redAktion: +49 (0)5676 920 920

Anzeige


grow! 1-2018: ab 13.12. im Handel

11.12.2017
(Kommentare: 1)
Medien

Die aktuelle grow! 1-2018 ist ab Mittwoch, 13.12., an jedem gut sortierten Kiosk zu finden.

Themen dieses Mal u.a.: All Time Classics - alles über White Widow, Haze und andere; Cannabis Patient im Notstand: 1. Freispruch in Bayern; Medizin-Interview: Krebsforscher Prof. Dr. Guzmann; Anbaubericht: Peyote Cookies und Musik-Interview: Wu-Tang Clan.

grow! 1-2018 Cover komplett

Du findest die grow! überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz in allen gut sortierten Kiosken und auch in vielen Grow-Shops. Am schnellsten findest du einen Händler in deiner Nähe über die MyKiosk-Webapp oder unserer Liste sonstiger Verkaufsstellen. Falls du die grow! lieber nach hause geschickt haben möchtest, denk doch mal über eines unserer günstigen Abos nach: Du erhältst das Magazin früher und garantiert neutral verpackt! Und wenn dir Papier zu altmodisch ist, findest du uns natürlich auch als ePaper mit passenden Apps für deine Geräte.



Leseproben

Wu Tang Clan: The Saga Continues
Wu Tang Clan: The Saga Continues

Musik-Interview: Wu-Tang Clan

Anfang der 90er etablierte sich der Wu-Tang Clan aus New York und wurde schnell zu einer der berühmtesten Hip-Hop-Gruppen in den USA. Mit ihrem Debütalbum „Enter The Wutang (36 Chambers)‟ haben sie schlagartig weltweiten Erfolg feiern können. Lieder wie Gravel Pit, C.R.E.A.M und Protect Ya Neck, kennen viele Hip-Hop-Fans in- und auswendig. Am 13. Oktober dieses Jahres hat der Wu-Tang Clan nun sein neues Album veröffentlicht, auf dem unter anderem Features von Streetlife, Sean Price und natürlich Redman zu hören sind. Produziert wurde die Platte diesmal nicht vom bisherigen Produzenten RZA, sondern vom DJ der Gruppe, Mathematics. Er ist seit Gründung des Clans verantwortlich, wenn es ums Thema Scratching und Mixing geht. Das bekannte W-Logo des Clans wurde ebenfalls von ihm entworfen.

Was plant der Clan in Zukunft? Wie stehen die Jungs zum Thema Cannabis? Wir haben RZA und Mathematics in Berlin zum Interview getroffen, um diese und viele andere Fragen zu klären.

grow! Dass es in euren Songs auch mal um Marijuana geht, ist ja kein Geheimnis. Kifft ihr noch?


(Kleine Pause… breites Grinsen)

Mathematics: Ja, ich habe gerade eben erst einen gekifft, um mich auf das Interview vorzu-„breiten“.

(Alle fangen an zu lachen)

RZA: Ich pausiere im Moment.

Mathematics: Ich verlasse das Haus nie, ohne was zum Drehen dabeizuhaben. Sobald ich etwas geraucht habe, bin ich gleich viel entspannter. Ich hänge in meiner Freizeit öfter mit Method Man und Redman rum, wir sind gute Freunde. Wer ihren Film „How High“ gesehen hat, weiß, dass sie leidenschaftliche Kiffer sind. Diesen Lebensstil setzen wir bis heute zusammen fort. Man kann sagen, ich kiffe eigentlich nur, um Spaß daran zu haben.

grow! Wie steht ihr zum Thema Cannabis in der Gesellschaft?

RZA: Man sollte mit dem Kiffen nicht zu früh anfangen. Erst ab dem Alter von 25 Jahren ist der Körper voll entwickelt.

