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Tricky im Interview: "Berlin ist die letzte große Stadt"

08.01.2018
Henrie Schnee
(Kommentare: 0)
deutschland
Tricky (Foto: Paulina Sos)
Tricky (Foto: Paulina Sos)

Anfang der 90er legten Bands wie Portishead und Massive Attack den Grundstein für einen Sound, der als 'Trip-Hop' in die Musikgeschichte einging: Reich an Samples, aber langsam; ein wenig düster, aber dennoch gechillt. Einer, der schon bei den Anfängen in Bristol dabei war, ist Adrian Thaws, bekannter als 'Tricky'. Nach einigen anfänglichen Kollaborationen stieg er bei Massive Attack aus, um sein eigenes Ding zu machen: Es folgten 13 Alben in fast genau so vielen Jahren.

Da wir hörten, dass er beim Musizieren – und Auftreten – gerne mal stoned ist, wollten wir uns anlässlich seiner neuen Platte 'Ununiform' mit ihm unterhalten. Doch schon beim anfänglichen Begrüßungsgeplänkel lässt er uns wissen, dass er mit dem Dauerkonsum seiner alten Tage eigentlich abgeschlossen hat ...

Tricky: Ja, ich habe eigentlich aufgehört zu rauchen – früher habe ich zum Aufwachen schon Gras geraucht. Das ist Teil meiner Kultur, schon mein Vater hat Gras geraucht, alle meine Brüder ... ich bin so aufgewachsen, ich rauche, seit ich 14 bin. Heute rauche ich nur noch ein paar Züge, wenn ich auf Tour bin, oder wenn ich im Studio aufnehme. Aber nicht mehr täglich, nein.

grow! Lass uns später nochmal darauf zurückkommen – du musst ein aufregendes Jahr gehabt haben: Deine neue Platte 'Ununiform' kommt jetzt fast genau ein Jahr nach der 'Skilled Mechanics'-Platte – war das eine gute Zeit, hattest du Spaß mit dem neuen Album?

Tricky: Ja ... 'Skilled Mechanics' war kein richtiges Album, deswegen wollte ich das hier rausbringen, direkt ins Studio gehen. Wenn ich sage 'kein richtiges Album', meine ich, dass es eher eine Kollaboration war. Das neue ist ein 'richtiges' Tricky-Album. 'Skilled Mechanics' entstand, weil ich meine Live-Show verändern und auch einen richtig ausgebildeten Sänger haben wollte. Wir wollten auf Tour gehen, fast auf eine Punkweise, nur ich, ein Gitarrist und ein Drummer. Ich wollte sehen, wie sich das anfühlt. Und jetzt bringen wir nochmal ein richtiges 'Tricky'-Album raus.

grow! Es ist immer ein bisschen blöd, Musiker nach der Bedeutung ihrer neuen Songs zu fragen – aber kannst du uns zumindest verraten, wofür der Titel 'Ununiform' stehen soll?

Tricky: Künstler waren früher einmal Individuen. Nimm zum Beispiel Bob Marley – die Leute wussten, wie gut er ist, aber sie haben nicht versucht, wie er zu klingen. Wenn heute aber ein Künstler eine Menge Alben verkauft, versucht sofort jemand, seinen Sound zu übernehmen. Als ich anfing, herrschte noch nicht dieses Gefühl von 'Ich will wie jemand anderes klingen'. Ich wollte nicht wie David Bowie oder Bob Marley oder Public Enemy klingen ...

Aber wenn heute etwas Erfolg hat, kommen die Trittbrettfahrer und ziehen das durch. In den alten Tagen haben glaubwürdige Künstler Millionen Platten verkauft, weil sie keine Kompromisse gemacht haben. Bob Marley hat keine Kompromisse gemacht, es klang nicht wie etwas, das es schon gab! Nichts klang vorher wie Bowie oder Public Enemy. Heute ist man glaubwürdig, wenn man Millionen verkauft hat, egal wie schrottig das Album klingt.

Tricky: Ununiform Cover
Cover: Ununiform

grow! Du meinst, es gibt heute eine Formel?

Tricky: Ja, die Formel fürs Radio. Ich sehe mich immer noch als Individuum. 'Ununiform' dreht sich darum – dass ich kein Teil davon sein, keine Millionen verkaufen will. Und dass ich damit einverstanden bin. Ich will nicht der reichste Mann auf Erden sein; ich will nicht das größte Haus und das dickste Auto haben. Diese Dinge haben mir nie etwas bedeutet. Aber ich habe dieses Leben auch gelebt, weißt du, im Privat-Flugzeug nach Vegas fliegen, nur um einen Box-Kampf zu schauen – ich habe das zwar getan, aber das bedeutete mir nie etwas. 'Ununiform', dachte ich mir, ist die Lage, in der ich bin. Ich werde nie diesem Bild vom reichen Typen oder dem Verkäufer von zig Platten entsprechen ... ich bin sehr zufrieden, wenn ich ein Album mache, das 50.000 Stück umsetzt. Damit bin ich glücklich – solange das Album gut ist.

