redAktion: +49 (0)5676 920 920

Anzeige


Overtourism, Ups and Downs, Neuentdeckungen und richtig gutes Cannabis

04.11.2019
grow! Magazin
(Kommentare: 0)
Stipp-Visite in Amsterdam
Stipp-Visite in Amsterdam
Stipp-Visite in Amsterdam

Dass Amsterdam ein Problem mit dem Tourismus hat, ist schon seit Längerem bekannt. Aber das war meiner Erinnerung nach nie anders – nur scheint es erst jetzt als Problem wahrgenommen zu werden. Denn bereits Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrtausends schoben sich Unmengen von spanischen, französischen, italienischen, britischen, deutschen und anderen Touristen durch die Altstadt Amsterdams und durch das Rotlichtviertel. Damals hingen überall starke Haschisch- und Gras-Duftschwaden in der Luft, so dass einem manchmal beim reinen Rumstolzieren schon das Wasser im Mund zusammenlaufen konnte. Das Phänomen des touristisch vollständig ausgereizten Amsterdam traf auch zu früheren Zeiten nicht ausschließlich auf die Sommermonate zu. Auch Ostern oder im Winter war Amsterdam dermaßen überfüllt, dass auch hier in der Nähe der touristischen Hotspots nur im Gänsemarsch und mit direktem Körperkontakt voranzukommen war.

Stipp-Visite in Amsterdam
Stipp-Visite in Amsterdam

Was den einen freut, ist des anderen Leid. Natürlich profitieren Hoteliers, Coffeeshop-, Restaurant- und Ladenbesitzer in besonders hohem Maße von den Touristenströmen. Aber die „normalen“ Amsterdamer nehmen inzwischen wohl Anstoß an den ausländischen Gästen und müssen eine politische Lobby besitzen, die dabei hilft, das Thema auf die Agenda zu setzen und Abhilfe zu schaffen. Gut, die Verärgerung vieler Bewohner Amsterdams kann man zum Teil wohl auch nachvollziehen. Einige der Touristen scheinen nämlich ihre gute Kinderstube zuhause gelassen zu haben. Insbesondere drei Unsitten haben die Bürger von Amsterdam wohl auf die Palme gebracht: 1. Das ständige Trinken von Bier und Alkohol auf der Straße, 2. das Wildpinkeln und 3. das Kiffen im Freien.

Für alle, die schon länger nicht mehr in Amsterdam waren, sei deshalb hier eine deutliche Warnung ausgesprochen. Es gilt heutzutage ganz besonders, sich gut zu benehmen und keinen Stein des Anstoßes bezüglich der oben genannten drei Punkte zu liefern, da ansonsten empfindliche Strafen drohen. Ein Beispiel: Wer öffentlich mit der Bierdose herumläuft, dem droht eine Strafe von 95 Euro. Der Autor konnte sich selbst von der rigorosen Durchsetzung des neuen Verbots überzeugen, denn einige Engländer nahmen das Verbot nicht ernst und wurden prompt von der Polizei eines Besseren belehrt. Die Alkoholverbotspolitik hat wohl einige dazu gebracht, eine Marktlücke zu finden. Denn inzwischen gibt es einige neue Kneipen, die Bier zu normalen „Kneipen-Preisen“ ausschenken. In diesen Kneipen darf auch ausdrücklich gekifft werden, so zum Beispiel im „La Grothe“. Wer also während des Kiffens die Finger nicht vom Alkohol lassen kann, dem sei empfohlen, eine solche Kneipe aufzusuchen und für ein kleines Heineken lieber 2,50 Euro auszugeben, als ein von Albert Heijn für ca. die Hälfte des Preises gekauftes in der Öffentlichkeit zu trinken und dafür aber von der Polizei ein Strafticket von 95 Euro zu erhalten.

