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Die In-Vitro-Methode

08.05.2017
grow! Magazin
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national

Pro und Kontra einer modernen Form der Pflanzenvermehrung

Die Vermehrung von Pflanzen kann im Wesentlichen auf drei Weisen erfolgen: durch die Produktion und Aussaat von Samen, das Schneiden von Stecklingen von Mutterpflanzen und durch die In-Vitro-Vermehrung. Die Bezeichnung „In Vitro“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet nichts weiter als „im Glas“. Die Pflanzen wachsen in speziellen Reagenzgläsern und werden in diesen auch vermehrt.

Die Firma Flowery Field aus Wien gehört seit vielen Jahren zu den namhaften Unternehmen, wenn es um die Herstellung von Zierhanf-Stecklingen geht. Seit drei Jahren ist sie auch auf dem Gebiet der In-Vitro-Vermehrung aktiv.

Alex Kristen hat uns einen Blick in die Laborräume seiner Firma gewährt und uns von seinen Erfahrungen berichtet.

Das Interview mit Alex

grow! Hallo Alex, was hat dich dazu motiviert, in die In-Vitro-Vermehrung einzusteigen? Reichen die Mutterpflanzen für die Produktion von Stecklingen nicht mehr aus?

Alex: Im Wesentlichen haben wir mit der In-Vitro-Vermehrung begonnen, um Produktionskosten zu sparen. Für die normale Stecklingsvermehrung über Mutterpflanzen braucht es immer mehr Platz, Energie, Angestellte usw., und wir kamen an einen Punkt, wo wir nach Möglichkeiten gesucht haben, das auch anders zu machen, ohne die hohe Belastung durch monatliche Fixkosten. Und da ist die In-Vitro-Vermehrung genau das Richtige.

grow! Das funktioniert nach drei Jahren immer noch so, wie du es dir anfangs vorgestellt hast?

Alex: Ja, das funktioniert gut. Wir mussten natürlich auch erst unsere Erfahrungen machen, aber jetzt haben wir das gut im Griff. Hinzu kommt, dass es möglich ist, durch die In-Vitro-Vermehrung Pflanzen von Viren zu befreien. Viele der heutigen Sorten tragen ein Virus in sich, das sich über deren Samen und Stecklinge immer weiter verbreitet. Auch Schädlinge können das Virus von einer auf die andere Pflanze übertragen. Das Virus wird vor allem dann zum Problem, wenn die Pflanzen als Mütter verwendet werden sollen. Der Stress des Stecklingsschneidens kann die Pflanze schwächen und die Viruserkrankung zum Ausbruch bringen.

grow! Wenn die Pflanzen direkt blühen ist der Virusbefall weniger ein Problem?

Alex: Genau, bei blühenden Pflanzen wird das Virus nicht mehr aktiv. Dem „normalen“ Grower fällt der Virusbefall oft gar nicht auf, vielleicht wundert er sich über missgebildete Blätter, aber solange Ertrag und Qualität der Blüten stimmen, ist alles okay …

grow! Wie genau funktioniert die In-Vitro-Vermehrung? Worauf kommt es an?

Alex: Die In-Vitro-Vermehrung bedeutet im Wesentlichen, dass die Pflanzen im Reagenzglas wachsen und vermehrt werden. Dazu werden den Pflanzen ihre Meristeme (Vegetationspunkte) entnommen, das sind embryonale Stammzellen, die zu allen möglichen Zellen werden können. Die Meristeme befinden sich in den Triebansätzen und sind kleiner als ein Stecknadelkopf. Jeweils drei Meristeme werden in ein Reagenzglas eingesetzt, in dem sich ein Agarsubstrat befindet, dem bestimmte Nährstoffe und Hormone zugefügt wurden. Über diese Zusatzstoffe lässt sich die Wachstumsgeschwindigkeit und das Wurzelwachstum steuern.


In-Vitro-Methode

Das Schneiden der Meristeme...


Wichtig bei der Prozedur sind drei Dinge: Reinlichkeit, Sauberkeit und Hygiene. Wir arbeiten unter Laborbedingungen an sterilen Labortischen. Vor dem Öffnen des Reagenzglases und dem Zerschneiden der Pflanzen muss der Mitarbeiter seine Arme und Hände mit Alkohol desinfizieren. Die Pflanzen und die Reagenzgläser müssen jederzeit steril sein.

grow! Ohne diese Vorsichtsmaßnahmen würde nur Schimmel wachsen?

Alex: Genau, das Glas wäre verunreinigt und unbrauchbar. Nach dem Einsetzen der Meristeme wird das Glas verschlossen und kommt mit vielen Tausend anderen in den Wachstumsraum. Sie brauchen vergleichsweise wenig Platz und Licht. In unserem Raum stehen auf wenigen Quadratmetern rund 15.000 Pflanzen. Mit Müttern und Stecklingen wäre dafür eine große Halle mit vielen Lampen notwendig, und die Mütter müssten ständig betreut und versorgt werden. Und dann kann es immer noch passieren, dass durch Schädlingsbefall oder technische Probleme Produktionsausfälle und Einnahmeverluste entstehen.