 

grow! Wie bei deinen älteren Platten strotzt auch 'Ununiform' wieder vor Features. Kannst du was darüber erzählen?

Tricky: Ich hab die Russen auf dem Album, weil ich in Russland war ... Russland ist ein sehr großer Markt für mich, deswegen gehe ich da schon seit vielen, vielen Jahren hin. (Überlegt) Ein Beispiel, da hat mir einer letztes Jahr ein Bild geschickt – da hing ein Gemälde von mir, in so einer russischen Wohnung – darauf war die russische Oma, der russische Opa und ich! (Gestikuliert mit den Händen) Das war ... so bringen die mich in ...

grow! Ich kann das sogar nachvollziehen, so mit deinen Sounds in der Atmosphäre Russlands ...

Tricky: Ja! Sagen wir so: Ich habe in Russland mehr Leute mit Tricky-Tattoos gesehen als sonst wo auf der Erde. Es ist, als wäre ich da immer ein wenig in deren Kultur verstrickt gewesen. Und deswegen wollte ich lange mit russischen Künstlern arbeiten. Und diese Leute sind da schon seit zehn Jahren bekannt.

grow! Du redest jetzt von Scriptonite?

Tricky: Nein, nicht nur! Ihn kenne ich über Smoky Mo und Basta. Smoky Mo und Basta haben den russischen Rap groß gemacht. Die waren die ersten, die es auf den nächsten Level gebracht haben. Heute sind die sehr bekannt, aber haben halt im Untergrund angefangen. Die beiden sind da Legenden. Und ich habe die in einem Flughafen getroffen! Ich kann mich nicht erinnern, wo, aber es könnte Moskau gewesen sein, das ist es jetzt zehn oder zwölf Jahre her. Und ich weiß noch, wir haben geredet, sowas wie 'eines Tages machen wir mal was zusammen' ... und so kam‛s dann endlich.

grow! Gegen Ende des Albums hast du so ein schönes Cover des HOLE-Songs 'Doll Parts'. Wieso hast du ausgerechnet dieses Lied gewählt?

Tricky: Nun, ich war in San Diego, und da habe ich diesen Typen kennengelernt, diesen Mexikaner. Und der sagte zu mir: 'Weißt du, ich hab meine Tochter mit deiner Musik großgezogen!' Dann stellte er mich ihr vor – und sie ist Sängerin! Ich hatte damals ihre Acoustic-Version dieses Songs gehört und meinte so zu ihr, sie solle mir den Vocal- und den Guitar-Track schicken! Und dann machte ich meine Musik darum herum. Das ganze Lied basiert auf einem glücklichen Zufall!

grow! Deine Musik hat meist so einen rebellischen, subversiven Unterton. Hast du ein Bauchgefühl, was die Probleme der Welt angeht oder bist du ein richtig politischer Musiker?

Tricky: Ich bin so aufgewachsen, da, wo ich herkomme. Die Gegend heißt Knowle West, ein weißes Ghetto. Meine Großeltern ... die haben nicht der Königin geglaubt oder der Regierung. Ich hatte noch das Glück, meinen Urgroßvater kennenzulernen, und der sagte mir damals als Kind: 'Beim Krieg geht’s um die Reduzierung der Bevölkerung'. Ich bin so aufgewachsen, weißt du, mit der Königin im Fernsehen und meiner Oma, die sagte 'Pff, die ist nicht meine Königin ...' Weißt du, was ich meine

grow! Aufsässig.

Tricky: Ja, ja ... denen war die Regierung egal. Und Bildung. Die glaubten nicht an das System.

grow! Und aufgewachsen bist du ja auch in der düsteren Thatcher-Ära in den 80ern.

Tricky: Ja, genau.

grow! Das war ja wenigstens für englische Musik ein goldenes Zeitalter. Glaubst du, mit der Rückkehr all dieser autoritären Regierungen gerade überall auf der Welt wird auch die Musik wieder mehr Zähne zeigen?

Tricky: Vielleicht, ein wenig ... Aber ich glaube viele Songwriter betreiben es heute nur noch wegen der Aussicht auf Kasse; die interessieren sich zunächst für Berühmtheit und Geld. Klar, du wirst ab und zu einen Künstler finden, der über Trump spricht oder was auch immer – aber der Großteil der Musikindustrie von heute besteht aus Leuten, die nur reich werden wollen! Die wollen ihre Millionen verkaufen und über politischen Kram zu sprechen, wird denen nicht helfen, das zu erreichen ... Heute will die Jugend auch andere Dinge. Als ich aufwuchs, hatte ich keinen Bezug zu Geld. Hat mich nicht interessiert. Ich brauchte es bloß zum Leben.

grow! Wir wollten nochmal über Gras sprechen ... hattest du wirklich so von einem auf den anderen Tag aufgehört? War das schwer?