Meine erste Anlaufstation ist der Coffeeshop „Relax“ in der Binnen Oranjestraat 9. Um dorthin zu gelangen, muss das touristische Herz Amsterdams ein wenig verlassen werden. Zur groben Orientierung: Wenn man auf dem Damrak steht und auf den Bahnhof „Centraal“ blickt, dann geht es ca. 15 Minuten Fußweg nach links und dann immer geradeaus. Hier ist es deutlich ruhiger als im direkten Stadtzentrum und Rotlichtviertel. Die Fassade des „Relax“ ist unspektakulär. Lediglich ein schwarzes Schild mit weißer Schrift verrät, dass es sich um einen Coffeeshop handelt. Von außen betrachtet könnte der kleine Laden auch ein neuartiger, amerikanischer Kaffeeladen à la Starbucks sein. Als ich die Inhaberin A. treffe, bestätigt sie meine Beobachtungen. Der ganze Shop wurde vor einem halben Jahr komplett umgebaut. „Bis dahin war es ein großes, altes Amsterdamer Wohnzimmer“, erzählt mir A. „Wir hatten sehr gemütliche Sofas. Jetzt haben wir alles neu einrichten lassen.“

Der Coffeeshop ist im Gegensatz zu den meisten anderen in Amsterdam sehr hell, was zum einen an den hohen Fenstern und zum anderen an den hellen, freundlichen Möbeln und der guten Ausleuchtung liegt. Um zwar nicht allzu viel Zeit zu verlieren, aber auch nicht gleich megabreit ein Interview zu führen, bestelle ich mir – ganz oldschool – eine Super-Polm-Tüte, die 3,50 Euro kostet. Zugegeben, der Joint schmeckt zwar nice, lässt aber von der Qualität her doch etwas zu wünschen übrig. A. weist mich auch dementsprechend enttäuscht auf das große Angebot ihres Shops hin, das in der Tat beeindruckend ist.

Für mich ist es verwunderlich, dass einige Coffeeshops so umfangreiche Menüs haben und diese auch halten können, ohne über die zugelassene 500-Gramm-Grenze zu kommen und dabei gleichzeitig Frische und Qualität garantieren zu können. A. erzählt mir stolz, dass sie 2019 einige Preise für Gras abgeräumt hat. Einmal den 1. Platz auf dem Highlife Cup, und auch beim Jack Herer Cup gewann sie einen Preis. Die Tische im „Relax“ sind klein, wenn man Glück hat, kann man auf einer Holzbank sitzen, die nicht sonderlich anheimelnd ist, ansonsten auf Holzschemeln, die an einen Kindergarten erinnern.

„Nicht alle unsere Gäste mögen das ‚Relax‘ nach dem Umbau“, erklärt mir A. „Wir haben hier beinahe mehr lokale Gäste, also Leute, die hier wohnen, und ihr Weed und Hasch hier kaufen. Die mochten unseren alten Laden lieber. Die Touristen scheinen die ‚amerikanische‘ und ‚cleane‘ Variante zu bevorzugen.“

Irgendwie halte ich es da mit den Locals, denn ehrlich gesagt überzeugt mich das innenarchitektonische Konzept nicht völlig. Aber entscheidend ist ja die Qualität der Ware. Und hier versichert mir A., alle glücklich zu machen. „Sonst hätten wir uns nicht 25 Jahre lang halten können“, sagt sie. „Das ist eine lange Zeit in diesem Geschäft.“ Angenehm ist die auf Zimmerlautstärke eingestellte Hiphop- und Pop-Musik. Einige Locals folgen interessiert unserem Gespräch, und als einer der Gäste zu dem Dealer auf Niederländisch sagt, dass er bekifft wie ein Affe sei, muss ich lauthals loslachen. Denn der Typ sieht tatsächlich ein bisschen durch aus und solche Testimonials kann man nicht so einfach faken. Noch positiv zu erwähnen ist der saubere und gut organisierte Bar-Bereich, in dem eine große Auswahl an Getränken bereitsteht.

