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Magier, Zauberer und Schamanen

14.06.2018
grow! Magazin
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reise

Unheimliche Erlebnisse eines Weltenbummlers Teil 2

Es soll ja Menschen geben, die nicht an Magie glauben. Ich glaube sogar, das sind die meisten hierzulande. Was vermutlich daran liegt, dass die Kraft der "Zauberei" hier längst keine Nahrung mehr findet. Eben weil niemand mehr daran glaubt. Spätestens seit den Hexenverbrennungen ist die Magie ebenso wie viele Aspekte der Naturheilkunde aus unserem zivilisierten Leben verschwunden. In anderen Ländern jedoch sieht das ganz anders aus ...

Babas in Pashupatinath

In Marokko beispielsweise habe ich bereits bei meiner allerersten Reise festgestellt, dass es in den Souks von Marrakesh ein kleines "Quartier" gibt, wo Magic Paraphernalia aller Art feilgeboten werden. Für Zauberrituale, wie mein einheimischer Freund mit größter Selbstverständlichkeit erklärte.

"Voodoo, you know?"

Nein, ich hatte keine Ahnung von so etwas. Voodoo war für mich Schwarz-Afrika. Ebenso bedrohlich wie glücklicherweise weit weg. Und nun sah ich in den mit Zauber-Zinnober vollgestopften Holzbuden marokkanische Hausfrauen seltsame Utensilien kaufen, von denen ich als eines der Highlights die getrocknete Vagina eines Stachelschweins erwähnen möchte. Manches war noch obskurer. Aber der "Zinnober" wirkte, wie ich später aus eigener Erfahrung feststellen sollte.

Magier, Zauberer und Schamenen 5

So war einer der vielen Gründe, warum man bzw. Frau "hexte", die Beeinflussung der Handlungsweisen anderer Menschen. Es gab einen Zauber, dass der Angebetete einen endlich erhören möge. Einer, dass der Mann gütig werde und die Ehefrau nicht mehr prügelt. Ein anderer, dass der entlaufene Gatte zurückkommt. Wenn man's richtig machte, mochte das sogar funktionieren. Aber wehe, man "hexte" falsch. So geschehen in einem Mietshaus in Casablanca, in dem unter anderen meine zukünftige Frau samt Familie lebte.

Der Djinn, der hier beschworen wurde, war durch unsachgemäße Handhabung fehlgeleitet worden und in den vierzehnjährigen Körper meiner Schwägerin in spe geschlüpft. Von völlig normal zu absolut ballaballa in einer Sekunde. Leyla sprach fließend in fremden Zungen, fluchte auf Allah und den Propheten und machte kaputt, was ihr in die Finger fiel. Man musste sie fixieren und einen Imam holen, der sie mit Koranversen bombardierte, aber anscheinend nicht genug Energie hatte, den Djinn zu vertreiben. Das schaffte dann einige Tage später ein zweiter Mullah. Allerdings auch nur so weit, dass der Geist es vorzog, umzuziehen. Ein paar Meter weiter in den Körper ihrer älteren Schwester. Sprich: meiner Zukünftigen. Und das ganze Theater ging von vorne los. Wieder kam ein muslimischer Exorzist. Dieses Mal einer, der für seine Erfolge berühmt war und entsprechend viel Honorar verlangte. Aber es funktionierte: Der Djinn war entschwunden, meine Zukünftige wieder normal.

Man wusste schnell, wer das verbrochen hatte: die Frau aus dem dritten Stock. Im Treppenhaus vor ihrer Tür hatte sie ein Zauberritual durchgeführt. Der Duft der dafür verwendeten Räucherwaren hatte sie überführt und entsprechend hatte sie die Kosten für die drei Exorzisten zu tragen. Die eigentlich Leidtragenden aber waren die Mitglieder meiner Familie. Die ganze Gegend wusste davon und bis zur endgültigen und erfolgreichen Heilung wurden sie gemieden und man zeigte mit dem Finger auf sie. Später geschahen dann andere Unfälle, über die man sich das Maul zerriss, und die Sache geriet in Vergessenheit. Als ich wenig später in das Leben dieser Familie trat, sprach eigentlich kein Mensch mehr darüber. Und wenn, dann bekamen sie noch immer eine Gänsehaut.

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich eigentlich längst um die Existenz magischer Kräfte. Ich hatte schon vor Jahren eine schmerzhafte Begegnung mit dem Unerklärlichen gehabt und diese wohl aus reinem Selbstschutz aus meinem Hirn verbannt. Denn immer, wenn ich früher darüber nachgedacht hatte, sträubten sich mir die Nackenhaare und ich bekam die typische Gänsehaut, die man immer bekommt, wenn Magie im Spiel ist.

