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Indien: Highlige Orte

15.02.2018
grow! Magazin
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reise

Soma – die Götterspeise

Indien: Highlige Orte von Stefan Haag

Des Morgens hast du den Saft getrunken, Herr der falben Rosse;

Die Mittagspressung gehört dir allein;

Trinke nun zusammen mit den Nymphen der Wolken,

den Reichtum spendenden,

die du zu deinen Geliebten gemacht hast.

(Rig Veda IV.)

 

Die indische Kultur verfügt über eine Jahrtausende alte Hanftradition, die mit der Einwanderung der Indogermanen vor rund 4.000 Jahren ihren Anfang nahm. Es waren Bauernvölker, die von ihrer zentralasiatischen Heimat aufbrachen, um fruchtbares Land und bessere Lebensbedingungen zu finden, wofür sie den langen und beschwerlichen Weg über den Hindukusch nehmen mussten, um nach Indien zu gelangen. Sie stießen auf eine Pflanze – Hanf – die ihnen schon aus ihrer Heimat bekannt war, da sie dort so ziemlich das Einzige war, was die Natur freiwillig unbegrenzt zur Verfügung stellte. Die berauschenden Eigenschaften wurden spätestens in skythischen Begräbnisritualen erstmals für heilige Zwecke eingesetzt.

Aus den Stammesreligionen der indischen Urbevölkerung und dem indogermanischen („arischen“), „polytheistischen vedisch-brahmanischen“ (Der Brockhaus) Glaubenssystem entwickelte sich der Hinduismus, dessen Lehren von den geistigen Führern, den Brahmanen, gelebt, gelehrt und in den vier Sammlungen der Veden niedergeschrieben wurden. In den Veden ist häufig von einem „heiligen Kraut der Ekstase“ die Rede, aus dem die Götter das himmlische Getränk der Unsterblichkeit und Weisheit Soma herstellten. Es gibt mehrere Sagen über die Herkunft der Somapflanze. Einer Sage nach wurde sie von Shiva im Himalaja entdeckt und den Menschen als Geschenk gebracht. Eine andere Legende erzählt, dass das Somakraut den Gandharwas, den himmlischen Geistern, gehörte, die sie der Frau des Gottes Indra schenkten. Als die lebensspendende Pflanze bei einer Sintflut im Ozean verloren ging, rührten Devas (Götter) und Asuras (Dämonen) diesen mit dem Berg Madara, den Vishnu (in seiner Inkarnation als Schildkröte) auf dem Rücken trug, durch. Dadurch setzte sich das heilige Gesöff an der Oberfläche ab wie der Rahm auf der Milch. Das Soma war wiedergefunden. Aus einer anderen Geschichte geht schließlich hervor, dass bei diesem Geschehen Vishnu durch die heftigen Bewegungen des Berges einige seiner „Schildkrötenhaare“ (was das auch immer bedeuten mag) seines Rückens verlor, die von der Brandung ans Ufer gespült wurden. Aus diesen Haaren soll dann unter anderem der Hanf entstandenen sein, der als „Quelle des Glücks“ oder „Lacherreger“ bezeichnet wurde (Pascal Brotteaux in „Hachich, Herbe de folie et de rêve“, 1934). „Wann immer in Europa von der Götterwelt Indiens die Rede ist“, schreibt Hans-Georg Behr („Von Hanf ist die Rede“, 1985), „wird Trimurti erwähnt, die indische Dreieinigkeit Brahma, Vishnu und Shiva, übertragen mit Schöpfer, Erhalter und Zerstörer (vgl. Hanf!, letzte Ausgabe). Nur: so einfach machen es uns die Himmlischen nicht. Sie sind die Hauptgötter verschiedener Einwanderungswellen, und was da von ihnen in den alten Epen berichtet wird, ist eher Dreiuneinigkeit, ausgetragen auf allen göttlichen und irdischen Ebenen.“