Mit einem durchweg gemischten, aber überwiegend doch positiven Eindruck ziehe ich weiter. Der sehr berühmte „Barney’s Coffeeshop“ liegt nur wenige Schritte entfernt in der Haarlemmerstraat 102. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich „Barney’s“ bisher nie aufgesucht hatte – trotz ca. 50 Amsterdam-Besuchen innerhalb von 25 Jahren. „Barney’s“ ist ein klassischer Amsterdamer Coffeeshop, der vom Stil und Ambiente her stark an das „Greenhouse“ oder das „Dampkring“ erinnert. Es läuft Soul-Musik vom Feinsten, das eher dunkle rot-schwarze Interieur passt perfekt zu der Gesamtatmosphäre. Dass hier geklotzt und nicht gekleckert wird, zeigt sich bereits daran, dass auf den vielen kleinen Bartischchen überall ein Volcano-Vaporizer steht. Den benutzt zwar in meiner Anwesenheit niemand, aber Anschaffungen in dieser Größenordnung müssen erst einmal möglich sein. Ich kämpfe mich durch das bunt gemischte Publikum zum Dealer-Bereich vor. Hier hat es eindeutig ein Übergewicht von Touristen, während das „Relax“ ja eher beim heimischen Publikum punkten konnte. Die Atmosphäre hier ist deutlich lebhafter, energetischer und „spannender“, wenn man auch beim Buffen auf viele schnelle Eindrücke steht. Der Lärmpegel ist in jedem Fall beeindruckend und ein babylonisches Sprachengewirr fließt dahin wie ein schneller Fluss. Das Menü ist allerdings deutlich kleiner als im „Relax“. Leider fehlen jeweils die Angaben, ob es sich um eine Indica- oder Sativa-Sorte handelt, während die THC-Prozentangaben penibel verzeichnet sind. Ich entscheide mich nach dem eher müden Super-Pollen für einen Blue-Cheese-Joint, der knapp 5 Euro kostet. In dem Disco- und Club-Ambiente lässt sich vortrefflich rauchen, und auch das Auge hat ständig Abwechslung. Die Blue-Cheese-Tüte hat es gehörig in sich. Hier ist der Effekt stark und beinahe sofort zu merken. Ich möchte nicht sagen, dass es sich um die beste Blue-Cheese-Variante gehandelt hat, die ich kenne, aber in jedem Fall um die zweitbeste. Nice.

Danach bewege ich mich wieder zurück in Richtung „Centraal“. Aus nostalgischen Gründen habe ich mich für den Coffeeshop „The Store“ in der Singel 14 – beinahe vis-a-vis zum Amsterdamer Hauptbahnhof – entschieden. Früher hieß dieser Coffeeshop jahrelang „The Doors“ und wurde von mir bis Ende meiner 20er Jahre vor allem deshalb besucht, da ich immer noch an Jim Morrison und seiner Musik hing, zumal im „The Doors“ auch immer viel „Break on through to the other side“, „L.A. Woman“ und so weiter lief. Positiv zu erwähnen ist, dass „The Store“ auch vor dem Ladengeschäft bestuhlt ist, so dass man sich bei schönem Wetter sonnen und die Gracht sowie das pralle Amsterdamer Stadtleben genießen kann. Leider ist da kein Platz mehr frei und so muss ich mir im Inneren des Ladens ein Plätzchen suchen. Das Interieur und das Klientel ergeben irgendwie ein Match. Die Inneneinrichtung ist heruntergekommen, etwas versifft und hat schon deutlich bessere Tage gesehen. Am schlimmsten ist aber, dass sich der Eindruck aufdrängt, dass hier bewusst nicht mehr viel investiert und repariert wird. Das Publikum besteht aus „überbleichen“ Franzosen und Italienern, die für eine imposante Geräuschkulisse sorgen. Wüsste ich es nicht besser, könnte man aufgrund des Aussehens einiger Kunden auch versucht sein anzunehmen, in einer chinesischen Opium-Höhle gelandet zu sein. Die Menü ist erschreckend klein und beinahe ohne irgendwelche Angaben über das Gras und das Haschisch. Um die Fachkundigkeit des Dealers auf die Probe zu stellen, möchte ich wissen, was in der vorgerollten Gras-Tüte drin ist. Ich erhalte eine Antwort, die eigentlich keine ist. Mit anderen Worten, der Typ weiß es offensichtlich selbst nicht so genau. Als es mir mit den anderen Sorten beinahe genauso ergeht, beschließe ich, es bei der vorgerollten, gemischten Gras-Tüte für stolze 5 Euro zu belassen. Positiv zu vermerken ist die Retro-Disko-Kugel, die seltsamerweise ganz gut zur Swing-Musik passt. An den Sitzgelegenheiten hat sich seit dem „Doors“ meiner Erinnerung nach nichts oder kaum etwas geändert. Das Holz ist hart und richtige Gemütlichkeit will und soll vermutlich auch gar nicht erst aufkommen. Jim Morrison hängt immer noch mit einem überproportional großen Poster an der Wand und lässt sowohl Rebellion, geöffnete Horizonte, aber auch Resignation spüren. Wenig bis nichts spüre ich leider von der Gras-Tüte. In Sachen Gras und Hasch hat bisher „Blue Cheese“ von Barney’s eindeutig das Rennen gemacht, aber der Abend ist ja noch jung.

