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30 Jahre grow! Magazin - Rückblick auf drei Jahrzehnte Hanf-Aktivismus
30 Jahre grow! Magazin
Ein kleiner Rückblick auf drei Jahrzehnte Hanf-Aktivismus
Als vor ziemlich genau dreißig Jahren (1995) das erste grow! Magazin auf dem deutschsprachigen Zeitschriftenmarkt erschien, war das eine direkte Folge des Hanf-Aktivismus, wie er sich Mitte der Neunziger Jahre an vielen Orten in Deutschland formierte. Vorausgegangen waren viele Jahre der Verbotspolitik und der Repression, bis u.a. überraschende Gerichtsurteile in Deutschland plötzlich für neue Perspektiven im Umgang mit Cannabis sorgten und viele Menschen inspirierten und motivierten, sich für eine Freigabe von Cannabis einzusetzen. Wir wollen das Jubiläum des grow! Magazins nutzen, um einen Blick auf die Bewegung und den Aktivismus zu werfen, die halfen, den Grundstein für die Entkriminalisierung von Cannabis zu legen, wie sie im letzten Jahr in Deutschland Realität werden konnte.
Cannabis wird in Form von Harz (Haschisch) und seinen getrockneten Blüten (Marijuana) schon seit vielen Jahrtausenden von Menschen zu Rauschzwecken konsumiert. Dabei spielte es meistens keine allzu große Rolle, ob das erlaubt oder verboten war. Doch seit den „Opiumkonferenzen“ vor gut 100 Jahren gehen Regierungen weltweit massiv gegen Cannabis vor. Seitdem gibt es in vielen Ländern Gesetze, die den Anbau, Besitz und Handel von Cannabis verbieten und unter teils drakonische Strafen stellen. Anfänglich wurde dieses strikte Vorgehen durch Gesundheitsgefahren begründet, die vom Cannabiskonsum ausgehen würden. Obwohl sich die aber nicht bestätigt haben, blieb Cannabis verboten – bis sich an immer mehr Orten Widerstand regte und das Verbot und dessen Begründung in Frage gestellt wurden.
Heute gibt es zunehmend mehr Länder weltweit, in denen Cannabis zumindest teillegalisiert ist – und Deutschland gehört ja seit etwa einem Jahr dazu. Dabei war das nirgendwo ein Selbstläufer und es hat viel Engagement, Aufklärung und Überzeugungsarbeit gebraucht, um Cannabis aus der Illegalität zu holen. Das stellt eine Gemeinschaftsleistung von all den Leuten dar, die sich auf unterschiedliche Weise für Cannabis eingesetzt haben. Die Spitze des Eisbergs bilden dabei die „Aktivisten“, die auf die Straßen gehen, Vereine gründen, Infoveranstaltungen anmelden usw. und dabei ihr Gesicht zeigen und ihren Kopf für die Sache hinhalten. Aber auch jeder Besucher einer solchen Veranstaltung trägt zu deren Erfolg und damit zum Erfolg „der Sache“ bei. Und sogar jeder Cannabiskonsument, der dies tut, ohne dabei „durchzudrehen“, sondern ein „ganz normales Leben“ führt, macht mehr oder weniger stark deutlich, dass ein Cannabis-Verbot unnötig ist.
Cannabis wurde 1928 quasi weltweit verboten. Ausgenommen waren nur Forschung und medizinischer Einsatz, aber auch das nur unter hohen Auflagen. Wenn, dann rauchten eigentlich nur noch Bauern Hanf, damals unter dem Namen „Knaster“ bekannt. Dass Cannabis trotz der Verbote auch in westlichen Ländern immer mehr Freunde fand, lag nicht zuletzt an der einsetzenden Globalisierung und dem damit verbunden Austausch von Waren und Wissen, aber auch an bewaffneten Auseinandersetzungen und Kriegen. Wie etwa dem Vietnam-Krieg, der dazu beitrug, dass Cannabis und dessen Konsum verbreitet wurden. Zu Beginn hauptsächlich in den USA, dann in immer mehr westlichen Ländern.