Die In-Vitro-Pflanzen müssen nicht gegossen oder gedüngt werden. Je nach Sorte bleiben sie etwa sechs Wochen im Glas, bevor die Nährstoffe im Agar aufgebraucht sind und sie herausgenommen werden. Dann werden sie entweder wieder zerteilt und wachsen in neuen Gläsern weiter – das lässt sich beliebig oft wiederholen – oder sie werden schließlich aus dem Glas entfernt und zum Durchwurzeln in Steinwollwürfel gesetzt.


In-Vitro-Methode

In-Vitro-Pflanzen...


grow! Eignen sich alle Hanfsorten gleichermaßen für die In-Vitro-Vermehrung?

Alex: Mit einigen funktioniert es besser, mit anderen schlechter. Alle Sorten lassen sich ins Glas bringen, und wenn sie sich nach zwei bis drei Generationen daran gewöhnt haben, wachsen auch alle gut. Allerdings unterscheiden sie sich in ihrem Multiplikationsfaktor, d.h. in der Zahl ihrer Triebe/Meristeme und damit in der Zahl der neuen Pflanzen, die sich aus einer Pflanze schneiden lassen.

grow! Wie ist das im Vergleich zu einer Stecklingsproduktion mit Mutterpflanzen, was braucht länger und was ist aufwendiger?

Alex: Die In-Vitro-Vermehrung braucht mehr Zeit und es müssen mehr Pflanzen vorgehalten werden, dennoch sind die Unterhaltungskosten um ein Vielfaches niedriger. Die Investitionskosten für eine professionelle Stecklingsproduktion mit Mutterpflanzen liegen auf einem ähnlichen Niveau wie die Kosten für die Ausstattung eines Labors mit gebrauchter Laboreinrichtung. Es ist zwar relativ aufwendig, die Meristeme freizuschneiden, aber das kann jeder lernen, der genug Geduld und Fingerspitzengefühl mitbringt. Und danach brauchen die Pflänzchen keine weitere Pflege, sie wachsen abgeschottet in ihrem sterilen Gläschen und sind so geschützt vor Schädlingen und Krankheitserregern.

grow! Unterscheiden sich die In-Vitro-Pflanzen von den normalen Stecklingspflanzen später im Wuchs oder ihrer Erscheinung?

Alex: Ja, die In-Vitro-Pflanzen verhalten sich wie Sämlinge, nicht wie Stecklinge. Sie sind vitaler und haben einen buschigen Wuchs mit vielen gleichgroßen Trieben, anders als ein Steckling, der unbeschnitten einen Haupttrieb ausbildet. Sie bleiben kleiner als Stecklingspflanzen und gehen mehr in die Breite als in die Höhe. In-Vitro-Pflanzen sind genetisch betrachtet jünger als Stecklinge, denn sie entstammen dem Meristem. Das Meristem ist der jüngste Teil einer Pflanze. Und Pflanzen, die daraus gezogen werden, haben ebenfalls das gleiche junge genetische Alter. Das Meristem ist zudem weit weniger von Viren befallen als jeder andere Teil einer Pflanze. Über die wiederholte In-Vitro-Vermehrung des Meristems lässt sich der Virus herauskreuzen und eine Sorte vom Virenbefall befreien.

grow! Und In-Vitro-Pflanzen haben doch auch den gleichen großen Vorteil wie Stecklinge, dass nämlich alle Pflanzen einer Sorte genetisch identisch sind und damit gleiche und vorhersehbare Eigenschaften aufweisen, stimmt‛s?

Alex: Ganz genau, in dem Punkt unterscheiden sie sich nicht von Stecklingen.

grow! Wie siehst du die Zukunft der In-Vitro-Vermehrung im Cannabis-Sektor? Wird das eher die Ausnahme bleiben oder mehr werden?