Das Ding, das aus dem Ganges kam

Also, man stelle sich vor: frühe Morgenstunde, herrlicher Sonnenaufgang. Ein Ruderboot mitten auf dem Ganges, die heilige Stadt Varanasi mit ihren alten Tempeln und Palästen zur Rechten, auf der anderen Seite nichts als schlammiges Ödland, das bis vor Kurzem noch monsunbedingt unter Wasser stand. In diese Richtung schauten der Bootsmann und meine Freundin, während mein Blick in die andere Richtung ging. Plötzlich tauchte etwas neben mir auf, keine zwei Meter entfernt.
Ein Wesen, wie ich es noch nie gesehen hatte. Von der Form her am ehesten ein Delphin. Was nicht verwunderlich wäre, gab es doch in diesem Fluss Ganges-Delphine. Nur hatten die keine Ohren wie Ganesha, der Elefantengott und schon gar nicht solche Augen. Schwarz wie Kohle, ohne Pupille und auf seltsame Weise trübe, erloschen, tot. Und doch von einer Tiefe, die alles Wissen und alle Weisheit dieser Welt in sich trug. Zumindest empfand ich es so, während das Ding neben mir her schwamm und mich fixierte.

Es hypnotisierte mich geradezu. Wegzuschauen war unmöglich. Mir blieb die Luft weg und ich fühlte mich fürchterlich. Irgendwie verletzt, wie ins Innerste getroffen. Dann setzte Schnappatmung ein, was glücklicherweise die Aufmerksamkeit sowohl meiner Freundin als auch des Bootsmannes erregte. Aber in genau dem Moment, wo sie in meine Richtung schauten, tauchte das seltsame Geschöpf ab und ward nicht mehr gesehen.

Ich war völlig fertig und es dauerte eine Zeit, bis ich wieder richtig atmen und sprechen konnte. Ich beschrieb den beiden, was ich da gerade gesehen hatte. Und noch während ich sprach, ging mit dem Boat-Wallah eine seltsame Veränderung vor sich. Die Farbe wich aus seinem braunen Gesicht und die Augen weiteten sich in purer Panik. Dann legte er sich ohne ein Wort in die Riemen und pullte volle Kraft voraus Richtung Ufer. Ohne zu bremsen, ließ er kurz darauf das Boot in die steinerne Befestigung der Anlegestelle krachen, sprang von Bord, ließ sein Boot Boot sein und lief schreiend von dannen. Wir waren völlig perplex.

Magier, Zauberer und Schamenen 3

Klar hatte ich einen Joint geraucht, bevor wir in das Boot gestiegen waren. Und natürlich war ich stoned, als mir das Wesen begegnete. Aber nicht so, dass ich mir das hätte einbilden können. Meine Freundin hatte da so ihre Zweifel. Allerdings musste sie zugeben, dass das Verhalten des Boat-Wallahs doch höchst seltsam war. Es war mehr als offensichtlich, dass er gewusst hatte, wovon ich sprach.

Genau so erging es uns dann mit den Hotelbesitzern. Drei Brüder, sehr nett, weltgewandt und recht westlich orientiert, mit denen ich nach einer Woche schon fast eine Freundschaft aufgebaut hatte. Und nun: Kaum berichtete ich von meinem Erlebnis, hatten sie uns auch schon aus dem Hotel geworfen. Ich hatte auf eine Erklärung gehofft, stattdessen benahmen sie sich wie der Bootsmann. Feindseligkeit und Panik hoch drei. Wieder standen wir da und wussten nicht, wie uns geschah.

Von da an ging's bergab. Aus einem bisher wunderbaren Urlaub wurde eine Horror-Tour. Nichts wollte mehr klappen, ständig passierten uns seltsame Sachen. Ich schleppte mich noch bis runter nach Goa, dann übernahmen die Symptome von Typhus, Para-Typhus und Amöbenruhr vollends das Kommando. Zwei Wochen kochte ich in einer kleinen Strandhütte bei über vierzig Grad Außen- und Körpertemperatur vor mich hin, gefangen in einem Nebel aus Irrealität und Halluzinationen. Ein Arzt hatte zwar die richtige Diagnose gestellt, seine Pillen aber waren wirkungslos geblieben. Was das Schlimmste war: Die verdammte Erscheinung ließ mich sogar jetzt nicht los und tauchte immer wieder vor meinem geistigen Auge auf. Manchmal sogar vor meinen richtigen Augen. Den Unterschied bekam ich nicht mehr mit. Höllische Angst machte mir beides.