Eigentlich wollte ich es bei dem Test von drei Coffeeshops, die linksseitig vom „Centraal“-Bahnhof liegen, belassen. Aber da die Ergebnisse bisher eher gemischt waren und bis 1 Uhr, wenn die Coffeeshops schließen müssen, noch etwas Wasser die Amstel runterfließt, beschließe ich, meine nostalgische Ader weiter zu bedienen. So mache ich mich auf einen ca. 15-minütigen Fußmarsch durch das immer wieder sehenswerte Rotlichtviertel zum Coffeeshop „Blue Bird“ auf. Stop and Go – und wie immer bleiben vor allem die Männer mit offenen Mündern vor den rot beleuchteten Schaufenstern mit den professionellen Damen stehen. Aber auch Frauen bleiben stehen und glotzen ungeniert die in den Fenstern präsentierte „Ware“ an. Ja, im Rotlichtviertel ist eindeutig das Phänomen des Overtourism zu spüren. Insofern fällt mir in der Retrospektive auf, dass alle drei bisher getesteten Coffeeshops einen wichtigen Vorteil aufwiesen. Sie waren nicht so überfüllt, dass es das Wohlbefinden negativ beeinträchtigt hätte. Als ich endlich in der Sint Antoniebreestraat 71 vor dem „Blue Bird“ stehe, fühle ich mich endlich wirklich in Amsterdam angekommen. Dieser Coffeeshop ist mir bereits seit über 25 Jahren bekannt. Hier habe ich immer äußerst gute Ware zum fairen Preis erhalten. Doch zunächst erfolgt die Überraschung. Denn das „Bluebird“ wurde auch umgebaut. Passé sind der versiffte 70er-Jahre-Charme und zu meinem tiefsten Bedauern gibt es auch nicht mehr das gigantische rote Sofa, auf dem ich schon etliche Stunden meines Lebens verbracht habe. Auch die Musik hat gewechselt. Lief im „Blue Bird“ früher eher Indie, so ist es heute mehr Trance-, House- und Electro-Musik. Beim fachkundigen und sehr freundlichen Dealer bestelle ich mir zwei Gramm Gardella-Haschisch für 12,50 Euro. Und obwohl es sich bei Gardella nicht gerade um die Luxus-Marke aller Haschsorten handelt, bin ich hier mit der Qualität ziemlich zufrieden. Ich setze mich an einen der äußeren Tische, werde aber belehrt, dass ich den Joint im Laden bauen müsste, um ihn draußen rauchen zu dürfen. Gesagt, getan. Ein halbes Gramm ist schnell und easy „verflockt“.

 

Stipp-Visite in Amsterdam
Stipp-Visite in Amsterdam

Die Wirkung ist angenehm, endlich setzt ein schönes Stoned-Gefühl ein, auf das ich bisher eher vergeblich gewartet habe. Das Publikum des „Blue Bird“ hat sich meines Erachtens kaum geändert – einfache und nette „Stoner“, denen es um die Sache an sich geht, die gute Qualität und faire Preise zu schätzen wissen und die sich vollständig auf den Sinn und Zweck ihres Aufenthalts fokussieren.