Alex: Das wird mehr werden. Wir denken schon darüber nach, komplett auf In Vitro umzustellen. Aktuell haben wir sechs Hallen nur für die Mutterpflanzen im Betrieb. Die bräuchte es dann nicht mehr. Und jeden Tag gießen muss man auch nicht. Zudem bietet das In-Vitro-Verfahren ein höheres Maß an Sicherheit. Die kleinen Gläschen lassen sich einfacher verstauen und aufbewahren als Mutterpflanzen. So lässt sich vergleichsweise simpel und sicher eine genetische Datenbank anlegen. Auch was den Anbau von medizinischem Cannabis betrifft, bietet die In-Vitro-Methode die besten Möglichkeiten. Wenn die Pflanzen aus ihrer sterilen Glasbehausung direkt in einen Reinluft-Growraum gesetzt werden, sind Schädlinge und Krankheiten kein Thema mehr. Das macht sämtliche Pestizide und Herbizide überflüssig und unnötig, was für die medizinische Verwendung von Cannabis eine Voraussetzung ist. Und damit ist auch die Trocknung nicht mehr so ein Problem. Die niederländische Firma Bedrocan verwendet derzeit Gammastrahlung zur Sterilisation der getrockneten Grasblüten. Das könnten sie einsparen, wenn die Pflanzen aus In-Vitro-Produktion stammen und unter sterilen Bedingungen angebaut würden.

grow! In Deutschland ist der Anbau von Medizinalhanf gerade auch ein großes Thema. Womöglich kommt da der eine oder andere neue Produzent bei dir vorbei, um sich beraten zu lassen?

Alex: Da laufen bereits Gespräche, aber dazu kann ich noch nichts sagen.

grow! Die In-Vitro-Stecklinge sind ja bereits im Verkauf. Was kosten sie und wie werden sie von der Kundschaft angenommen?

Alex: Sie kosten dasselbe wie normale Stecklinge und werden auch gut angenommen. Durch ihren buschigen Wuchs und die vielen voll ausgebildeten Triebe werden weniger Pflanzen pro Quadratmeter gebraucht, was sie zu guten Indoorpflanzen macht.

grow! Eignen sich alle Hanfsorten gleichermaßen für die In-Vitro-Vermehrung?

Alex: Mit einigen funktioniert es besser, mit anderen schlechter. Alle Sorten lassen sich ins Glas bringen, und wenn sie sich nach zwei bis drei Generationen daran gewöhnt haben, wachsen auch alle gut. Allerdings unterscheiden sie sich in ihrem Multiplikationsfaktor, d.h. in der Zahl ihrer Triebe/Meristeme und damit in der Zahl der neuen Pflanzen, die sich aus einer Pflanze schneiden lassen.

grow! Wie ist das im Vergleich zu einer Stecklingsproduktion mit Mutterpflanzen, was braucht länger und was ist aufwendiger?

Alex: Die In-Vitro-Vermehrung braucht mehr Zeit und es müssen mehr Pflanzen vorgehalten werden, dennoch sind die Unterhaltungskosten um ein Vielfaches niedriger. Die Investitionskosten für eine professionelle Stecklingsproduktion mit Mutterpflanzen liegen auf einem ähnlichen Niveau wie die Kosten für die Ausstattung eines Labors mit gebrauchter Laboreinrichtung. Es ist zwar relativ aufwendig, die Meristeme freizuschneiden, aber das kann jeder lernen, der genug Geduld und Fingerspitzengefühl mitbringt. Und danach brauchen die Pflänzchen keine weitere Pflege, sie wachsen abgeschottet in ihrem sterilen Gläschen und sind so geschützt vor Schädlingen und Krankheitserregern.

grow! Unterscheiden sich die In-Vitro-Pflanzen von den normalen Stecklingspflanzen später im Wuchs oder ihrer Erscheinung?

Alex: Ja, die In-Vitro-Pflanzen verhalten sich wie Sämlinge, nicht wie Stecklinge. Sie sind vitaler und haben einen buschigen Wuchs mit vielen gleichgroßen Trieben, anders als ein Steckling, der unbeschnitten einen Haupttrieb ausbildet. Sie bleiben kleiner als Stecklingspflanzen und gehen mehr in die Breite als in die Höhe. In-Vitro-Pflanzen sind genetisch betrachtet jünger als Stecklinge, denn sie entstammen dem Meristem. Das Meristem ist der jüngste Teil einer Pflanze. Und Pflanzen, die daraus gezogen werden, haben ebenfalls das gleiche junge genetische Alter. Das Meristem ist zudem weit weniger von Viren befallen als jeder andere Teil einer Pflanze. Über die wiederholte In-Vitro-Vermehrung des Meristems lässt sich der Virus herauskreuzen und eine Sorte vom Virenbefall befreien.

grow! Und In-Vitro-Pflanzen haben doch auch den gleichen großen Vorteil wie Stecklinge, dass nämlich alle Pflanzen einer Sorte genetisch identisch sind und damit gleiche und vorhersehbare Eigenschaften aufweisen, stimmt‛s?

Alex: Ganz genau, in dem Punkt unterscheiden sie sich nicht von Stecklingen.

grow! Wie siehst du die Zukunft der In-Vitro-Vermehrung im Cannabis-Sektor? Wird das eher die Ausnahme bleiben oder mehr werden?