Tricky: Nur ganz am Anfang, aber als ich zwei Tage aufgehört hatte, ging es wieder. Dann war es leicht, wirklich leicht. Was mich vorher einfach störte war ... okay, ich ging auf Tour, und dann musste ich immer schon jemanden am Flughafen warten lassen, der mir Gras brachte. Ich wurde ein Sklave des Grases! Ich flog nach Amerika und rief den Tourmanager an 'Stell sicher, dass ich Gras habe!' Und schon direkt am Flughafen wurde der Spliff gedreht ... egal wo, auch in Europa, Russland oder wenn ich nach Hause nach Bristol ging. 'Hol mich am Flughafen ab und bring Gras!' Das wurde mir selber zuviel und ich sah ein, dass ich dem Gras völlig verfallen war. Wenn ich jetzt rauche, dann, weil ich das möchte. Ich rauche ab und zu, und wenn ich rauche, lasse ich es auch wieder sein. Beispiel, ich stecke mir einen an, geh etwas aufnehmen, rauche ihn fertig und habe dann wieder zwei Monate lang kein Bedürfnis.

grow! Aber würdest du sagen, dein Konsum hat deine Musik beeinflusst?

Tricky: Definitiv gibt es da einen Einfluss, aber: Ich glaube, wenn man etwas einmal gelernt hat, ist es immer Teil von einem. Ich habe vom Grasrauchen viel gelernt, und das wird immer bleiben. Ich weiß, wie Musik klingt, wenn ich stoned bin. Ich weiß auch, wie es sich anfühlt, auf der Bühne stoned zu sein. Beides brauche ich nicht mehr. Wenn man sowas einmal gelernt hat, kann man es sein lassen und sich weiterentwickeln.

grow! Ich habe auch gehört, dass du nach Berlin gezogen bist?

Tricky: Vor zwei Jahren schon, ja.

grow! Wie kommst du mit den Deutschen klar?

Tricky: Och, ich mag es hier sehr, weil hier nicht so die Geldgeilheit herrscht. Hier ist es nicht wie in London, so Geld-orientiert. In London bist du, was du hast. Berlin ist da nicht so. Hier siehst du steinreiche Leute, die Fahrrad fahren. In London siehst du den Leuten das Geld an, weil sie Autos für eine Viertelmillion Pfund fahren. Da wird das Geld gezeigt – und um dich gut zu fühlen, musst du das entsprechende Haus und Auto haben. Berlin ist viel entspannter. Hier lebst du nicht zum Arbeiten, hier brauchst du nur einen gewissen Betrag zum Leben. Hier gibt es Leute, die nur an zwei oder drei Tagen die Woche arbeiten. Oder sie arbeiten Vollzeit – aber für etwas, das ihnen zusagt, nicht für jemanden, der gut zahlt.

grow! Kanntest du Berlin vom Touren?

Tricky: Naja, ich zog erstmal zurück nach London [von L.A. - Anm. d. Red.], für sechs Monate, und kam mir vor wie die Ratte im Labyrinth. Um von meiner Wohnung zur der meines Cousins zu kommen, brauchte ich zwei Stunden im Taxi. Straßenverkehr! Hier in Berlin ... kann ich in zwei Stunden ein Flugzeug nehmen und in eine andere Stadt fliegen! In London fühlte sich alles wie Arbeit an. Man kann 'viel machen, aber es gibt wenig zu tun', weißt du, was ich meine? Es gibt jede Art von Restaurant und jede Art von Club, aber nirgendwo kann man mal einen Spaziergang in Ruhe machen. Es ist keine Fußgängerstadt, sondern eine Touristenstadt. Hier in Berlin wähle ich bloß eine Richtung und laufe los. In London kann man nichts 'einfaches' machen. Eigentlich lustig: London ist so viel größer als Berlin, aber ich langweile mich da sehr viel schneller als hier.

grow! Klingt, als würdest du erstmal hier bleiben wollen.

Tricky: Das hier ist die letzte Stadt! Weißt du, ich habe früher L.A. geliebt, auch London und Tokio, Paris, New York ... aber all diese Städte sind am Ende. Ich habe nur noch die Wahl zwischen Berlin oder irgendwo an der Küste zu leben. Manche sagen, Mexico City sei das nächste große Ding, aber das ist mir zu weit weg. Berlin ist die letzte große Stadt für mich ... abgesehen vielleicht von Leipzig ... die letzte schillernde Stadt.

grow! Letztes Jahr hast du auch wieder mit Massive Attack gearbeitet. Zum ersten Mal seit 20 Jahren, oder?