Wie dem auch sei, es gab ein Mittel, aller Wahrscheinlichkeit nach Hanf (es gibt auch die Fliegenpilz- und die Stechapfel-Theorie), dessen Wirkung die Menschen in einen Zustand göttlicher Nähe versetzt, Betörung hervorruft, die geistigen Kräfte steigert und die „Unregelmäßigkeit des phlegmatischen Humors“ korrigiert, wie es in dem indischen Medizin-Buch Rajavallabha aus dem 17. Jahrhundert heißt. Und der Herr dieses Mittels ist Shiva, gerne auch Shankar genannt, der auf dem Berge Kailas im Somarausch meditierend thront, über ihm nur noch die letzte Reinkarnationsstufe, das Nirvana, „in das einzugehen ihn seine Leidenschaft hindert“ (Behr). Shiva ist eine äußerst komplexe Gottheit und ihn bloß als Zerstörer zu bezeichnen, trifft seine Funktion nur unzureichend. Shiva zerstört, um neu zu schöpfen, und somit ist er auch der Gott der Sexualität, des Todes und der Wiedergeburt – also der wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Die enge kulturhistorische Einbindung des Rauschs, der Ekstase im Hinduismus und der Shiva-Verehrung überdauerte die Zeit der Kolonialisierung – auch weil die Engländer, im Gegensatz zu den katholischen Spaniern in Südamerika, kaum den Drang verspürten, sich neben der wirtschaftlichen Ausbeutung der Einheimischen auch noch in deren religiöse Bräuche einzumischen und ihnen diese auszutreiben. Erst Ende des 19. Jahrhunderts nahm sich die von den Briten eingerichtete Hanfdrogen-Kommission dem Phänomen des Haschischkonsums in der indischen Bevölkerung an, doch da standen bereits wichtigere Ereignisse vor dem Tor der Geschichte. Dass es einfacher ist, ein vom Hanf entrücktes und daher tendenziell friedfertiges Volk zu regieren, ist sicherlich ein weiterer Grund, warum die Herrscher auf dem indischen Subkontinent bis weit ins 20. Jahrhundert hinein nie ernsthaft versuchten, die Droge zu verbieten. Und auch heute noch werden religiös motivierte Hanfanwendungen stillschweigend – und im Falle der Sadhus sogar de jure – toleriert.

Sadhus - Die heiligen Männer

Überall im Himalaja und in der Ganges-Ebene kann man ihnen begegnen und in ihren Wallfahrtsorten scharen sie sich zu Tausenden. Die meisten führten einst ein ganz normales Leben in der indischen Gesellschaft, bis sie von der Erkenntnis geleitet wurden, auf spirituelle Reise zu gehen, weil das irdische Dasein an seine natürlichen, gottgegebenen Grenzen gestoßen ist. Ein Sadhu (Sanskrit: „der Gute“) gibt sein soziales Umfeld und Eigentum auf, um sich fortan auf Pilgerschaft zu begeben. Viele Sadhus, aber nicht alle, verehren besonders Shiva, dem zu Ehren ständig Cannabis geraucht wird. Diese Sadhus bezeichnen sich selbst als Shaivites, Verehrer Shivas, und führen, wie der Göttliche, Dschillum und Dreizack mit sich, verzichten gänzlich auf Frisörbesuche und erachten Kleidung als eher unnötig, da sie ihre (nackten) Körper mit Asche und Staub zu bedecken pflegen. Und wie gesagt, sie kiffen was das Zeug hält: Charras (Haschisch) und Ganja (Marijuana), gemischt mit Tabak, manchmal auch mit Bilsenkraut und Stechapfel. Immer aus dem Dschillum und zu jedem Augenblick des Wachzustandes (so man von einem solchem reden kann). Sadhus leben von Almosen, die sie der Tradition nach in den ersten beiden Stunden des Tages erbetteln müssen, was aber gerne vergessen wird. Sie schlafen im Freien oder unter zu Zelten zusammengebundenen Tüchern. Zum Sterben gehen sie bevorzugt an den Ganges.

Die sieben heiligen Städte

Im Laufe der Jahrtausende währenden Religions- und Kulturgeschichte sind auf indischem Boden eine nicht näher bestimmbare Anzahl heiliger Stätten, Tempel und Wallfahrtsorte entstanden und es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwo zu Ehren eines der über 33.000 himmlischen Wesen Festivalzeit ist. Folglich bewegt sich ständig ein Millionenheer von Pilgern, deren Ziele von ihrem jeweiligem Glauben und Lieblingsgott geleitet werden, durch das Land. Während auch für indische Moslems die Hadsch nach Mekka (Saudi-Arabien) das Maß aller Dinge darstellt, gibt es für Hindus genügend Wallfahrtsorte im eigenen Land und im benachbarten Nepal. Denn ausgerechnet das wichtigste hinduistische Festival, Shivas Geburtstagsparty (Shivavatri), findet im Himalajaland im Monat Falgun (Februar/März) statt, sodass in dieser Zeit halb Indien auf dem Weg nach Nepal zu sein scheint. Mit Shiva Geburtstag zu feiern, bedeutet in allererster Linie zu testen, ob es eine letale Cannabis-Dosis gibt, sodass man das Shivavatri („die Nacht des Shiva“) getrost als das größte Smoke-in der Erde bezeichnen kann. Tausende Sadhus und Gläubige finden sich im Tempel von Pasupathinat ein und sogar der kürzlich von seinem eigenen Sohn gemeuchelte König Birendra erschien alljährlich, königlich bekifft, um Shiva gebührend zu gratulieren. Leider ist Nicht-Hindus das Betreten der Tempelanlagen von Pashupathinat während der Feierlichkeiten untersagt.