Schließlich entscheide ich, noch in meinen Lieblings-Coffeeshop im Amsterdamer Rotlichtviertel zu gehen. Sogar ein sehr berühmter niederländischer Cannabis-Reporter hat mir einmal verraten, dass er in Amsterdam seine Vorräte immer im „Greenhouse Effect“ auffüllt. Die Adresse lautet Nieuwmarkt 14, und der Laden liegt direkt gegenüber der ehemaligen Feuerwache – vor der Gentrifizierung des Rotlichtviertels vor 20 Jahren noch ein Hotspot der Heroin- und harten Drogenszene. Ich husche nur schnell in den Laden rein und kaufe mir vom wie immer sehr professionellen und freundlichen Dealer einen „Gorilla Glue“-Joint für stolze 7 Euro. Auf der Terrasse des „Greenhouse Effects“ genieße ich meine Neuerwerbung. Die angeblich stärkste Cannabis-Sorte der Welt und West-Coast-Legende haut tatsächlich unglaublich gut rein. Sehr positiv finde ich den Hybrid-Charakter der Sorte, der zwar Indica-dominant ist, aber auch das Kopfkino kommt nicht zu kurz. Nach dem wirklich vorzüglichen und jeden Cent werten Joint atme ich erst einmal durch. Wunderbar. Amsterdam, wie es sein soll. Und in diesem Zustand und um diese Uhrzeit ist auch der Overtourism kein Thema mehr.

Danach genieße ich die Aussicht von einer der vielen Grachten und sehe dann das von der Stadtverwaltung Amsterdam angebrachte Schild, dass das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit beinahe einen Hunni kostet. Das erinnert mich daran, dass ich eigentlich einen ganz bestimmten Durst habe. Ein Bier wäre wohl nicht schlecht. Also mache ich mich zum „Bulldog“ inklusive Bierausschank auf. Besser dort knapp über 5 Euro für ein Pint Heineken bezahlen, als die Strafe an die Behörden abdrücken zu müssen. Aufgrund meines fortgeschritten „highteren“ Zustands beschließe ich, mir keine Notizen mehr über weitere Erwerbungen zu machen, da die Beschreibungen dann wohl nicht mehr ganz valide und nachvollziehbar wären.

Insgesamt verlasse ich Amsterdam mit einem gemischten, aber dennoch beschwingten Gefühl. Zum Teil zu teuer, zu schlechte Qualität und innenarchitektonische Einrichtungen, die meinen Geschmack nicht treffen. Und dennoch hinterlässt A’dam bei mir jedes Mal ein hervorragendes Gefühl, das wie ein Jungbrunnen auf mich wirkt. Und ja, Highlights gab es auch: Gardella, Blue Cheese und vor allem Gorilla Glue. Overtourism hin oder her: Amsterdam ist immer eine Reise wert. Auch wenn das Geld und das Material hier schneller durch die Finger zu rauschen scheinen, als irgendwo anders auf der Welt. Auch das macht Amsterdam so einzigartig.

Björn Jörgensson

Dieser Artikel stammt aus der grow! Ausgabe 5-2019. Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel - erst als Leseproben, acht Wochen später als vollständige Texte, gratis für alle. Falls du diese Ausgabe nachbestellen möchtest, schau doch mal in unseren Shop. Alternativ findest du die Ausgabe auch als ePaper zum bequemen Lesen auf deinem Smartphone, PC oder Tablet.

Wenn dir unsere Artikel und unsere Berichterstattung gefallen und du uns supporten möchtest, denk doch mal über ein Abo nach: Unser Heft erscheint sechs mal im Jahr, du kriegst es früher als der Kiosk, zum Super-Preis - und wir versenden sehr diskret! ;-)

Zurück

Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Anzeige


© 2019 COPYRIGHT :: Hanf Verlag Darmstadt GmbH | WEBDESIGN :: nearshore.dc
Unsere Online-Werbepartner: Barney's Farm # BoBo # Cannatrade # Cultiva # DHV - Deutscher Hanfverband # GB Liquids # Growsartig # Humboldt Seed Organization # Seedsman # Sensi Seeds # Weed Seed Shop
Achtung: Der Anbau und der Besitz von Cannabis sind nicht überall legal. Bitte beachte stets deine lokale Gesetzgebung! Wir möchten nicht zu dem Konsum von Drogen anregen und raten jedem, es im Zweifelsfall sein zu lassen.
x

AKTUELLE AUSGABE