Mathematics: Wie RZA schon gesagt hat, braucht man ein gewisses Verantwortungsgefühl im Umgang mit Marijuana. Es ist aber ein Heilmittel für viele Krankheiten, wo andere Medikamente nicht helfen oder schwere Nebenwirkungen mit sich bringen. Dieser Nutzen wurde jahrelang unterschätzt.

grow! Wir haben in Deutschland mit einer schwierigen Drogenpolitik zu kämpfen. Ihr könnt euch glücklicher schätzen, da in einigen US-Staaten Cannabis bereits legalisiert wurde. Was haltet ihr von der Legalisierung?

Mathematics: Ich bin für die Legalisierung. Die Staaten haben durch die Legalisierung viel höhere Steuereinnahmen. Mit diesem Geld konnten Schulen und Wohnraum finanziert werden. Das hatte zur Folge, dass die Obdachlosen- und Kriminalitätsraten rapide zurückgegangen sind. Das Stadtbild von Denver hat sich um ein Vielfaches verbessert. Dort sieht es jetzt komplett anders aus. Und das alles dank der Legalisierung.

RZA: Ich bin auch für die Legalisierung. Als Jugendlicher habe ich mein Geld mit dem Verkauf von Gras verdient. Ich hatte regelmäßig Probleme mit der Polizei. Heutzutage hat man es viel leichter, man geht in ein Geschäft und kauft sich legal sein Gras. Die Shopbesitzer verdienen natürlich nicht schlecht und machen eigentlich nichts anderes als ich früher. Das ist für mich schon irgendwie merkwürdig, aber ich finde es gut.

grow! Probleme mit der Polizei? Inwiefern?

RZA: Mir sind die verrücktesten Sachen passiert. Ein eher lustige Geschichte: Als Jugendlicher war ich gerade dabei, einen richtig dicken Blunt zu rauchen. Anscheinend war die Wirkung besonders stark, weil ich nicht mitbekommen habe, dass sich ein Cop näherte. Es war natürlich zu spät, um es zu leugnen, als er plötzlich vor mir stand. Was der Bulle dann gemacht hat, damit hätte ich nicht gerechnet. Er nahm meinen Blunt und hat ein paar richtig starke Züge genommen. An sich eine lustige Aktion, aber den Blunt und das Gras, das ich dabei hatte, habe ich nie wieder gesehen. Solche Cops hatte ich aber letztendlich lieber, als jene, die dir das Gehirn rausprügeln, weil du ein paar Gramm dabei hast. Das ist mir leider öfter passiert.

[...]

Weiter geht's in der aktuellen grow! 1-2018 auf Seite 40

Jamaika-Love - Ganja, Sonne, Reggae & viel mehr
Jamaika-Love - Ganja, Sonne, Reggae & viel mehr

Jamaika-Love: Ganja, Sonne, Reggae & viel mehr

 

Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich früher mit meinen Kumpels am Lagerfeuer saß, wir einen Spliff rauchten und davon träumten, irgendwann auf Jamaika durch ein Ganjafeld zu laufen. Wir stellten uns vor, dass überall Reggae-Musik gespielt wird und alle, die dort leben, die glücklichsten Menschen sein müssen. Es war ein schöner Traum. Da sich ab und zu doch Träume verwirklichen, war es vor sieben Jahren endlich soweit: Jamaika, wir kommen! Und nach dem ersten Urlaub auf der Insel war ich so stark infiziert, dass ich seitdem jedes Jahr Jamaika besuche.

