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Die Blüteninduktion

19.03.2018
grow! Magazin
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Die Blüteninduktion bei Cannabis

Die Blüteninduktion (Einleitung der Blüte) beim Cannabisanbau ist ein sehr komplexes Thema, was in der Vergangenheit zu Missverständnissen, Fehldeutungen und sogar Mythen führte. In diesem Artikel möchte ich über einige der Probleme aufklären sowie wertvolle und hilfsreiche Tipps geben. 

Der Indoorbereich

Der Zeitpunkt, an dem die Blüte im Indoorbereich eingeleitet werden kann, ist abhängig von Sorte und Alter der Pflanze und keineswegs von der Größe. Die meisten Hanfsorten sind nach etwa sechzig Tagen dazu in der Lage, sie haben zu dieser Zeit ca. fünf bis acht Blattpaare. Stecklinge hingegen können unmittelbar nach der Bewurzelung Blüten bilden, da sie das exakte genetische Abbild ihrer Elternpflanzen sind und somit auch das gleiche genetische Alter haben.

Die wohl natürlichste Methode, die Blüte einzuleiten, ist die „schrittweise Induktion“. Dabei wird die Beleuchtungszeit nach und nach reduziert, beispielsweise täglich oder alle zwei bis fünf Tage um 5 bis 10 Minuten oder auch alle fünf Tage um 30 Minuten. Bei gleichbleibender Beleuchtung wird die Blüte verhindert. Beispiel: Ich habe zwei Lemon-Skunk-Mutterpflanzen, die sich dank durchgehend achtzehnstündiger Beleuchtung und regelmäßigem Zurückschneiden seit zwei Jahren im Vorblütestadium befinden. Würde ich die Beleuchtungszeit um wenige Stunden reduzieren, würden sie umgehend beginnen zu blühen.

Die schrittweise Induktion bringt Vorteile mit sich, aber auch einige Nachteile, auf die ich später zu sprechen komme. Ein Vorteil liegt etwa darin, dass die Methode mehr Natürlichkeit in den Indooranbau bringt. Viele Sorten sprechen recht früh auf den veränderten Lichtzyklus an und beginnen schon bei 14 bis 17 Stunden Licht am Tag ihr Geschlecht zu zeigen, für gewöhnlich als Erstes die männlichen Pflanzen, sodass man sie rechtzeitig aussortieren kann. Den freien Platz füllt man wieder mit weiblichen Pflanzen, beispielsweise indem man zu lang gewordene Äste in die Lücken bindet. Oder man stoppt für einige Zeit die Lichtreduktion und lässt den Hanf einige Zeit wieder wachsen, man verlängert damit quasi die Höhenzuwachsphase, den „Stretch“. Man kann aber auch die Pflanzen einfach großzügiger verteilen und ihnen mehr Raum geben, um eine bessere Ventilation und effizientere Beleuchtung zu erzielen. 

Durch die Methode lässt sich die jeweils perfekte Beleuchtungsdauer für die vollständige Blütephase einer Sorte finden. Zu kurz darf diese nämlich auch nicht ausfallen, denn je mehr Licht, desto mehr Wirkstoffe werden gebildet. Bei einer täglichen Dauer von zwölf Stunden ist eine hohe THC-Produktion und eine vollständige Blütenentwicklung gewährleistet. Sinkt sie auf zehn Stunden, entwickeln sich die Blüten weniger gut und bilden nur noch die Hälfte an THC. Bei vielen Sorten ist eine Beleuchtung von 13 Stunden ausreichend, „... wobei Licht in diesem Fall nicht zwangsläufig Sonnenlicht (Hochleistungslampen) bedeutet, denn bei der Hanfpflanze lassen sich Lichtreaktionen und eine Steigerung der THC-Produktion schon mit einer 40-Watt-Glühbirne auslösen. Eine leicht nachvollziehbare Theorie besagt, dass ein lichtempfindliches Pigment in der Pflanze (wahrscheinlich Phytochrom) wie ein Schalter fungiert, der die Pflanze veranlasst, dem Zyklus ihrer Blütenentwicklung zu folgen. Wahrscheinlich ist die THC-Produktion irgendwie mit der durch eine Veränderung der Photoperiode bewirkten Blühinduktion verknüpft.“ (Hanf Robert Connell Clarke 1997, S. 192)

