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Das neue grow! Magazin 02-2026 ist da – ab sofort erhältlich!

25.02.2026 13:36
von grow! Magazin
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Medien

 

Das aktuelle grow! Magazin 02-2026

Diese Themen solltest du nicht verpassen:

grow! Travel: Nepal Das Massaker von Katmandu
Hanfscene: Interview mit dem Cannabis Social Club Aachen e.V.
Medizin: Das Endocannabinoidsystem bei älteren Menschen
Growing: Keimung von Samen & Methoden, Cannabis zu klonen und vieles mehr...


 

grow! Travel:

Das Massaker von Kathmandu

Wie Nepal sein Königshaus verlor und Hasch überlebte

Nepal ist wahrlich kein Land für halbe Sachen. Wenn dort Geschichte geschrieben wird, dann aber richtig, mit Blut und einer ordentlichen Portion Tragik. Am 1. Juni 2001 reichte ein einziger Abend, um eine 240 Jahre alte Monarchie in die Knie zu zwingen. Doch es war kein Volksaufstand, keine Revolution, kein Sturm auf den Palast, sondern schlicht ein Familienabend im Herzen von Kathmandu, der etwas eskalierte.

Der Tatort: der Narayanhiti-Palast. Der Täter laut offizieller Version: Dipendra, Kronprinz und somit designierter König von Nepal.Die Opfer: sein Vater, Birendra von Nepal, seine Mutter, Geschwister, diverse Tanten und Onkel – fast das komplette Königshaus. Dipendra war im Grunde ein netter Kerl, galt als etwas labil, westlich geprägt, whisky- und haschaffin. Nichts Besonderes also, das kommt in den besten Familien vor. Aber er hatte ein Problem, ein großes Problem, das in Monarchien nur selten gut ausgeht: Er durfte nicht die Frau heiraten, die er liebte. Das war die liebreizende Devayani, Tochter der einflussreichen Rana-Familie – leider aus Sicht des Königshauses völlig unpassend. Liebe versus Blutlinie, Gefühl versus Machtkalkül. Die Eltern sagten Nein und blieben dabei…

Weiter geht es im grow! Magazin 02-2026 auf Seite 14


 

Hanfscene:

Interview mit dem Cannabis Social Club Aachen e.V.

Seit rund eineinhalb Jahren können nun Cannabis-Anbauvereine in Deutschland eine Genehmigung für den legalen Anbau von Cannabis stellen. Auch wenn dieser Genehmigungsprozess viel bürokratischen, finanziellen und zeitlichen Aufwand erfordert, haben Anfang 2026 doch über 350 CSC ihre Anbaugenehmigung erhalten. Die meisten davon befinden sich in Nordrhein-Westfalen, so auch der CSC, den wir euch in dieser Ausgabe vorstellen…

Grow! Hallo Thomas, danke, dass du dir für dieses Interview Zeit nimmst und uns von eurem CSC berichtest. Bevor wir loslegen: Was genau ist deine Funktion in eurem CSC?

Thomas: Boah, das ist eine gute Frage. Ich habe keine „offizielle“ Funktion im Vereinsvorstand oder so, bin aber von Anfang an dabei und war immer aktiv.

Grow! Dann hast du heute wohl die Funktion des Pressesprechers?!?

Thomas: Ja, könnte man so sagen.

Grow! Erzähl doch mal, wann wurde euer CSC gegründet und wie ist der aktuelle Stand?

Thomas: Wenn ich das richtig im Kopf habe, wurde der Verein im Dezember 2023 gegründet. Bis zur Anbaugenehmigung hat es aber bis Juli 2025 gedauert.