Man sagt ja, das erste Mal vergisst man nie. Und das stimmt! Als sich die Flugzeugtüren nach elf Stunden Flug öffneten und man aus dem Flugzeug rausdurfte, empfing uns 27 °C warme Luft mit einer Luftfeuchtigkeit von über 80 %. Ein herrliches Gefühl, dass mich die kalten Temperaturen des deutschen Winters augenblicklich vergessen ließ. Nur eine Hürde war noch zu nehmen, die Passabfertigung. Gefühlt hat sie genauso lange gedauert wie der Flug, aber der Gedanke an meinen ersten jamaikanischen Joint half mir enorm, es locker zu nehmen. Unserer Guide Olaf wartete schon auf uns. Mit ihm fuhren wir zu Elke, die in Runaway Bay das Gasthaus ERABO betreibt. Wie verabredet erwartete uns im Auto der lang ersehnte jamaikanische Joint, den wir während der 45-minütigen Fahrt genossen und die ersten Eindrücke von der Insel auf uns prallen ließen. Mehr werde ich über die erste Fahrt nicht erzählen. Jeder soll diesen Moment unvoreingenommen für sich erleben. Ihr werdet ihn nie vergessen. Passt also auf, es besteht eine große Suchtgefahr.

Allerdings ist es auch so, je weiter man hinter die Kulissen blickt, umso mehr wird der Traum zur Realität, die oft ein nicht so glänzendes Bild ergibt.

[...]

Weiter geht es in der aktuellen grow! 1-2018 auf Seite 18 

Über White Widow, Haze und andere all time classics
Über White Widow, Haze und andere all time classics

Über White Widow, Haze und andere all time classics

Oder: Cannabissorten, die jeder Grower mal angebaut haben sollte...

Selbst in Ländern, in denen der Anbau von Cannabis illegal ist, gibt es Grower, die seit vielen Jahren, manchmal 40 Jahre und länger, growen. Sie haben oft Dutzende, wenn nicht gar Hunderte von verschiedenen Cannabissorten angebaut.

Dabei wird ihnen aufgefallen sein, dass sich die Vielfalt und Anzahl von verfügbaren Sorten seit den Anfängen in den frühen 1960ern stark erhöht hat. In den 1990er Jahren gab es nur relativ wenige neue Sorten, verglichen mit heute, wo manche Hanfsamenhändler 400 Sorten und mehr anbieten. Fast alle Sorten, die heutzutage angebaut werden, sind Nachfahren fundamentaler Züchtungen, die in den 1960ern, 70ern und 80ern entstanden sind.

Bis zur Einführung des beschleunigten Züchtens durch die Hybridisierung von Cannabis, zusammen mit dem rasanten Anstieg der Zahl von Cannabiszüchtern – die in Teilen der USA und Kanada die Legalisierung des Cannabisanbaus ins Rollen gebracht haben –, sind die meisten Cannabissorten in Nord-Kalifornien oder den Niederlanden entwickelt worden.

Bis kurz nach der Jahrtausendwende waren die Niederlande das weltweit einzige Land, in dem eine robuste Hanfsamenbranche entstehen und arbeiten konnte. Die legendären holländischen Hanfsamenbanken – wie Sensi Seeds, Dutch Passion, Sagarmatha, Serious Seeds, Positronics und eine Handvoll weiterer – boten relativ einfache Kreuzungen aus Landrassen von Sativa-, Indica- und Afghanica-Genetik an, die sie im mittleren Osten, Indien, Afrika und Lateinamerika gesammelt hatten.

In den alten Zeiten war die Hybridzüchtung weit weniger nuanciert und kreativ als heutzutage, so dass die damaligen Sorten – je nach Genetik – stark in die Richtung einer der Landrassen-Indicas, -Sativas oder -Afghanicas tendierten. Sie besaßen viele der ursprünglichen Eigenschaften, wie sie auch die Landrassen hatten, von denen sie abstammen.

In der Tat hatten die frühen Cannabiszüchter nur wenige Ziele, als sie damit begannen, aus den gesammelten Samen der Landrassen neue Sorten zu züchten:

  1. Stabilisierung der Sorten, so dass man sich auf die Eigenschaften einer Sorten verlassen kann, besonders in Bezug auf den Ernteertrag und die psychoaktiven Effekte.
  2. Verkürzung der Blütezeit.
  3. Förderung von dichteren, schweren und harzreicheren Blüten
  4. Die Züchtung von Sorten, die mit den Bedingungen des Outdooranbaus klarkommen, besonders in Hollands feuchtem Klima und auf durchnässten Böden.