Andere Pflanzen, u. a. Black Purple, gelangen erst bei 18 Stunden Licht am Tag zur Reife, obwohl sie keine Ruderalis-Genetik enthalten (vgl. Michael D. Meredith o. J., I love it, S. 154). Sobald sich bei den weiblichen Pflanzen erste Blütenanlagen entwickeln, sollte man die Beleuchtungsdauer um noch etwa ein bis zwei Stunden herunterfahren und eine Woche lang beobachten, ob sich die Blüten gut weiterentwickeln. Tun sie es nicht, muss man den Zyklus weiter anpassen.

Ein Nachteil bei der schrittweisen Induktion liegt darin, dass sich der gesamte Anbauzyklus in die Länge ziehen kann. Wenn jedoch häufig oder ausschließlich mit derselben Genetik gearbeitet wird, geschieht dies nur beim ersten oder den ersten beiden Grows. Anschließend weiß man Bescheid und kann das Optimum aus seinen Pflanzen herausholen.

Weiterhin nachteilig ist, dass durch die verlängerte Höhenzuwachsphase die Pflanzen sehr groß werden können. Deshalb sollte man das Verfahren in einem möglichst frühen Stadium ausprobieren oder aber mit Stecklingen Versuche unternehmen.

Das Lichtspektrum hat natürlich ebenfalls großen Einfluss auf die Hanfpflanze. Wer mit Neon-/Leuchtstoffröhren-Armaturen arbeitet, sollte im Zuge der Beleuchtungsreduktion die wachstumsfördernde kaltweiße Röhre gegen eine warmweiße Röhre eintauschen, denn Letztere erzeugt ein Lichtspektrum, welches den beginnenden Herbst simuliert und die Blüte fördert. Ich persönlich arbeite ausschließlich mit Neon-/Leuchtstoffröhren und nutze in der gesamten Blütephase immer abwechselnd eine kalt- und eine warmweiße Röhre. Bei anderen Lampen, z. B. Metallhalogen, lässt sich dies erreichen, indem man zunächst eine warmweiße Natriumdampflampe (NDL) mitgeringer Wattstärke hinzuhängt, und sich später, wenn die Pflanzen „richtig“ blühen, auf die NDL beschränkt. Pflanzen aus den Äquatorialgebieten, wo es zwei Saisons im Jahr für den Anbau gibt, reagieren weniger auf eine Veränderung von Lichtperiode und -spektren. Einige Hanfsorten würden in unseren gemäßigten Breiten deshalb outdoor nie zur Reife gelangen, bei ihnen muss nachgeholfen werden.

Im Outdoorbereich

„Erwachsene“ Pflanzen beginnen zu blühen, wenn das Tageslicht abnimmt. Ab der Sommersonnenwende am 21. Juni, wenn die Tage kürzer werden, signalisiert eine bestimmte Tageslänge der Pflanze irgendwann, die Blüte einzuleiten. Die meisten Sorten beginnen damit zwischen Juli und August, häufig bei Neumond (egal ob in- oder outdoor, achtet mal darauf!). Helle Vollmondnächte können indes die Blütenbildung hemmen und um wenige Tage verschieben. Einige Sorten reifen im September heran, andere, exotische Sorten erst im November oder gar Dezember.