In Indien gibt es Tausende wichtige Pilgerziele, jedoch nur sieben Orte haben das Attribut einer „heiligen Stadt“ erhalten, wobei allein vier davon (Varansi, Hardwar, Mathura, Ayodhya) am Ganges oder einem wichtigen Nebenfluss davon liegen. Im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh liegt mit Ujjain Nummer fünf, im westlichsten Staat Gujarat Dwarka, Nummer sechs, und weit im Südosten, in der Nähe von Madras, finden wir die abgelegenste heilige Stadt Indiens – Kanchipuram.

Die wohl heiligste unter den heiligen Städten und deshalb wichtigstes Pilgerziel der Hindus (und außerdem die älteste, durchgehend bewohnte Stadt der Erde) ist Varanasi, das unter den Briten Benares hieß. In Varanasi, das rund eine Million Einwohner zählt, scheinen ständig fünfmal so viele Menschen unterwegs zu sein und so herrscht zwischen den 1.500 hinduistischen Kultstätten und den Steinstufen (den sogenannten Ghats) am heiligen Ganges-Ufer von früh bis spät Jahrmarktstimmung à la Indien. Denn wo es viele Pilger gibt, gibt es auch Geld zu verdienen und so bedienen unzählige Händler und Stände vom Räucherstäbchen-Händler bis zum Bhang-Verkäufer die menschlichen Bedürfnisse nach Nahrung, Flüssigkeit sowie religiösen Devotionalien und Artefakten.

Bhang lassi

Bhang lassi ist in allen indischen Pilgerorten für ein paar Rupien erhältlich und trotz seiner schlimmen Inhaltsstoffe erlaubt. Bhang symbolisiert das göttliche Elixier Soma (Amrita) und die Wasser des heiligen Ganges. Bhang ist übrigens auch das gebräuchliche indische Wort für Hanf. Wird das Bhang lassi mit Alkohol zubereitet, dann heißt es Loutki, ist es mit Opium gewürzt, nennt man es Mourra). Es gibt sogar eine Bhang-Eiscreme: Hari-Gulfi – das „grüne Eis“.

„Varanasi ist zweifellos eine der faszinierendsten Städte Indiens und löst bei westlichen Besuchern von Abneigung bis Begeisterung die verschiedensten Reaktionen aus“, schreibt Edi Schwager („Indien selbst entdecken“), wobei es wohl vor allem die alltäglichen Leichenverbrennungen am Gangesufer sind, die einem (sensiblen) Fremden aufs Gemüt und den Magen schlagen können. Für einen Inder allerdings ist es das Höchste, in Varanasi eingeäschert und dem heiligen Ganges übergeben zu werden und so gehen insbesondere die Geschäfte der Holzhändler gut. Sehr gut sogar, da Holz um Varanasi herum inzwischen seltener als Haschisch geworden ist und von weit her gebracht werden muss. Und das ist so teuer, dass sich so manche Familie für die Einäscherung eines nahen Verwandten völlig verschulden muss und die Ärmeren versuchen, die Kremation mit viel zu wenig Holz durchzuführen – was die zwischen den Scheiterhaufen herumschnüffelnden Hunde zwar freuen mag, dem Betrachter aus der „Zivilisation“ aber das Abendessen verdirbt (zumal über der ganzen Szenerie ein hähnchen-ähnlicher Geruch von verbranntem Menschenfleisch liegt). Wer gar kein Geld hat, übergibt die Verstorbenen – illegalerweise, aber was soll man tun? – ohne eine Einäscherung dem Fluss. Das veranlasste die Provinzregierung Varanasis vor ein paar Jahren, in den Sümpfen flussabwärts Süßwasserkrokodile (sogenannte Muggers) auszusetzen, die den Fluss auf ihre Art zu säubern pflegen. Im Reptilienmagen enden übrigens garantiert auch die Sadhus, die sich nach Varanasi zum Sterben zurückgezogen haben. Denn heilige Männer werden nach ihrem Tode nicht verbrannt.

Eine Tagesreise nördlich von Varanasi, zwischen den Metropolen Lucknow und Patna, liegt an den Gestaden des Flusses Ghagara das (für indische Verhältnisse) kleine heilige Städtchen Ayodhya, Geburtsort Ramas (Ramanchandras) – seines Zeichens siebte Inkarnation Vishnus und sagenhafter Held des altindischen Epos Ramayana, der im Zentrum des religiösen Geschehens in den unzähligen Tempeln Ayodhyas und an den Ghats am Ghagara steht.

