Marley oder Public Enemy klingen ...
Aber wenn heute etwas Erfolg hat, kommen die Trittbrettfahrer und ziehen das durch. In den alten Tagen haben glaubwürdige Künstler Millionen Platten verkauft, weil sie keine Kompromisse gemacht haben. Bob Marley hat keine Kompromisse gemacht, es klang nicht wie etwas, das es schon gab! Nichts klang vorher wie Bowie oder Public Enemy. Heute ist man glaubwürdig, wenn man Millionen verkauft hat, egal wie schrottig das Album klingt.

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Weiter geht's in der aktuellen Ausgabe 6-17 auf Seite 38!

Haschschmuggel zwischen Marokko & Südspanien
Haschschmuggel zwischen Marokko & Südspanien

Haschschmuggler zwischen Marokko und Südspanien

Von geschätzten 1000 bis 2000 Tonnen Jahresproduktion an Haschisch im Rif-Gebirge Marokkos gelangen 80 Prozent des Bedarfs Europas über die Straße von Gibraltar nach Spanien. Mit dem Preisverfall und erhöhtem Druck seitens der Polizei steigt zuletzt die Gewaltbereitschaft der Schmuggler, die eigentlich stets darum bemüht sind, sich Beamte beiderseits der Meerenge zu kaufen. Immerhin geht es pro geglückter Überfahrt in mit bis zu drei Tonnen Haschisch beladenen Zodiac-Schnellbooten, denen Polizei und Marine nicht hinterherkommen, um Millionen-Euro-Gewinne. 

Spaniens Polizei sieht sich zuletzt mit steigender Gewaltbereitschaft seitens derjenigen konfrontiert, die im großen Stil Haschisch aus Marokko einführen. Die Beamten vor Ort schlagen Alarm. Die Angst gehe um, dass sich die andalusische Provinz Cádiz, aber auch Huelva, zu einem „Mexiko Europas“ entwickeln würden, warnte ein hochrangiger Anti-Drogenpolizist in einer sensationalistischen TV-Reportage im spanischen Privatfernsehen. Das ist natürlich weit übertrieben. Doch Marokkos illegaler Exportschlager hat mit Preisverfall zu kämpfen. Bei zwischen 800 und 1000 Tonnen Jahresproduktion, konservativen Schätzungen zufolge, und Insider-Zahlen die weit darüber liegen, bis 2000 Tonnen, hat dies soziale Konsequenzen im Hauptanbaugebiet des Rif-Gebirges, wo seit Monaten Proteste brodeln. Die nach kreativeren politischen Lösungen verlangen, als sie der „Krieg gegen die Drogen“ darstellt. Und vor allem Weitsicht verlangen.

Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel, das sich die Polizei an der südspanischen Küste zwischen der wichtigen Hafenstadt Algeciras, Tarifa, Barbate, Zahara de los Atunes bis weit in die Mündung des Guadalquivir-Flusses am Atlantik (Sanlúcar de Barrameda Cádiz) mit Haschisch-Schmugglern liefert. Und das bereits seit Jahrzehnten und über Generationen hinweg. Das hat primär geographische Gründe – am engsten Punkt trennen an der Punta Marroquí Tarifas nur knapp 14 Kilometer Luftlinie die beiden Kontinente. Majestätisch erscheint hier das Rif-Gebirge, oft mit seinen Gipfeln und seinen einst 250.000 Hektar Cannabisfläche (einzelne vage Zahlen sprechen aktuell von etwa 75.000-100.000 Hektar) in verwinkelten Tälern, in Wolken gehüllt, zum Greifen nahe. Und das Mündungsdelta von Andalusiens Lebensader, dem Guadalquivir, das ist ein immens weitläufiger, mit seinen zahllosen Flussarmen verästelter, als Nationalpark Coto de Doñana geschützter und vielerorts nur schwer zugänglicher Landstrich. Einfach prädestiniert für das Anlanden der klebrig-begehrten Fracht.

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Weiter geht's in der aktuellen Ausgabe 6-17 auf Seite 24!

Stichworte

Stichworte zur Ausgabe 6-2017 // Gesamt-Inhalt:

Editorial/Impressum ## Inhalt ## News & Facts ## Events ## Produktvorstellungen ## Reisereport: Silvester in Kolumbien - Oscar, Forellen und nix zum Rauchen ## Reise-Tipp: Frag Haag ## grow! Report: Haschschmuggler zwischen Marokko und Südspanien ## Hanfevent: Impressionen von der Cultiva Hanfmesse 2017 ## Hanf in den Medien: Hanf im Stau ## Politik: Schweiz to legaliz? Bundesgericht erklärt 10 Gramm für straffrei ## Musik-Interview: Tricky - “Berlin ist die letzte große Stadt ## Media-Tipp: Literatur- & Musik-Reviews ## Medizin: Weniger bekannte Cannabinoide und Terpene ## Medizin: Wo dürfen Patienten medizinisches Cannabis in Deutschland rauchen? ## Know how: 20 gute Gründe, Cannabis zu legalisieren ## grow! Weihnachts-Gewinnspiel ## Hanfpolitik weltweit: Indien könnte bald Gras und Co. legalisieren ## Drogenpolitik weltweit: Russland - Der neue Anführer im War on Drugs? ## Drogenpolitik USA: Licht & Schatten in der nordamerikanischen Cannabis-Politik ## Dispensery USA: Der American Way des Marihuana-Handels ## Safer Use: Im Alltag besser drauf - Microdosing mit LSD ## Ethnobotanik: Salvia - artenreich, gesund, lecker & psychoaktiv ## grow!-Umfrage: Unsere Top 5 der Indica- und Sativa-Sorten ## Comic: Nachbarschaft ## Leser-Growing-Tipp: Zimt statt Clonex & Coole Tischidee ## seeds&genetics: Die neue “Cannabinoid-Welle” ## grow! Leserbilder-Galerie ## grow! Produktvorstellungen: Neue Produkte aus dem Grow-Bereich ## seeds&genetics: 20 Jahre Power Plant ## Homegrowing: Wie sich Klimawandel & andere neue Gegebenheiten auf nordamerikanische Cannabisgrower auswirken ## growing aktuell: Biologischer Cannabisanbau - Was ist das? ## Kolumne Grasgeflüster: Qual der Wahl ## Homegrowing: Einblicke in die Welt der Trichome ## Know How: Harz 4 für alle! Günstig und sicher prima Haschisch herstellen ## Fragen & Antworten mit Professor Lee ## grow! Archiv, Nachbestellungen & Produkte ## grow! Verkaufsstellen ## Inserentenverzeichnis

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