Viele Grower glauben, wenn sie die Pflanzen schon im Januar oder Februar vorziehen, dass sie am Ende der Saison auch schneller reif sind. Das ist aber ein Irrtum, denn durch die lange Wachstumsperiode bilden die meist riesig gewordenen Pflanzen eine Menge an Blütenhemmstoffen, welche sie in ihren Blättern einlagern. Oft sprechen sie kaum auf die veränderte Photoperiode an und gehen nur zögerlich in die Blüte. Nach der Sommersonnenwende gepflanzter Hanf, der ausschließlich der sich verkürzenden Photoperiode ausgesetzt ist, blüht hingegen, sobald er alt genug ist, und kann entsprechend auch früher geerntet werden. Jedoch muss auch er erst einmal wachsen und je nach Sorte ein mehr oder weniger hohes Alter erreichen. Bei manchen Pflanzen verschiebt sich der Erntezeitpunkt deshalb ggf. nach hinten.

Ein Beschneiden der Pflanze vor der Blütephase kann ebenfalls dazu führen, dass sie länger braucht bis zur Blütenproduktion. Das liegt daran, dass das Meristem, die Wachstumszone in der Sprossspitze, als eine Art Sensor für Umwelteinflüsse funktioniert. Fehlt dieses, kann die Pflanze zunächst nicht mehr auf eine Veränderung der Photoperiode reagieren, erst wenn sie ihren Haushalt und Stoffwechsel auf mehrere Haupttriebe umgestellt hat, ist das wieder möglich. Deshalb sollte man Hanf, der nach der Sommersonnenwende gepflanzt wurde, gar nicht beschneiden. Wurde er vorher gepflanzt, sollte der Schnitt in einer möglichst frühen Phase erfolgen. Ein Kappen des Mainbuds während der Blüte kann dazu führen, dass die Blütenproduktion völlig stagniert. Das passierte mir bei einer riesigen NL#5 x Haze Mist, deren Mainbud von Dieben gestohlen wurden war.

Am sinnvollsten ist es, den Hanf in den Hochsommermonaten zu pflanzen, dann wachsen die Keimlinge und Jungpflanzen unter günstigen Bedingungen heran, bei wärmeren Temperaturen und längeren Tagen als im Frühjahr, was sich deutlich auf die Wachstumsgeschwindigkeit und die Wuchsform auswirkt. Sie gedeihen meist schneller und bleiben stabiler, gedrungener und buschiger. Zwar werden sie nicht so groß wie Pflanzen einer früheren Aussaat, bringen aber einen proportional höheren Ertrag. Der Boden verfügt noch über die Nährstoffe, die bei einer früheren Aussaat schon verbraucht ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass weniger Zeit bis zur Ernte verstreicht, in denen die Pflanzen von Schädlingen befallen, von Wild gefressen, von Unwetter beschädigt oder gar entdeckt und geklaut werden können.

Das Verdunkeln

Wer seine Pflanzen im eigenen Garten oder Gewächshaus anbaut, kann durch künstliche Verdunkelung dafür sorgen, dass sie schneller blühen und früher heranreifen, als sie es gewöhnlich täten. Eine Methode ist, sie zwölf oder 13 Stunden nach Sonnenaufgang in Dunkelheit zu bringen und in einem Raum abzustellen, der verdunkelt werden kann oder der fensterlos ist, beispielsweise im Bad, der Abstellkammer oder im Growschrank. Dies muss nicht jeden Tag auf die Minute genau zur selben Zeit geschehen, ein Spielraum von ca. 15 Minuten ist kein Problem. Nichtsdestotrotz ist es viel Arbeit, und zudem hört man häufig, dass ein Verstellen der Pflanzen zu Stress führt und dadurch hermaphroditische Reaktionen (Zwitterungen) ausgelöst werden können. Ich selber habe ca. 80 Prozent meiner Outdoor-Grows auf diese Weise vollzogen und nicht einmal eine Zwitterung erlebt.