Einer der Pioniere und führenden Köpfen in der Cannabissamenbranche ist Ben Dronkers, der Holländer, der Sensi Seeds gegründet hatte.

Dronkers gehört zu den Cannabis-Abenteurern, die in den 1970er Jahren in die Heimatländer der Cannabislandrassen, wie etwa Pakistan oder Afghanistan, gereist sind. Er war einer der wenigen, meist europäischen Cannabis-Forscher, die das Interesse und den Mut hatten, in „exotische“ fremde Ländern zu gehen, dort Samen der heimischen Cannabispflanzen zu sammeln und sie zurück nach Europa zubringen.

Dronkers war ein Pionier in puncto Beschaffung und Züchtung von Cannabis und zudem kann er als Erfinder neuer Cannabisanbaumethoden bezeichnet werden. Er benutzte die photoperiodische Kontrolle, Gewächshäuser, Sinsemilla-Techniken und hochintensive Lichtquellen zu einer Zeit, als die meisten Grower noch outdoor anbauten und weder spezielle Materialien, noch Anbaumethoden oder Infrastrukturen nutzten.

Dronkers fand heraus, wie grüne, klebrige und potente Blüten angebaut werden können, als die holländischen Cannabiskonsumenten noch an übertrockenes, gepresstes Outdoorgras gewöhnt waren, das aus Afrika und Südostasien geschmuggelt wurde.

[...]

Weiter geht's in der aktuellen grow! 1-2018 auf Seite 98

Wie gut ist Billig? Was taugen eigentlich Billigst-Seeds?
Wie gut ist Billig? Was taugen eigentlich Billigst-Seeds?

Wie gut ist Billig? Was taugen Billigst-Seeds?

Einige Online-Händler beglücken ihre Kunden mit Gratissamen, die sie den einzelnen Bestellungen beilegen. Produktwerbung, klar. Doch warum nicht unverbindlich testen, was man sich eventuell sonst nicht kaufen würde? Zwar weiß man vorher nie, ob und wenn ja, was man erhält. Aber einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert. Und manchmal wird aus einem kleinen Werbegeschenk sogar der rettende Anker...

Die meisten Outdoor-Grower werden mir vermutlich Recht geben. Die vergangene Saison war aus anbautechnischer Sicht betrachtet bescheiden. Der April, also die Zeit im Frühjahr, in der ambitionierte Vertreter des Außenanbaus ihre Lieblinge heranziehen, war eiskalt. Auch der Mai glänzte nicht gerade mit Maximalwerten. Einem passablen Juni folgte ein regnerischer Juli. Und weiter ging es mit dem Wechselspiel aus mäßigen Temperaturen, Regenschauern und viel zu wenig Sonne. Wer seine Hoffnungen auf den August gesetzt hatte, sah sich ebenfalls enttäuscht, und der mittelmäßige September kam einfach zu spät, um das Ruder noch herumzureißen. Von einer guten Oktoberwoche ganz zu schweigen. Daran konnten auch die relativ warmen Temperaturen im Sommer nichts ändern, im Gegenteil. Wie man hört, hatten einige Grower mit Schimmelproblemen zu kämpfen. Kein Wunder, denn warme Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit sind eine ungute Kombination. Die Folge: Oftmals mäßige Ernten, die einfach nicht die Erwartungen erfüllten. Wohl dem, der von Anfang an auch den Faktor "Masse" nicht außer Acht gelassen hatte. Alle anderen hatten das Nachsehen.

