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Argentinien, Cannabis-Verkauf in Apotheken und Eigenanbau

19.08.2020
grow! Magazin
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Politik+Gesellschaft

 

Mitte Juli wurden die Einzelheiten eines Verordnungsentwurfs von Argentiniens Gesundheitsministerium und anderen wichtigen Akteuren abgeschlossen, um den Heimanbau von Cannabis und die Herstellung von Ölen und Präparaten durch örtliche Apotheken zu ermöglichen. Die Maßnahme wird auch allen Patienten, unabhängig von ihrer Krankenversicherung, den kostenlosen Zugang zu medizinischem Cannabis garantieren. Argentinien hatte medizinisches Cannabis im Jahr 2017 formal legalisiert, aber das bestehende Gesetz deckte die Bedürfnisse der Patienten nicht ab. Nach Ansicht von Aktivisten und Kritikern führte die mangelnde Klarheit des Gesetzes zu einem Rechtsvakuum, das die Patienten dazu zwang, sich entweder auf den illegalen Markt zu verlassen oder ohne Behandlung zu bleiben. Mit dieser neuen Regelung wird die argentinische Bundesregierung allen Patienten, Forschern oder Konsumenten, die sich im nationalen Cannabisprogramm des Landes (REPROCANN) registrieren lassen, den persönlichen Anbau von Cannabis erlauben. Die Grower können den Anbau durch persönliche Mittel oder durch die Nutzung eines Growing-Netzwerks vornehmen. Persönliche Informationen über die Züchter bleiben anonym. Über die Höchstmenge der pro Person erlaubten Pflanzen ist noch nichts festgelegt worden.

Quelle: IACM

 

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