Folgen wir dem Ganges flussaufwärts bis an die Stelle, wo er aus dem Himalaja in die Ebene tritt, dann haben wir Hardwar (Haridwar) erreicht, die vielleicht idyllischste der sieben heiligen Städte Indiens. Seiner geographischen Lagen wegen wurde der wunderschöne Flecken Erde als „Tor der Götter“ bezeichnet, die Berge um Hardwar herum heißen Shivalik-Berge. Alle zwölf Jahre findet an den Ufern des Ganges das Khumbh-Mela-Festival statt, bei dem zigtausende Pilger im eisigen Wasser des Ganges ihr zeremonielles Bad einnehmen.

24 Kilometer von Hardwar entfernt liegt das bunte 40.000-Seelen-Städtchen Rishikesh, das in den 1960er-Jahren in die Schlagzeilen kam, als die Beatles den Guru Maharishi Mahesh Yogi besuchten und reichlich Haschisch rauchten. „Und seit diesen Tagen hat sich am Geist von Rishikesh nicht allzu viel verändert. Noch immer reiht sich Ashram an Ashram, und es treffen sich Wahrheitssucher und clevere Geschäftemacher aus dem In- und Ausland.“ (Schwager, ebd.) Neben seiner Rolle als religiöses Zentrum ist Rishikesh Ausgangsort zu den Pilgerzentren im Himalaja – Yamunotri, Gangotri, Badrinath und zur Gangesquelle Gaumukh.

Auch der Geburtsort Krishnas, Mathura, gehört zu den heiligen Städten Indiens. Krishna ist die achte Inkarnation Vishnus und eines der populärsten göttlichen Wesen überhaupt. Er taucht als Hauptgestalt der Bhagavadgita-Sage auf, laut der er, obwohl von reicher Abstammung, als Hirtenjunge aufwächst und zahlreiche Liebes- und andere Abenteuer zu bestehen hat. Krishna ist der Verkünder des Bhakti, das absolute Gottesliebe als Weg der Erlösung beschreibt.

Die wahrscheinlich unbekannteste der heiligen Städte Indiens, Ujjain, liegt etwa auf halbem Weg zwischen Delhi und Bombay. Auch hier findet alle zwölf Jahre ein gigantisches Festival statt, das sogenannte Simhasta, bei dem der berühmte Mahakal-Tempel das Hauptziel der Festbesucher darstellt. Abgesehen vom überaus bunten Treiben in seinen Tempeln, verfügt Ujjain über eine große kulturelle Vergangenheit. So lebte der indische Dichter Kalidasa um 400 n. Chr. hier und schuf zu Zeiten der Guptadynastie die großartigsten Werke indischer Literatur, deren Namen zu kompliziert sind, um sie an dieser Stelle wiederzugeben.

Obwohl (fast) ganz Indien vom Meer umspült ist, finden sich (fast) alle wichtigen Pilgerziele im Landesinneren. Hindus und Meer – das hat keine sonderlich Tradition und auch die Götter bevorzugen eher das Hochgebirge. Wohl auch deswegen, weil die Vorfahren und Religionsbringer aus der Steppe und über die Berge kamen und das Meer höchstens vom Hörensagen kannten. Die Ausnahme findet sich im Bundesstaat Gujarat und wurde von Krishna höchstpersönlich erbaut: Dwarka – von immenser religiöser Bedeutung und der Sage nach fünfmal zerstört und wiederaufgebaut. Der Krishna geweihte Dwarkadish-Tempel, gilt als Eingang in den Himmel, in dem jedes Jahr im August der Geburtstag des Heiligen enthusiastisch gefeiert wird.

Kanchipuram ist die siebte und mit Abstand südlichste der sieben heiligen Städte Indiens. Sie ist weltberühmt für ihre spektakuläre Tempelarchitektur und trägt die Beinamen „Stadt der 1.000 Tempel“ oder „Goldener Gürtel der Welt“. Kanchipuram ist seit 2.300 Jahren ein buddhistisches Zentrum, wovon rund hundert Klöster und zehntausend Mönche Zeugnis tragen. Die diversen Spielformen des Hinduismus manifestieren sich bereits in den Namen der drei Stadtteile Vishnu Kanchi, Jain Kanchi und Shiva Kanchi. Dort scharen sich die Sadhus bevorzugt im und um den 1.300 Jahre alten Ekambaranathan-Tempel. Was sie dort tun, wissen wir ja inzwischen.

Stefan Haag

Dieser Artikel stammt aus der grow Ausgabe 2-2015. Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel - erst als Leseproben, acht Wochen später als vollständige Texte, gratis für alle.

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