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Die verflixte Zeitschaltuhr

23.05.2018
grow! Magazin
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growreport

Ein Unfall ohne allzu schlimme Folgen

Ich hatte Benjamin (Name von d.Red. geändert), so wie fast jedes Jahr, auch 2015 wieder auf einer der mittlerweile zahlreichen Hanfmessen getroffen. Dort hatte er mir von seinem aktuellen „Acid“-Grow unter 250 Watt erzählt, der „so in fünf Wochen“ fertig sein sollte. Als ich einen guten Monat später vor seiner Tür stehe, um mir die reifen Hanfdamen anzuschauen, bekommt mein Gastgeber einen leicht roten Kopf und erzählt mir, dass seine sechs „Acid“-Damen jetzt erst in der fünften Blütewoche seien - sozusagen.

„Als ich von der Messe nach Hause gekommen bin, habe ich mich beim ersten Blick in meine Box gefreut, wie toll die Ladys, die schon zwei Wochen Blüte hinter sich hatten, in den vergangenen fünf Tagen an Größe zugelegt hatten. Aber irgendwie waren die Blütenansätze stagniert und die Blätter hatten sich extrem nach oben gestreckt. Ein paar Stunden später habe ich mich gewundert, dass die Lampe in meiner Bonanza-Box immer noch an war und bereits Böses geahnt. Ich nutze eine handelsübliche „Omnirex“, von der mein Growshop-Berater damals gesagt hat, das sei die sicherste Zeitschaltuhr für kleine Boxen, die alle benutzen. Da hing jetzt aber leider der Auslösemechanismus an so einem blöden Nippel des Timers fest. Dadurch wurden meine Pflanzen fünf Tage lang 24 Stunden beleuchtet und sind wieder zurück in die vegetative Phase gefallen. Meine „Urlaubsvertretung“, die während meiner Abwesenheit nach dem Rechten geschaut hat, konnte das gar nicht merken, weil er immer dann da war, wenn das Licht sowieso an sein sollte. Ich bin dann sofort in den nächsten Shop gefahren, habe mir eine neue Zeitschaltuhr geholt und sie angeschlossen. Meine Hoffnung, die Zeitschaltuhr sei vielleicht erst am letzten Tag meiner Abwesenheit kaputt gegangen und die Pflanzen hätten noch ihren Blüte-Impuls, hatte sich schnell zerschlagen. Auch nach dem Austausch der Uhr schien es, als hätte ich gerade erst auf 12 Stunden umgestellt - die Pflanzen sind noch schneller gewachsen, ohne Blüten zu bilden. Das Problem war, dass sie ja ohnehin schon ziemlich groß waren und ich bei einer Gesamthöhe der Box von 1,80 Meter nur 120 Zentimeter Höhe zum Growen habe, den Rest braucht die Ausstattung. Ich wusste, dass mir die Pflanzen bis an die Decke wachsen, wenn ich nicht irgendwie reagiere. Also habe ich ein Pflanzennetz gespannt und ein wenig Cannabis-Tetris gespielt. Ich habe die Spitze der Pflanze aus der hinteren, linken Ecke mit Hilfe des Netzes in die vordere rechte Ecke gebogen, die von vorne rechts nach links hinten und so weiter. Ich habe den sechs eine Art Korsett verpasst. Nach der Biegerei haben die Ladys die Köpfe ein wenig hängen lassen, aber keinen Tag gebraucht, bis ihre Spitzen wieder ins Licht geragt haben. Jetzt sehen sie prima aus, aber immer noch ein wenig zu groß eben.“

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Als Benjamin die Tür der Box aufschiebt, sehe ich, wovon er redet. Jetzt, Ende der vierten Blütewoche, sind die Pflanzenspitzen nur noch 25 Zentimeter von der Lampe entfernt. Ohne Cooltube würde seine unfreiwillige „Sea of Green“ vermutlich schon jetzt verbrannte Spitzen aufweisen. Der Rest seines Aufbaus ist solide, wenn auch nicht hoch technisiert: Als Töpfe dienen 8-Liter Root Pouches mit leicht vorgedüngter Erde aus dem Growshop. Auf ungefähr 40 Zentimetern Höhe hängt das erwähnte Pflanzennetz, das zu diesem Zeitpunkt allerdings vor lauter Grün kaum mehr zu sehen ist. Eigentlich dient das zum Stützen der Buds und deren gleichmäßiger Verteilung der Topbuds auf der Anbaufläche, in diesem Falle aber auch als eine Art Höhenruder für verunfallte Grows.