Dank künstlicher Verdunkelung sind die Pflanzen noch vor den kalten Temperaturen im späten Herbst und den frühen Frösten zum Winteranfang fertig mit der Blüte. Sie reifen während der warmen, lichtintensiven Sommer-/Spätsommermonate heran und entgehen so der feuchten und nassen Herbstsaison. Kühle Witterungen können ein volles Ausreifen spät blühender Sorten verhindern, und es steigt die Gefahr von Schimmelbildung in den Buds. Durch die Methode kann man seine Pflanzen zu jeder Jahreszeit zum Blühen bringen, vorausgesetzt, sie sind alt genug. Von Vorteil ist auch, dass die Pflanzen nachts nicht unbeobachtet draußen bleiben und also nicht geklaut werden können – ich spreche aus Erfahrung!

Die Nachteile der künstlichen Verdunklung liegen zum einen in der zusätzlichen Arbeit, zum anderen kann man sich einiges an Ungeziefer ins Haus holen, vor allem Spinnen. Aber der wohl größte Nachteil ist der starke Geruch, der vor allem nachts von den Pflanzen ausgeht. Das ganze Haus riecht dann nach Gras ...

Im Gewächshaus kann man Planen oder Vorhänge zu Hilfe nehmen, das bedeutet zwar auch viel Arbeit, ist aber durchaus lohnenswert. Ein Mitglied des grow!-Forums verdunkelte seine Pflanzen mit Grillabdeckhauben. Das hat sehr gut funktioniert, sie brauchen nicht einmal hundertprozentig lichtdicht zu sein. Allerdings dürfen die Pflanzen nicht zu groß sein, und man darf den Höhenzuwachs während der beginnenden Blüte nicht außer Acht lassen.

Die Verdunkelung muss nicht die gesamte Blütephase andauern. Sobald die Tage weniger als zwölf bis 13 Stunden Licht haben, können die Vorrichtungen entfernt werden bzw. die Pflanzen draußen bleiben.

Zwei Blütephasen im Jahr

Entgegen vieler Meinungen, die im Umlauf sind, ist es möglich, eine Hanfpflanze zweimal im Jahr zum Blühen zu bringen, z. B. indem man sich künstlichen Lichts bedient und sie schon im Dezember oder Januar bei 16 oder 18 Stunden Licht am Tag vorzieht und im März/April in einen Wintergarten oder ein beheiztes Gewächshaus, eventuell auch an ein großes, helles Fenster stellt. Im Frühjahr sind die Tage noch kurz genug, um eine kurze Blütephase einzuleiten. Die Pflanzen werden für wenige Wochen blühen und sich dann wieder verjüngen, um anschließend eine erneute vegetative Phase zu beginnen. Von Vorteil ist, dass man den Hanf während der ersten Blütephase noch in Töpfen halten und schon sehr früh im Jahr die männlichen Pflanzen aussortieren kann, welche in den Boden gepflanzt kostbaren Platz einnähmen. Da es bis Ende Mai noch vereinzelt Frost gibt, ist es ratsam, sie so lange noch in Töpfen zu halten, um sie ggf. reinholen zu können.

Empfehlenswert ist, die Pflanzen während der ersten vegetativen Phase zu beschneiden. Denn sobald sie im Outdoorbereich eine zufriedenstellende Menge an Blüten gebildet haben und erntereif sind, sollte es mehr als ein Meristem (Mainbud) geben. Ein einzelnes abzuschneiden, könnte dazu führen, dass die Pflanze eingeht.

Wenn die Erntezeit gekommen ist, dürfen nicht alle Blüten abgeschnitten werden, ein paar sind notwendig, um die zweite vegetative Phase einzuleiten. Aus ihnen gehen, sobald die Tage wieder lang genug sind, die Verjüngungen hervor. Aus den Buds wachsen dann kleine Triebe mit einzelnen Blättchen und vereinzelten Blütenkelchen. Diese werden langsam größer und bekommen mit der Zeit immer mehr Blattfinger, bis sie wieder eine hanftypische Struktur annehmen. Das alte Blütengewebe stirbt ab – aus den braungelben Blüten lässt sich aber noch gutes Haschisch gewinnen –, und eine neue vegetative Phase beginnt.