Und so waren es anfangs vor allem die amerikanischen Soldaten, die GIs, die für die Verbreitung des Cannabiskonsums sorgten.Später, mit der neu aufkommenden individuellen Mobilität durch Auto und Bus, waren es vor allem die „Traveller“ und „Hippies“, die es in entfernte Gegenden wie Indien und Thailand zog, wo sie auf alte Cannabiskulturen und deren Riten stießen. Viele waren davon so fasziniert, dass sie dieses ursprüngliche Wissen und den Umgang mit Cannabis mit nach Hause brachten. So kamen auch unterschiedliche Haschisch- und Cannabissorten in den Westen.
Sie waren sozusagen die ersten Aktivisten, die Cannabis in Form von Haschisch, Blüten und Samen mit in ihre Heimatländer brachten. Dort war über Cannabis meist wenig bekannt und wenn, dann vielleicht über Nutzhanf. Und so wurde Cannabis in den Sechziger und Siebziger Jahren in westlichen Ländern als Genussdroge entdeckt, erst von sehr wenigen, dann von immer mehr Menschen.
Die steigende Nachfrage sorgte in westlichen Ländern für die Entstehung eines Schwarzmarkts, wo Cannabis vor allem in Form von Haschisch gehandelt wurde. Blüten waren meist nur in gepresster Form und voller Samen zu bekommen. Das damalige Marijuana, wie etwa Malawigras aus Afrika, war eher von minderwertiger Qualität, wie auch die berühmt-berüchtigte grüne Hecke manch eines Homegrowers. „Thai Sticks“ waren selten und nicht einfach zubekommen, aber relativ hochwertig und bei vielen Konsumenten begehrt. Als echte Sativas waren sie recht potent und brauchten sich diesbezüglich vor heutigen Sorten nicht zu verstecken. Allerdings gab es noch kein Sinsemilla, sprich viele Samen mussten vor dem Rauchen aussortiert werden. Tat man dies nicht, verbrannten die Samen im Joint und stanken furchtbar nach Frittenfett.
In den Sechzigern und Siebziger Jahren gab es in den meisten westlichen Ländern noch nichts, was man als Hanf-Aktivismus hätte bezeichnen können. Das änderte sich zuerst in den Niederlanden. Hier gab es Leute, die mehr oder weniger öffentlich Cannabis neben Kaffee und Tee in einem Amsterdamer Café verkauften. Natürlich war das nicht erlaubt und die Polizei ist dagegen immer wieder vorgegangen. Doch wie wir alle wissen, haben sich die Aktivisten um Wernard Bruining damals nicht davon abbringen lassen und durch ihre Hartnäckigkeit dafür gesorgt, dass seit den Siebziger Jahren in den Niederlanden „Coffeeshops“ toleriert werden. Er - Wernard - war es auch, der den ersten Growshop eröffnete. Unter dem Namen „Positronics“ wurde dort Zubehör für den Indoor- und Outdoor-Anbau von Cannabis verkauft – inklusive Samen.
Mitte der Achtziger Jahre ging der Indooranbau in den Niederlanden so richtig los. Durch den Einsatz von HPS-Lampen und die „Entdeckung“ des Sinsemilla-Anbaus, in Kombination mit der Züchtung der ersten Indoor-Cannabissorten (wie der legendären „Skunk#1“ und von Sam the Skunkman), war es möglich, potente Cannabisblüten anzubauen, die eine echte Alternative zum bis dahin gängigen Haschisch darstellten.
Wesentlichen Anteil an der Verbreitung der ersten potenten Cannabis-Sorten hatte dabei gewiss die Amsterdamer Hanfsamenbank Sensi Seeds, die zu den ersten gehörte, die hochwertige Genetik züchtete und verkaufte.
Die Niederlande waren in den Siebziger und Achtziger Jahren zu einem Sammelbecken für US-amerikanische Hanffreunde geworden, denn im Vergleich zu den USA ging in den Niederlanden sehr liberal zu. In den USA hätten für den Anbau von ein paar Hanfpflanzen Freiheitsstrafen von 20 Jahren und mehr gedroht. In den Niederlanden gab es bereits Coffeeshops und der Anbau von fünf Pflanzen war – mehr oder weniger – okay.