Tricky: Ja!

grow! Auf der 'Ritual Spirit EP'. Wie sieht es da aus, war das eine einmalige Sache oder können wir uns auf weitere Zusammenarbeit freuen?

Tricky: Das hängt ganz davon ab. Wie soll ich sagen ... (überlegt) es wäre jetzt wieder möglich, weil wir vorher nicht miteinander geredet haben. Nicht, weil wir nicht miteinander klargekommen wären, sondern einfach, weil wir uns jahrelang aus den Augen verloren und den Draht zueinander verloren hatten. Jetzt besteht wieder die Möglichkeit. Aber wir denken jetzt noch nicht an etwas Bestimmtes. Wenn es passiert, wird es passieren, aber es gibt noch keinen Plan.

grow! Soweit ich gehört habe, machst du deine Musik immer alleine, mit nur einem Laptop.

Tricky: Und Keyboard, ja.

grow! Was dem nahe kommt, wie viele junge Nachwuchs-Musiker heute anfangen.

Tricky: Ich arbeite kaum in Studios, das meiste passiert in meiner Wohnung.

grow! Kannst du dem Musiker-Nachwuchs, der‛s auf eigene Faust versucht, einen Tipp geben – oder einen guten Rat?

Tricky: Das ist sehr schwer, weil heute alles so anders ist. Auf der einen Seite gibt es viel mehr Möglichkeiten der Veröffentlichung für Musiker – aber weil das jeder macht, ist es für den Einzelnen auch wieder schwerer. Man hat einfach zu viel Angebot von zu viel Zeug. So gesehen, würde ich sagen, dass es nicht auf das Equipment ankommt – als Individuum muss man an seinem Handwerk arbeiten.

Letztes Jahr habe ich hier in Berlin dieses Mädchen kennengelernt, und sie hat mir was von ihrem Zeug vorgespielt. Sie klang wie eine ... Blues-Sängerin. Wie eine sehr miese Version von Billie Holiday. Sie hat‛s nicht verstanden! Ich sagte ihr: 'Du bist Amerikanerin, lebst in Berlin, warum klingst du wie jede x-beliebige Blues-Sängerin?' Und sie dann so (äfft ihre Stimme nach): 'Oh, das ist eben mein Vibe!' Ich sagte: 'Da gibt’s keinen Vibe! Du bist jung, du klingst doch nicht wie eine Blues-Sängerin, das bist nicht du! Billie Holiday klang, wie sie klang, wegen der Zeit, der Umgebung und der Kultur, in der sie lebte. Du bist ein Mädchen aus Upstate New York, das nichts mit Blues oder mit dieser Kultur am Hut hat, wie kann das dein Vibe sein?'

Ich würde Folgendes sagen: Leute müssen ihre eigene Stimme entdecken und dann erst anfangen, zu kreieren. Wenn du 20 Jahre alt bist und wie Billie Holiday klingst – das ist einfach unheimlich. Warum sollte ich mir überhaupt etwas weniger Gutes anhören, wenn ich gleich Billie Holiday hören kann? Du kannst auch auf House Music stehen – aber dann mach deine House Music. Oder deinen eigenen Techno, deinen eigenen Reggae ... denn ansonsten gehst du einfach unter in all der Musik, die verfügbar ist.

grow! Letzte Frage: Zu 'Ununiform' soll es eine Tour geben, weiß man da schon was Genaueres?

Tricky: Ja, wird es geben, im November und durch ganz Europa. Um ehrlich zu sein, weiß ich die Details jetzt auch nicht – aber ich weiß, dass es einige Shows in Deutschland geben wird, etwa Berlin oder Hamburg, aber ich bin mir nicht ganz sicher, wo sonst noch. Um ganz ehrlich zu sein: Wenn ich toure, setze ich mich nicht hin und plane 'Oh, ich will hier hin und da hin ...' (Nickt zur Tür, hinter der die Label-Leute warten) Die planen die Tour, und ich ziehe los. Ich liebe das Touren, deswegen ist das kein Problem für mich.

grow! Und das war‛s leider auch schon mit unserer Zeit. Danke dir!

Tricky: Ich danke dir!

 

Dieser Artikel stammt aus der grow Ausgabe 6-2017. Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel - erst als Leseproben, acht Wochen später als vollständige Texte, gratis für alle. Falls du diese Ausgabe nachbestellen möchtest, schau doch mal in unseren Shop. Alternativ findest du die Ausgabe auch als ePaper zum bequemen Lesen auf deinem Smartphone, PC oder Tablet.

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