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Den Reflektor hat sich Benni selbst aus einer Cooltube-Röhre und einem kleinen Adjust-a-Wings gebastelt, so dass er die Box mit einer 250-Watt-Leuchte betreiben kann. Mit einem herkömmlichen Reflektor wäre es sonst zu heiß und er müsste auf 150 Watt, eine Energiesparlampe oder eine LED ausweichen. Das Leuchtmittel wird von einem elektronischen 250-Watt-Vorschaltgerät versorgt, das ab der vierten Blütewoche mit 275 Watt, also der „Super Lumen Stufe“ betrieben wird. Zusätzlich hängt in der Ecke noch ein Clip-Ventilator. Als Filter-Lüfter-Kombination dient ein 300m³/h Aktivkohlefilter mit einem außerhalb der Box montierten 240m³/h Ufo-Lüfter. Der Geräuschpegel ist dank des flexiblen Schalldämpfers am Lüfterausgang minimal, die Temperatur um die Pflanzenspitzen ist mit 29 Grad auch noch im grünen Bereich.

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Auf den unteren 50 Zentimetern hat Benjamin in weiser Voraussicht schon kurz nach dem Schaltuhr-Unfall alle Triebe und Blätter entfernt, denn dort ist es jetzt fast dunkel. Dafür blüht im oberen Bereich ein wahrer Blatt- und Blütendschungel. Die Stängel der Pflanzen sind fast so dick wie die von Mutterpflanzen, weil sie aufgrund des Zwischenfalls zwar erst knapp fünf Wochen blühen, aber insgesamt schon drei Monate alt sind, seit sie als kleiner Steckling ihre Mutter verlassen hatten.

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„Ich kann kurz erzählen, wie es bisher gelaufen ist, aber wenn du das Ergebnis sehen willst, musst du in ein paar Wochen nochmal wiederkommen. Die Acid von Paradise Seeds ist seit ein paar Durchgängen meine Stammsorte, weil ich auf „saure“ Strains stehe. Ich hatte mir insgesamt zehn Stecklinge besorgt und in der vegetativen Phase die sechs schönsten rausselektiert.
Den Namen finde ich ein wenig doof, weil er schon hier und da zu Missverständnissen mit Albert Hofmanns Entdeckung führt. Das machen Aroma und Qualität aber wieder wett, der letzte Durchgang war auch ertragsmäßig super. Bevor sie in die Blüte kommen, verabreiche ich ihnen prophylaktisch Neem-Öl, auch wenn ich bisher erst einmal Schädlinge auf den Stecklingen entdeckt habe. Ich mische kaltgepresstes Bio-Neemöl mit Rimulgan als Emulgator, das funktioniert viel besser als das oft empfohlene Auflösen in heißem Wasser. Der Shop meines Vertrauens bietet Neem auch löslich an, aber eben leider nicht in Bio-Qualität wie das Reformhaus ums Eck.

Bei zu viel Kalk hilft nur eins: Osmosewasser

Wenn die Zeitschaltuhr nicht gerade streikt, schicke ich die „Acid“ bei 30 Zentimetern Höhe in die Blüte. Seedfinder.eu gibt eine Streckung von 198 Prozent während der Blüte an, was bei mir auch ungefähr hinhaut. Als Leuchtmittel dient bis zur dritten Blütewoche ein Metall-Halogen-Wuchsleuchtmittel, weil die Pflanzen auch in den ersten beiden Blütewochen kaum Blüten bilden, allerdings explosionsartig in die Höhe schießen. Ist der Blauanteil höher, begünstigt das einen kurzen Internodienabstand, was bei der Entwicklung sehr kompakter Blüten hilft. Sobald sich das Längenwachstum verlangsamt, wechsele ich das Leuchtmittel. Je nach zu erwartender Blütedauer schraube ich erst zwischen dem 11. und 16. Blütetag ein Osram 250-Watt-Natriumdampf (ND)-Leuchtmittel mit Blütespektrum in die Fassung. Da der extreme Längenwuchs der Pflanzen dann schon fast vorbei ist, habe ich jetzt kurze Internodien - die Grundlage für kompakte, nicht fluffige Buds. In den ersten beiden Blütewochen entferne ich einmal pro Woche die unteren Triebe, ich geize also aus wie bei der Tomatenzucht. So bekommen alle verbleibenden Äste ausreichend Licht und können sich zu großen, kompakten Buds entwickeln. Sobald die Mädels langsamer wachsen, ändere ich die Düngermischung auf "Blüte" und senke den Reflektor so weit herab, wie es die Pflanzen vertragen. Das sind bei meiner 250er-Leuchte und dem Cooltube ganze15 Zentimeter. Die entscheidenden Phasen durchläuft die Pflanze auch in den ersten vier Blütewochen, sieht dann gut aus, kann ich mit einem fetten Ertrag rechnen. Ab der vierten, fünften Woche kann ich kaum noch in die Entwicklung eingreifen, was jetzt nicht optimal entwickelt ist, wird nichts mehr. Aber wie du siehst, habe ich eigentlich keinen "Durchhänger", selbst die Kleinste da am Rand wirft auch noch ziemlich ordentliche Buds ab.