In Vorfreude auf eine produktive Anbauphase hatte ich mir zeitig im Jahr das gewünschte Saatgut besorgt. Dieses Mal habe ich den Schwerpunkt auf Indicas gelegt, und hierbei ganz besonders auf Afghani-Varietäten. Der Grund ist einfach. Im Jahr zuvor hatte ich einige Sativa-lastige Sorten gepflanzt und war noch Mitte November, bei schlechtem Wetter und kalten Temperaturen, mit der Ernte beschäftigt gewesen. Das sollte mir dieses Mal nicht wieder passieren.

[...]

Weiter geht's in der aktuellen grow! 1-2018 auf Seite 94


Stichworte

Stichworte zur Ausgabe 1-2018 // Gesamt-Inhalt:

Editorial / Impressum ## Inhalt ## News&Facts ## Events ## Produktvorstellungen ## grow! Travel: Jamaika-Love - Ganja, Sonne, Reggae & viel mehr ## Drogenpolitik: Was geht ab auf Jamaika in Sachen Ganja ## Reisereport: Andalusien - es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn ## Reise-Tipps: Frag Haag ## Hanfpolitik Spanien: Cannabisplantagen in Granada ## Hanf in den Medien: Grund zur Hoffnung? ## Hanf & mehr: Die kuriosesten Hanf-Meldungen ## Musik-Interview: Wu-Tang Clan ## Media-Tipps: Literatur-, Film- & Musik-Reviews ## Interview: Sascha Basler “Cannabis zurück in den Mainstream” ## Medizin: Warum das Betäubungsmittelgesetz kein Gesetz über Betäubungsmittel ist ## Interview: Cannabinoidforscher Prof. Dr. Manuel Guzmán Pastor ## Cannabis als Medizin: Klagen, Samen und Sortenmangel ## Justizerfahrungsbericht: Der Fall Thomas M. aus dem Weserbergland ## Cannabis & Führerschein: Von Grenzwerten, Analysen & Experten ## Hanfpolitik: Berauschende Erkenntnisse vom ersten DHV-Kongress ## Hanfbranche: Warum Pflanzen gerne Hesi saufen ## Ethnobotanik: Schlafmohn - Die wichtigste Heilpflanze der Pharmaziegeschichte ## Comic: Demokratie ## grow! Leserbilder-Galerie ## Growing: Peyote Cookies - die “schnelle Sorte” für indoor und outdoor ## seeds & genetics: Weniger rauchen, mehr erfahren? ## seeds & genetics: Wie gut ist Billig? Was taugen Billigst-Seeds? ## seeds & genetics: Über White Widow, Haze und andere all time classics ## grow! Umfrage: Eure Top 5 - Indica- und Sativa-Sorten ## growing aktuell: Biologischer Cannabisanbau - Nährstoffe und Düngemittel ## Kolumne Growgeflüster: Der Überraschungsgast ## Alltagsprobleme eines Growers: “Wenn die Schwiegermutter kommt, wird’s eng” ## Grow-Erfahrungsbericht: Wie zwei Bonus-Seeds meine Ernte gerettet haben ## Fragen & Antworten mit Professor Lee ## grow! Archiv, Nachbestellungen & Produkte ## grow! Verkaufsstellen ## Inserentenverzeichnis

Zurück

Kommentare

Kommentar von Petey Green |

1312
Bester Tag für ne neue Ausgabe :) :) :)

Do your own thing and keep on growing

Einen Kommentar schreiben

Anzeige


© 2018 COPYRIGHT :: Hanf Verlag Darmstadt GmbH | WEBDESIGN :: nearshore.dc
Unsere Online-Werbepartner: Barney's Farm # BoBo # Cannatrade # Cultiva # DHV - Deutscher Hanfverband # GB Liquids # Growsartig # Humboldt Seed Organization # Seedsman # Sensi Seeds # Weed Seed Shop
Achtung: Der Anbau und der Besitz von Cannabis sind nicht überall legal. Bitte beachte stets deine lokale Gesetzgebung! Wir möchten nicht zu dem Konsum von Drogen anregen und raten jedem, es im Zweifelsfall sein zu lassen.
x

AKTUELLE AUSGABE