Der Ertrag der ersten Ernte ist zwar nicht besonders hoch und auch nicht von bester Qualität. Die Blüten sind meist fluffig und konnten in der Kürze der Zeit nicht das Optimum an Wirkstoffen ausbilden. Sie sind dennoch nicht zu verachten und b(rauch)bar.

Indoor-Pflanzen lassen sich natürlich auch mehrmals zum Blühen bringen, indem man nach der Teilernte die Beleuchtungszeit wieder hochsetzt und, sobald die Pflanze groß genug ist, erneut reduziert.

Zweiter Blütenaustrieb bei Ruderalis-Pflanzen

Einige Ruderalis-Sorten lassen sich zweimal hintereinander zum Blühen bringen, allerdings liegt dazwischen keine Verjüngung, vielmehr sucht sich der Hanf zu vermehren.

Möchte man nur eine Ernte, empfiehlt es sich, die unteren zwei bis drei Seitentriebpaare zu entfernen. Für eine zweite Ernte belässt man die Seitentriebe und schneidet nur die reifen, zentralen Blüten, die Mainbuds, heraus, dann beginnen sie im unteren Teil erneut mit der Blütenbildung, weil sich die gesamte Energie nun auf die übrig bleibenden, unreifen Blüten konzentriert. Sie werden deutlich größer als bei einer Ernte der gesamten Pflanze. Diese Blüten sind zwar ebenfalls meist fluffiger und auch blättriger, stehen jedoch in Sachen Aroma und Potenz den zuerst geernteten Blüten in nichts nach!

Das Verfahren ist vor allem für den Outdooranbau zu empfehlen. Während man in dem einen Beet eine Teilernte macht und den Pflanzen die zweite Blüte ermöglicht, kann man in einem zweiten Beet neue Pflänzchen heranziehen und somit mehrere Generationen säen und ernten. Eine Düngung oder ein Umtopfen nach der Teilernte kommt dem Hanf zu Gute.

Die Überwinterung von Hanfpflanzen

Es ist auch möglich, eine Hanfpflanze zu überwintern und sie im Folgejahr erneut blühen zu lassen. Dazu nimmt man eine im Herbst zu etwa dreiviertel geerntete Pflanze und stellt sie an ein helles Fenster oder besser in einen Wintergarten. Einige Zeit wird sich nichts tun. Erst nach der Wintersonnwende, dem 21.12. – manchmal auch schon etwas früher –, wachsen aus den Buds neue Triebe, anfangs noch etwas dünn und langgezogen durch die geringe Lichtzufuhr. Dies legt sich wieder, sobald der Frühling kommt.

Es ist natürlich besser, Pflanzen zu nehmen, die das ganze Jahr über in Töpfen wuchsen, als Pflanzen auszugraben, das geht aber auch. Voraussetzung ist, dass sie vital genug und nicht von Schädlingen befallen sind. Nach der Ernte sollte man stickstoffbetonten Dünger verwenden, um den Blattwuchs zu fördern. Bei der Teilernte ist es ratsam, nur die Buds ohne den gesamten Stängel anzuknipsen, um möglichst viel Blattmasse zu erhalten.

Treten nach der Ernte leichte Zwitterungen auf, kann das an einer Überreifung der Pflanze liegen und sind letzte Anstrengungen der Reproduktion. Oder es ist dem radikalen Eingriff in die natürliche Verstoffwechselung und dem damit verbundenen Stress geschuldet. Es heißt aber nicht, dass es sich um einen „echten“ Zwitter handelt, der in der zweiten Blütephase wieder zwittert.

Man kann auch Stecklinge vor der Blütezeit schneiden und diese dann ungeerntet überwintern, um die selbe Pflanze für das Folgejahr zu bewahren.

Einfacher geht das Überwintern mit einer künstlichen Beleuchtung. 

Buzzer

 

Dieser Artikel stammt aus der grow! Ausgabe 3-2014. Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel - erst als Leseproben, acht Wochen später als vollständige Texte, gratis für alle. Falls du diese Ausgabe nachbestellen möchtest, schau doch mal in unseren Shop.

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