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"Normalerweise werden die „Acid“ bei mir dann einen knappen Meter hoch und haben sowohl fette Topbuds als auch gute Seitentriebe mit viel Besatz. „Acid“ ist eine ziemlich ertragreiche Sorte, hat ein exzellentes Aroma und ist als fast reine Indica ein echter „Couchlocker“. Für ein echtes Kommerz-Gras blüht es aber zu lange. Für mich ist sie momentan die perfekte Mischung aus Leckerchen und Ertragswunder – bis ich mal wieder Lust auf Sortenwechsel habe. Mehrere Strains oder Phänotypen in einem Durchgang baue ich aus Bequemlichkeitsgründen nur im Notfall an. Während der vegetativen Phase dünge ich nicht, sondern vertraue der vorgedüngten Erde. Sobald ich in der Blütephase dünge, verwende ich Osmosewasser als Grundlage für die Nährlösung, weil man so die optimale Zusammensetzung der Nährstoffe erreicht. Gibt man sich bei Hard- und Software auch noch so viel Mühe – ist das Leitungswasser so hart wie bei mir, empfehle ich jedem den Kauf einer Osmoseanlage. Je härter, also kalkhaltiger, das Wasser ist, umso weniger geeignet ist es für die Pflanzenzucht. Der Härtegrad hat zwar Einfluss auf den pH-Wert, aber ein guter pH-Wert beim Leitungswasser heißt nicht unbedingt, dass es auch weich ist. In Deutschland unterscheidet man zwischen „weich“ (0-7 Grad deutsche Härte), „mittelhart“ (7-14 dH) und „hart“ (14-21 dH). Wie hart ein Wasser ist, hängt vom Kalkgehalt ab und der wirkt sich wiederum auf den pH-Wert und auf die Nährstoff-Aufnahmefähigkeit der Pflanzen aus. Ist zu viel Kalk im Wasser, können pH- und EC-Wert noch so gut sein, die Pflanze wird nicht optimal mit Nährstoffen versorgt, obwohl davon ausreichend in der Nährlösung vorhanden sind. Viele Hobbygärtner wollen durch Zuhilfenahme der verschiedensten, oft teuren und nutzlosen Zusätze, ihre Ernten aufzutunen. Was dabei vergessen wird: Ist das Ausgangswasser nicht optimal, stimmt, trotz richtiger Düngergabe, die gesamte Zusammensetzung der Nährlösung nicht mehr zu 100 Prozent. Ist das Wasser gut, reichen ein einfacher Grunddünger und ganz wenige Zusätze. Aber aufgepasst: Bei der Verwendung von Osmosewasser muss der Kalkgehalt des Grunddüngers stimmen. Deshalb bieten einige Produzenten extra Dünger-Varianten für weiches Wasser an, die mehr Kalk als die herkömmlichen enthalten. Egal wie man es macht, bei der Verwendung einer Osmoseanlage muss man auf den Kalkhaushalt achten. Und es ist es umso wichtiger, genau zu messen. Mein pH-Wert liegt sieben Wochen lang bei 6,0, der EC-Wert anfangs bei 1,0 mS/cm². Jetzt gebe ich sogar 1,9 mS, senke ihn aber ab Woche sechs wieder langsam. In der achten und neunten Woche gibt es nur noch klares Wasser mit einem pH-Wert von 5,5. Von den drei Malen, die ich pro Woche gieße, füge ich nur zweimal Dünger hinzu, beim dritten Mal gibt es Enzyme und pH-kontrolliertes Wasser. Ich liebe es, meine Pflanzen mit der Hand zu versorgen, nur so kann ich jede einzelne „lesen“, also sehen, wie viel sie trinkt, ob sie unten eventuell Blätter verliert, Schädlingskontrolle vornehmen oder sie auch mal ins Licht drehen, wenn andere Pflanzen den zarten Trieben die Sonne nehmen. Den Gießzeitpunkt lege ich fest, indem ich den Topf anhebe. Ich gieße erst, wenn die Erde nur noch leicht feucht ist. Früher habe ich den Finger in den Topf gesteckt, um zu fühlen, ob ich gießen muss. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass beim Indoor-Anbau im unteren Bereich der Topf aber oft noch sehr nass ist, während im oberen Drittel schon ziemliche Trockenheit herrscht. Deshalb hebe ich lieber an, anstatt zu tasten.