So wurden die Niederlande zu einem Vorreiter, was den Anbau und die Züchtung von Cannabis betrifft. Ihr Coffeeshop-Modell konnte sich international zwar nicht durchsetzen, sorgte aber dafür, dass viele Touristen in das kleine europäische Land kamen. Hier konnten sie Cannabis in einer besonderen Atmosphäre kennenlernten und es entspannt und angstfrei genießen. Mit diesen positiven Erfahrungen fuhren sie anschließend nach Hause und so, nach und nach, verbreitete sich die Erkenntnis, dass Cannabis keine gefährliche Droge ist.
Abgesehen von den Niederlanden, herrschte in den meisten westlichen Ländern in den Achtziger Jahren die Repression, vor allem in den USA. Der „War on Drugs“, den US-Präsident Nixon Anfang der Siebziger ausgerufen hatte, wurde unter Präsident Reagan in den Achtziger Jahren ausgebaut und intensiviert. Aus den USA flüchtete deshalb so mancher Hanffreund in die liberalen Niederlande, wo sein Wissen, wie erwähnt, auf fruchtbaren Boden fiel.
Auch in Deutschland wurde allen Verboten und heftigen Strafen zum Trotz in den Achtziger Jahren Cannabis konsumiert. Allerdings sorgte die Illegalität dafür, dass sich nur schwierig und meistens nur im Untergrund Netzwerke konnten, die Wissen verbreiteten. Doch was in den Niederlanden begann, fand auch in Deutschland immer mehr Interessenten: Als die ersten „potenten“ Indoor-Blüten auf dem Schwarzmarkt auftauchten und Indoor-Anbau von Cannabis mit Lampen, geregeltem Klima und Bewässerung plötzlich möglich war, war das ein Game Changer! Denn plötzlich konnte quasi überall hochwertiges Cannabis produziert werden. Man musste nicht mehr nach Marokko, Afghanistan, Nepal oder in ein anderes der traditionellen Ursprungsländer reisen und Haschisch oder Marijuana schmuggeln. Es konnte nun dort produziert werden, wo es auch konsumiert wurde und jeder, der es wollte, konnte seine eigene Anlage, wenn auch illegal, betreiben.
In Deutschland der Achtziger und Neunziger Jahre war Cannabis und dessen Anbau streng verboten. Allerdings kannte sich neben den Usern kaum jemand mit Cannabis aus, und selbst so mancher Polizist hatte noch nie eine echte Hanfpflanze gesehen.
Aufklärung und Wissen über Cannabis verbreitete sich Anfang der Neunziger auch durch das Buch des US-amerikanischen Hanf-Aktivisten Jack Herer „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“. Dieses Buch war ein Plädoyer für die Nutzung von Hanf, aus dem sich 50.000 unterschiedliche Produkte herstellen lassen.
Auch wenn sich das Wissen über Cannabis verbreitete, war man gut beraten, sich unauffällig zu verhalten, wenn man mit Cannabis zu tun hatte. Und so dauerte es in Deutschland etwa bis 1994, als ein aufsehenerregendes Gerichtsurteil des Bundesverfassungsgerichts die Entwicklung von Hanf-Aktivismus in Deutschland aufkeimen ließ und befeuerte.
Dem vorangegangen war ein Beschluss des Richters Wolfgang Neskovic vom Lübecker Landgericht. Neskovic hatte sich geweigert, jemanden wegen des Besitzes von etwa einem Kilo Haschisch zu verurteilen. Stattdessen ließ er beim Bundesverfassungsgericht klären, ob das Verbot von Cannabis überhaupt rechtens ist oder ob es gegen Verfassungsrechte verstößt. Denn immerhin ist Haschisch, auch ein Kilo, deutlicher ungefährlicher als manch andere legale Substanz.
Im Frühjahr 1994 urteilte dann das Bundesverfassungsgericht, dass ein Cannabisverbot rechtens sei, wenn es verhältnismäßig ist und die Strafen angemessen sind. So sollte es möglich sein, dass Verfolgungsbehörden bei einer „geringen Menge“ von einer Bestrafung abgesehen können.
Wie hoch genau diese geringe Menge ist, sollten die Bundesländer festlegen. Sie sollten zu einer einheitlichen Regelung kommen (was ihnen aber bis zur Herausnahme von Cannabis aus dem BtMG nicht gelungen ist).