Alex: Das wird mehr werden. Wir denken schon darüber nach, komplett auf In Vitro umzustellen. Aktuell haben wir sechs Hallen nur für die Mutterpflanzen im Betrieb. Die bräuchte es dann nicht mehr. Und jeden Tag gießen muss man auch nicht. Zudem bietet das In-Vitro-Verfahren ein höheres Maß an Sicherheit. Die kleinen Gläschen lassen sich einfacher verstauen und aufbewahren als Mutterpflanzen. So lässt sich vergleichsweise simpel und sicher eine genetische Datenbank anlegen. Auch was den Anbau von medizinischem Cannabis betrifft, bietet die In-Vitro-Methode die besten Möglichkeiten. Wenn die Pflanzen aus ihrer sterilen Glasbehausung direkt in einen Reinluft-Growraum gesetzt werden, sind Schädlinge und Krankheiten kein Thema mehr. Das macht sämtliche Pestizide und Herbizide überflüssig und unnötig, was für die medizinische Verwendung von Cannabis eine Voraussetzung ist. Und damit ist auch die Trocknung nicht mehr so ein Problem. Die niederländische Firma Bedrocan verwendet derzeit Gammastrahlung zur Sterilisation der getrockneten Grasblüten. Das könnten sie einsparen, wenn die Pflanzen aus In-Vitro-Produktion stammen und unter sterilen Bedingungen angebaut würden.

grow! In Deutschland ist der Anbau von Medizinalhanf gerade auch ein großes Thema. Womöglich kommt da der eine oder andere neue Produzent bei dir vorbei, um sich beraten zu lassen?

Alex: Da laufen bereits Gespräche, aber dazu kann ich noch nichts sagen.

grow! Die In-Vitro-Stecklinge sind ja bereits im Verkauf. Was kosten sie und wie werden sie von der Kundschaft angenommen?

Alex: Sie kosten dasselbe wie normale Stecklinge und werden auch gut angenommen. Durch ihren buschigen Wuchs und die vielen voll ausgebildeten Triebe werden weniger Pflanzen pro Quadratmeter gebraucht, was sie zu guten Indoorpflanzen macht.


In-Vitro-Methode

In-Vitro-Steckling...


grow! Wenn du vor der Wahl stündest, würdest du dich eher für den In-Vitro- oder für den Mutterpflanzen-Steckling entscheiden?

Alex: Ich würde aufgrund ihres Wuchses und ihrer Vitalität auf jeden Fall die In-Vitro-Pflanze bevorzugen. Sie wächst schneller als ein normaler Steckling und benötigt deshalb eine kürzere Wachstumszeit. Zudem ist sie frei von Viren, Schädlingen und Krankheitserregern. Bei normalen Stecklingen kann das schon anders aussehen.

grow! Eignen sich In-Vitro-Stecklinge als Mutterpflanzen?

Alex: Ja, allerdings wird sich ihr Wuchsbild verändern und wieder in die Form der ursprünglichen Mutterpflanze zurückfallen. Das ist eine normale Alterungserscheinung.

grow! Ist die In-Vitro-Methode etwas für Hobbyzüchter, die so ihre eigenen Sorten erhalten wollen?

Alex: Wenn sie sehr ambitioniert sind und unter sterilen Bedingungen arbeiten, können sie Erfolg haben.

grow! Ich vermute mal, dass dabei so sauber wie in der Pilzzucht gearbeitet werden muss?

Alex: Ja, das ist vergleichbar. Es ist schon möglich, etwa in einem speziellen Zelt ein steriles Milieu zu schaffen, in dem sich keimfrei arbeiten lässt. Aber ich denke, dass ein normaler Grower mit Mutterpflanzen und Stecklingen besser fährt. In Vitro ist nur etwas für echte „Freaks“ und professionelle Betriebe. Aber wenn man seine Genetik als In-Vitro-Pflanzen erhält, braucht man sich keine Gedanken mehr um die Versorgung der Mütter zu machen. Ein mehrwöchiger Urlaub stellt so kein Problem mehr dar …

grow! Wer weiß, vielleicht ist das für so manchen das überzeugende Argument! Danke für das Interview und weiterhin viel Erfolg!


In-Vitro-Methode

In-Vitro-Stecklinge...


Anmerkung der Redaktion:

Dieser Artikel stammt aus der grow! Ausgabe 2-2017. Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel – erst als Snippets, acht Wochen später als vollständige Texte, gratis für alle. Falls du diese Ausgabe nachbestellen möchtest, schau doch mal in unseren Shop. Alternativ findest du die Ausgabe auch als ePaper zum bequemen Herunterladen auf deinen Geräten. Wenn dir unsere Artikel und Berichterstattung gefallen und du uns supporten möchtest, denk doch mal über ein Abo nach: Unser Heft erscheint sechs mal im Jahr, du kriegst es früher als der Kiosk, zum Super-Preis – und wir versenden sehr diskret!


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