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Lecker wird es auch diesmal sicher wieder, aber wieviel es wird, kann ich bei dem komischen Dschungel auf Stelzen nicht abschätzen. Meine letzten „Acids“ sind seltsamerweise bis jetzt immer von unten nach oben reif geworden, die unteren Triebe konnte ich eine gute Woche vor den Topbuds ernten. Ich denke, wenn ich diesmal so um den 60. Blütetag die Tops der sechs ein bisschen freilege, indem ich die kleineren Buds rundherum schon ernte, bekommen die in den letzten zehn Tagen noch einen fetten Schub. Das ist bei einer Blütezeit zwischen 61 und 68 Tagen ein guter Kompromiss, denke ich. Ich hätte sonst auch Angst, dass sie mir am Ende noch schimmeln, weil sie wegen der doppelten Vegi-Phase so extrem eng beieinander stehen.“

Benni schließt die Box und wir beschließen, dass ich in ein paar Wochen wiederkomme, um mir das Endergebnis seiner Pflanzen in der Zeitfalle anzusehen.

Ein paar Wochen später...

… stehe ich wieder vor der kompakten Box, die jetzt fast komplett abgeerntet ist. Der Hobbygärtner hat mir bei unserer Begrüßungs-Tüte erzählt, dass er am 60. Tag wie geplant alles außer den Topbuds geerntet hat. Die sind daraufhin wie erhofft noch einmal schön aufgeblüht. In der sechsten Blütewoche hatte der Hanfdamen-Vater die „Super-Lumen“-Stufe aktiviert, um die Harzproduktion am Ende der Blüte noch einmal zu steigern. Jetzt, am 70. Blütetag, stehen nur noch vier einsame Topbuds herum. Tops, die für eine 250-Watt-Lampe eine beachtliche Größe erreicht haben. Die Buds sind sehr kompakt und hart, die Internodien sind schön kurz, insgesamt wirkt es in der Box im Vergleich zu meinem letzten Besuch jetzt extrem leer.

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„Gestern habe ich schon drei große Topbuds getrimmt, den Rest habe ich extra stehen lassen. Nach deinem letzten Besuch haben sich die Mädels zum Glück nicht mehr nach oben gestreckt, sondern sich nur noch ihren Blüten gewidmet. Ich habe, um noch ein paar Zentimeter Platz zu gewinnen, dann noch die Haken vom Reflektor abgeschraubt und ihn mit Kabelbindern direkt an die Decke gebunden. So war der Abstand zum Cooltube gerade noch groß genug, um die Spitzen nicht zu verbrennen. Um für zusätzliche Kühlung zu sorgen und den Hotspot unter der Lampe„wegzublasen“, habe ich auch im oberen Bereich noch einen zweiten Clip-Ventilator angebracht. Durch mein Netz-Korsett habe ich wegen der blöden Zeitschaltuhr zwar ein paar Wochen Zeit, aber dafür keinen ganzen Grow verloren. Ich habe sogar das Gefühl, dass ich ein wenig mehr Ertrag als sonst habe. Die Tops sind so dick wie immer, aber das Kleinzeug, das schon bei meiner Freundin zum Trocknen hängt, schien auch nicht gerade wenig. Die Ernte erledige ich per Hand, eine Maschine ist bei der Menge überflüssig.

Außerdem habe ich einmal ein Gerät ausprobiert, das mir die ganzen Trichomköpfe zerhäckselte, so dass mein Hasch später lange nicht so gut wie sonst war. Aus den Trimmresten mache ich meistens Haschisch, manchmal reicht die Zeit „nur“ zum „Verbacken“. Ich habe Eishasch und Trockensiebe ausprobiert, ist beides lecker, aber Eishasch ist mir in der Herstellung zu aufwendig. Eigentlich trockne ich am liebsten in der Box, aber wenn man verschiedene Sorten hat oder einen technischen Unfall wie ich, muss man flexibel bleiben und Ausweichmöglichkeiten haben.

Ich wiege meine Ernten nie, weil ich sie ja nicht verkaufe, aber ich würde sagen, der aktuelle Ertrag liegt im oberen Mittelfeld. Für eine edlere Sorte finde ich sie sogar extrem ertragreich. Beim letzten Mal hatte ich ungefähr 30 Gramm an einer Pflanze, und ich denke, diesmal sind es noch ein paar mehr. Rechne selber, Gramm pro Watt sind nicht meine Welt. Jetzt werde ich die Ernte beenden und den Rest des Equipments erst einmal gründlich reinigen und desinfizieren, wie nach jedem Durchgang.“

Ich möchte Benni nicht weiter von der Arbeit abhalten. Bevor ich mich verabschiede, nebelt er den Flur noch mit ein wenig Geruchsneutralisator ein. Sicher ist sicher, obwohl ich schwören könnte, dass ich nichts gerochen habe.

Günther Gras

Dieser Artikel stammt aus der grow! Ausgabe 1-2016. Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel - erst als Leseproben, acht Wochen später als vollständige Texte, gratis für alle. Falls du diese Ausgabe nachbestellen möchtest, schau doch mal in unseren Shop. Alternativ findest du die Ausgabe auch als ePaper zum bequemen Lesen auf deinem Smartphone, PC oder Tablet.

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