Als bekannt wurde, dass ein Richter die Rechtmäßigkeit des Cannabisgesetzes in Zweifel zieht, titelten manche Boulevard-Blätter bereits euphorisch und irreführend, dass Haschisch jetzt legal sei. Wenigstens war Cannabis plötzlich ein Thema und das Verbot wurde öffentlich kritisiert. Von vielen der angehenden Hanf-Aktivisten wurde das als eine Art Signal verstanden, sich zusammenzutun und für eine Entkriminalisierung von Cannabis aktiv zu werden.
Mitte der Neunziger Jahre entstanden viele Legalisierungs-Initiativen und Gruppen, darunter auch die AG Hanf in Darmstadt. Aus ihr ging 1995 das grow! Magazin hervor. Auch wenn das damals niemand wirklich hoffen konnte, informiert das grow! Magazin mit dem Erscheinen dieser Ausgabe seit genau 30 Jahren über Cannabis und seine vielfältigen Facetten.
Auch das Hanfmuseum in Berlin ist seit Mitte der Neunziger für Besucher geöffnet, und ebenfalls in Berlin findet seit bald 30 Jahren jährlich mit der „Hanfparade“ eine der größten Hanfdemos Europas statt.
Mitte der Neunziger Jahre sind auch immer mehr Growshops entstanden. Es gab Equipment wie Lampen, Lüfter und reflektierende Folie. Damit ließen sich ohne allzu großen Aufwand funktionierende Anbauräume einrichten. Und das wussten immer mehr Hanffreunde zu nutzen.
In den Neunzigern nahm auch die Zahl der Cannabissorten stetig zu. Zudem kamen die ersten feminisierten Samen auf den Markt, die rein weibliche Pflanzen versprachen. Anfangs klappte das mit den rein weiblichen Pflanzen noch nicht so gut, nicht selten mutierten sie zu Zwittern. Und so hatten es die feminisierten Samen anfangs schwer, sich durchzusetzen. Mittlerweile ist ihnen das aber gelungen, heute sind feminisierte Samen für jeden, der „nur“ anbauen und nicht neue Sorten züchten will, die beste Wahl.
Dass 1996 mit der „Cannabusiness“ die erste Hanfmesse in Deutschland stattfand, verdeutlicht, welche Aufbruchstimmung in der Hanfbranche damals herrschte.
Doch das sollte so nicht bleiben. In Deutschland verdunkelten sich die Wolken am Cannabis-Himmel ab 1997 zunehmend. Und trotz anderslautender Wahlversprechen trat 1998 mit dem Hanfsamenverbot ein Gesetz in Kraft, das ganz klar gegen Homegrower und Growshops zielte. Also genau gegen die Leute, die sich vom Schwarzmarkt und seinen unsicheren Produkten fernhalten und sich selbst versorgen wollen.
Das Hanfsamenverbot hat zwar nicht dazu geführt, dass der Markt fürs Homegrowing verschwand, aber es wurde für Grower und Shop-Betreiber schwieriger und gefährlicher. Hanfsamen konnten nicht mehr im heimischen Growshop erworben werden, wo man vielleicht noch vernünftig beraten worden wäre. Das Geschäft verlagerte sich ins Internet und den Umsatz machten nun Unternehmer im Ausland.
Auch in den Niederlanden lief es nicht mehr so rosig wie noch vor wenigen Jahren. Die Drogenpolitik der niederländischen Regierung wurde repressiver und richtete sich vermehrt gegen die Unternehmen der Hanfbranche. So verließen viele Hanfsamenbanken ganz oder teilweise das Land. Einige gingen erst in die Schweiz, wo Anfang der 2000er gerade die „Duftsäcklis“ aufkamen und ein paar Jahre für einen Hanfboom sorgten. Schließlich gingen viele der niederländischen Hanf-Firmen nach Spanien, wo noch bis heute so mancher Hanfsamenproduzenten arbeitet.
Irgendwie ging es in den 2000 Jahren trotz des Rückschlags auch in Deutschland weiter für die Hanfszene und den Aktivismus. Allerdings mit weniger aktiven Initiativen und Vereinen. Positiv zu erwähnen ist in den 2000er Jahren die Gründung des Deutschen Hanfverbands (DHV), der seitdem am Aufbau einer Hanf-Lobby arbeitet.