Kurz bevor mich hohes Fieber, Dehydrierung und Nierenversagen endgültig dahinrafften, hatte es meine Freundin geschafft, die deutsche Flugrettung zu alarmieren, welche mich umgehend (ganz nobel per Learjet) nach Hamburg ins Tropeninstitut flog. Die richtige Medizin und drei Wochen Astronautenkost, dann hatte ich die verlorenen fünfzehn Kilo wieder drauf und war keimfrei.

Das Erste, was ich machte, als ich wieder zu Hause war: Ich versuchte zu eruieren, was für ein seltsames Wesen mir da begegnet war. Ramayana, Mahabharata, die Veden: In all diesen hinduistischen Epen wimmelte es nur so vor Dämonen und bösen Geistern, aber einen Fisch mit Elefantenohren fand ich darin nicht. Lediglich die Information, dass die Pupillen bei Ganges-Delphinen trübe und tot erscheinen, weil sie fast völlig verkümmert sind. Die Tiere sind praktisch blind. Was zum Teil die Augen erklärt, aber nicht den Rest. Warum hatte mein Körper so reagiert? Wie konnte der "Blick" dieses Wesens derart tief und unangenehm in mein Inneres gelangen? Wieso hatte man sich uns gegenüber plötzlich so feindselig verhalten? Warum hatte sich unmittelbar danach alles gegen uns verschworen und wieso war mir das verdammte Biest ständig in meinen Typhus-Träumen erschienen? Es blieb letztlich ein Mysterium, das ich mit der Zeit vergaß und erfolgreich verdrängte.

African Voodoo

Zurück nach Marokko. Marrakesch. Die Djeema-el-Fna, der weltberühmte Marktplatz mit seinen Gauklern, Akrobaten, Schlangenbeschwörern, Wahrsagern, mobilen Zahnärzten und was es sonst noch zu bestaunen gibt. Dazu gehören natürlich die musizierenden und tanzenden Gnawa: sehr dunkelhäutige Menschen, die dem Sufismus nahestehen. Man bezeichnet sie auch als Derwische. Vor Generationen aus Schwarz-Afrika eingewandert, leben sie noch immer ihre alten Lebensformen, etwas argwöhnisch beäugt von den "normalen" Marokkanern. Teil dieser Tradition ist der Umgang mit Magie und Zauberei. Voodoo eben.

Torge und Raja Baba

Eben diese Gnawa-Männer hatte ich über einen marokkanischen Freund näher kennengelernt. Vier Nächte hatten wir mit ihnen verbracht: Auf der längst menschenleeren Djeema sitzend mit viel Tee und noch mehr Sebsis. Jene langstieligen Pfeifen, aus denen Kif geraucht wird. Aber auch dem Haschisch, das wir aus dem Rif mitgebracht hatten, waren sie sehr zugetan. Am fünften Tag dann bekamen wir die Einladung. Mein Freund Mustafa wollte nicht damit rausrücken, um was es sich da handelte, meinte aber, wir dürften uns sehr geehrt fühlen. Das taten wir denn auch.

Die Behausung der Gnawa-Familie lag außerhalb der Stadt. Ein riesiger "Compound", eine Art Festung mit hohen Mauern und großem Innenhof. Als wir ankamen, hatte sich bereits allerlei Volk auf dem Patio versammelt. Entlang der Mauern hatte man Podeste aufgebaut, um mehr Gäste unterbringen zu können. Rechts der Zuschauer lagerten die Musiker und noch ein ganzes Stück weiter saßen die Frauen. Die meisten von ihnen wuselten allerdings noch immer umher und servierten dem werten Publikum Tee und Knabbereien. Nach kurzer Zeit waren die Ränge restlos besetzt und die "Show" fing an.

Die Qarcabas (Metall-Kastagnetten) begannen zu klappern, dann kam die dumpfe Tbal-Trommel dazu, die Guimbri (eine Art Bass) setzte ein und irgendwann begannen alle zu singen. Als sie sich nach einer Weile eingegroovt hatten, kam die erste Tänzerin und wirbelte sich zusehends in Ekstase. Keine zehn Minuten brauchte sie dafür. Dann kippte sie um, wurde gerade noch rechtzeitig aufgefangen und weggetragen. Schon drehte eine Nachfolgerin ihre Pirouetten. Mit dem gleichen Ergebnis. Dann kam die nächste. Als die Musiker irgendwann eine Pause einläuteten, hatte sich bestimmt ein Dutzend Sufi-Queens ins Koma getanzt.