Weiter geht es im grow! Magazin 02-2026 auf Seite 28


 

Cannabis als Medizin:

Das Endocannabinoidsystem bei älteren Menschen

Forscher der Universität von Colorado haben nachgewiesen, dass das Endocannabinoidsystem im fortgeschrittenen Alter nicht mehr so aktiv ist wie bei Jüngeren. Wenn ältere Menschen aber Cannabis einnehmen, ist das Endocannabinoidsystem wieder aktiver. Eine altersbedingte Abnahme der Aktivität des Endocannabinoidsystems kann zu Erkrankungen wie chronischen Schmerzen und Morbus Alzheimer beitragen. Obwohl Cannabis zunehmend von älteren Erwachsenen zur Linderung altersbedingter Beschwerden verwendet wird, war bisher unklar, wie Cannabinoide die Aktivität des Systems über die gesamte Lebensspanne beeinflussen. Die aktuelle Studie schließt hier eine Erkenntnislücke.

Zusammenfassung der Studienergebnisse

In der Studie wurden die Konzentrationen von sieben Endocannabinoiden, darunter Anandamid und 2-AG in einer Stichprobe von 142 Erwachsenen untersucht. 38 waren 21-24 Jahre alt, 73 waren zwischen 25 und 54 Jahre alt, und 31 waren 55-71 Jahre alt. Die Konzentration der Endocannabinoide wurde vor der Verwendung von Cannabis, etwa 1 Stunde nach der Inhalation von Cannabisblüten und etwa 2 Stunden nach dem Konsum von essbarem Cannabis gemessen. Zu Beginn wiesen ältere Erwachsene niedrigere Anandamid-Werte auf als jüngere Erwachsene. Der akute Cannabiskonsum erhöhte die Anandamid-Konzentration sowie die Konzentration 5 weiterer Endocannabinoid-ähnlicher Substanzen bei allen Teilnehmern. Die 2-AG-Konzentration wurde nicht beeinflusst. Bei älteren Personen war der Anandamid-Anstieg größer. Diese Ergebnisse deuten auf einen allgemeinen Anstieg der Endocannabinoide nach Cannabiskonsum unabhängig vom Alter hin.

Weiter geht es im grow! Magazin 02-2026 auf Seite 48


 

Growing:

Keimung von Samen und die verschiedenen Methoden, Cannabis zu klonen

Das Keimen von Cannabissamen oder das Beschaffen hochwertiger Klone markiert den Beginn deiner nächsten Ernte. Cannabispflanzen sind im Sämlingsstadium am empfindlichsten, daher kann es schwierig sein zu wissen, worauf es in dieser Phase besonders ankommt. In diesem Artikel behandle ich alles, was du wissen musst, um deinen Cannabissämlingen den bestmöglichen Start ins Leben zu geben. Außerdem erkläre ich das Klonen, gehe auf die verschiedenen Methoden ein, Cannabis zu klonen, und erläutere, wie man sie korrekt düngt, um optimale Pflanzengesundheit und Vitalität zu erreichen.

Was ist wichtig beim Starten von Cannabissamen?

Cannabissamen benötigen die richtige Umgebung, um zu gedeihen und sich zu robusten, buschigen und ertragreichen Pflanzen zu entwickeln. Es gibt viele Variablen zu berücksichtigen, daher findest du unten eine kurze Liste der wichtigsten Faktoren für den Start von Sämlingen.

Temperatur

Die Temperatur im Growraum, in dem sich deine Sämlinge befinden, sollte etwa zwischen 22 und 26 Grad Celsius liegen. 24 Grad Celsius sind ideal, wenn du das erreichen kannst. Vermeide jedoch, Samen in kalten, feuchten Bereichen oder in heißen Growräumen zu starten, da dies dazu führen kann, dass sie zu schnell transpirieren.

Weiter geht es im grow! Magazin 02-2026 auf Seite 54



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Achtung: Der Anbau und der Besitz von Cannabis sind nicht überall legal. Bitte beachte stets deine lokale Gesetzgebung! Wir möchten nicht zu dem Konsum von Drogen anregen und raten jedem, es im Zweifelsfall sein zu lassen.
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