Da so manches deutsche Unternehmen durch das Hanfsamenverbot in finanzielle Schwierigkeiten gekommen war, hatte das auch Auswirkungen auf die „Cannabusiness“, die 2004 zum letzten Mal durchgeführt wurde. Dann gab es lange Zeit keine Hanfmesse mehr in Deutschland. Diese Durststrecke endete erst 2016 mit der ersten „Mary Jane“ in Berlin.
Immerhin fanden schon damals in benachbarten Ländern Hanfmessen statt, wo auch deutsche Unternehmen ausstellen konnten. So gibt es seit 2001 die CannaTrade in der Schweiz und seit 2008 die Cultiva Hanfmesse in Österreich. Beide Veranstaltungen existieren bis heute.
Während der Merkel-Ära bewegte sich zumindest in Deutschland drogenpolitisch und auch in Sachen Hanf-Aktivismus sehr wenig, aber wenigstens in der Gesellschaft tauten die Vorbehalte gegenüber Cannabis langsam auf, wenn auch nicht vollständig.
In anderen Ländern, insbesondere den USA, dem Mutterland des Cannabisverbots, erlaubten immer mehr Bundesstaaten erst den medizinischen Einsatz von Cannabis, und später teilweise auch den Anbau und Besitz von Cannabis für den Freizeitkonsum. Das wurde in anderen Ländern mit Interesse beobachtet. Gleichzeitig wurde die internationale Hanfszene über die Jahre immer professioneller und immer mehr zu einer internationalen Hanfbranche.
Das äußerte sich zum Beispiel in immer besserer Technik und Genetik, etwa der Entwicklung von energieeffizienten LED-Pflanzenlampen und den modernen Autoflowering-Sorten.
Während in Ländern wie Deutschland zu der Zeit wenig passierte, waren es in Österreich und der Schweiz die THC-armen CBD-Sorten, die für Bewegung und Einnahmen sorgten. Denn sie können dort legal angebaut und verkauft werden. In der Schweiz dürfen CBD-Blüten mit weniger als 1 % THC als Tabakersatz produziert und verkauft werden. In Österreich dürfen die Blüten immerhin bis zu 0,3 % THC enthalten. In Deutschland wird der Verkauf von CBD-Blüten immer wieder von den Behörden gestoppt und die Ware beschlagnahmt.
Hierzulande kam wieder Bewegung in den Hanf-Aktivismus, als 2017 medizinisches Cannabis quasi legalisiert wurde, indem der Gesetzgeber seine Verschreibung deutlich vereinfachte. Seitdem erlebt medizinisches Cannabis in Deutschland einen wahren Boom. Und seit 2022 wird medizinisches Cannabis auch in Deutschland angebaut – unter strengsten Sicherheitsauflagen, versteht sich.
Die Zahl der Patienten, die Cannabis bei den unterschiedlichsten Krankheiten erfolgreich einsetzen, ist rasant gestiegen. Und damit auch die Zahl derjenigen, die selbst Erfahrungen mit Cannabis sammeln.
Und das wiederum half den Weg zu ebnen für das Cannabisgesetz (CanG), das dank Politikern wie dem ehemaligen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach durchgeboxt wurde und das einer Zeitenwende gleichkommt. Denn durch das Inkrafttreten des CanGs am 1. April 2024 wurde der Umgang mit Cannabis ganz neu geregelt und der Eigenbau zuhause und in Vereinigungen in gewissem Rahmen ermöglicht.
Es gibt noch viel Verbesserungspotenzial für dieses Gesetz, aber selbst in seinem unvollkommenen Zustand ist es besser als alle Drogengesetze, die es bisher in Deutschland gegeben hat. Dies kann nur ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, da müssen noch einige folgen.
Für Hanf-Aktivisten sollte es ein Ansporn sein, jetzt nicht locker zu lassen und zur Verbesserung beizutragen.
Wir berichten auch in den kommenden 30 Jahren gerne über die weiteren Entwicklungen und Fortschritte der Aktivisten in der Hanfszene.
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Hinweis: Dieser Beitrag wurde als Advertorial vom Kunden angeliefert. Text und Bilder stammen direkt von Donaulife.
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