Magier, Zauberer und Schamenen 4

Während der Pause verzog sich, wer rauchen wollte, in eines der Gebäude. Zigaretten, Sebsis, zwei von mir gerollte Joints machten die Runde, dann ging es weiter. Bisher sehr unterhaltsam, das ganze Event, aber die zweite Hälfte hatte es dann wirklich in sich. Denn jetzt tanzten keine jungen Frauen, sondern es erschien eine Gestalt, die ich zuerst für einen Affen hielt, dann für jemanden, der sich ein Totenkopfgesicht gemalt hatte. Und jetzt endlich ließ sich Mustafa zu einer Erklärung herab: Diese Gestalt war die "Ober-Mama" der Familie, über achtzig Jahre alt und eine im ganzen Land berühmte Voodoo-Zauberin. Eine Juju. Um Augen, Nase und Mund hatte sie schwere Pigmentstörungen, der Rest war schwarz wie bei den anderen Gnawa. Daher das furchterregende Aussehen. Und noch eine Erklärung: Das, woran wir da gerade teilhatten, stellte eine "Healing Ceremony" dar. Ein Heilungsritual für eine an Krebs erkrankte Engländerin, die vor zehn Jahren fast einen Gnawa geheiratet hätte, wenn er nicht zuvor an TBC gestorben wäre. Nun war sie selbst am Sterben und ihre Fast-Schwiegermutter sollte sie mit der Kraft des "Gris-gris" (im Maghreb gebräuchliches Wort für Zauberei) von ihrem Leiden heilen.

Um es vorweg zu nehmen: Wir sollten nie erfahren, ob die Frau tatsächlich von ihrem Krebs geheilt wurde. Als ich das nächste Mal nach Marrakesch kam, war mein Freund Mustafa unauffindbar und auch die Gnawa, die ich auf der Djeema sah, waren mir unbekannt. Aber gemessen an dem, was ich während der Zeremonie erlebte, hatte ich eigentlich kaum Zweifel am Erfolg. Dafür war die Präsenz der Magie zu stark gewesen. Die Anwesenheit von "guten Geistern" zu spürbar. Nicht zu vergessen ihre Reputation. All die vielen Kranken bzw. Besessenen, die sie nachweislich schon geheilt hatte.

Die Musiker waren alsbald wieder in voller Fahrt und "Magic Mama" begann, sich in Wallung zu bringen. Trotz ihres Alters bewegte sie sich so anmutig wie ihre Töchter und Schwiegertöchter. Nach einer gewissen Zeit trat eine von ihnen vor, näherte sich langsam der greisen Tänzerin und reichte ihr zwei armlange Macheten, welche trotz wildester Bewegungen sicher ergriffen wurden. Von diesem Moment an begann sich die Magie, Bahn zu brechen.

Von einem Moment zum anderen saß plötzlich die "Patientin" mitten im Geschehen. Auf einem prachtvollen Stuhl, der eher einem Thron glich. Augenblicklich begann die Luft in tausend Farben zu funkeln. Der ganze Patio war davon erfüllt. Zudem verdichtete sie sich derart, dass ich unwillkürlich versuchte, sie mit den Fingern zu greifen. Das musste "White Voodoo" sein, denn mich befiel ein tiefes Glücksgefühl, während ich zuschaute, wie die Juju-Frau begann, sich mit den Macheten zu malträtieren. Scheinbar unkontrolliert schlug sie sich die scharfen Klingen gegen Beine, Arme und Oberkörper. Aber es floss kein Blut, trotz der vielen offensichtlichen Treffer. Nicht mal ihr Kleid wurde beschädigt.

Niemand sprach ein Wort, alle starrten wie hypnotisiert auf die Juju, die sich inzwischen so schnell drehte, dass man einzelne Bewegungen nicht mehr wahrnehmen konnte. Und dann, urplötzlich, stand sie da wie eine Salzsäule, ließ die Macheten klirrend zu Boden fallen und kippte ebenfalls um. Im Nu war die Magie verschwunden und alles schien wie vorher. "Magic Mama" wurde ins Haus getragen, genau wie die krebskranke Frau samt ihrem Stuhl. Ich sollte nie wieder etwas von ihnen hören.

Ganja Ninja

Dieser Artikel stammt aus der grow! Ausgabe 6-2016. Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel - erst als Leseproben, acht Wochen später als vollständige Texte, gratis für alle. Falls du diese Ausgabe nachbestellen möchtest, schau doch mal in unseren Shop. Alternativ findest du die Ausgabe auch als ePaper zum bequemen Lesen auf deinem Smartphone, PC oder Tablet.

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