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Weihrauch - Das Harz der Götter

2022-03-14 16:47
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Basiswissen

Das Harz des Weihrauchbaums hat in vielerlei Hinsicht ganze Zeitepochen und Kulturen geprägt. Seit Jahrtausenden gehört es zu den beliebtesten Räucherschätzen der Menschheit. Früher ist es sogar derart kostbar gewesen, dass es die Menschen mit Gold aufgewogen haben. Das wird Weihrauch heute zwar nicht mehr, aber noch immer genießt das Harz ein ausgesprochen hohes Ansehen – als Räucherstoff und immer öfter auch als entzündungshemmendes Heilmittel.

Im volkstümlichen Sprachgebrauch wird die Bezeichnung Weihrauch (= heiliger Rauch, der zur Weihung eingesetzt wird) vereinzelt auch heute noch als Sammelbezeichnung für alle geläufigen Räucherharze verwendet. Tatsächlich bezieht sie sich jedoch ausschließlich auf das gehärtete Gummiharz der in Arabien, Afrika und Indien heimischen Boswellia-Bäume (Weihrauchbäume). Diese Gattung umfasst insgesamt rund 25 Arten.

Das Aroma der jeweiligen Weihrauch-Sorten ist aufgrund ihrer botanischen Verwandtschaft zwar sehr ähnlich, dennoch verfügt jeder Weihrauch über duft- und wirkspezifische Eigenheiten. Manchmal überwiegt der klassische Weihrauchgeruch, einige Sorten verströmen aber auch ein Aroma, das beispielsweise an Zitrus oder Nadelwälder erinnert. Auch das Räucherverhalten gestaltet sich abhängig von den vorliegenden Öl-Harz-Gummi-Verhältnissen deutlich verschiedenartig. Zudem ist das Aussehen der Weihrauch-Harze nicht immer identisch, auch wenn dies für eine Anwendung als Heil- oder Räuchermittel zunächst einmal absolut unwesentlich ist. Es gibt weiße, gelbe, grünliche, orangene, graue, braune, schwarze, transparente und milchig-trübe Sorten.

Geschichte

Zweifelsohne handelt es sich beim Weihrauch um den bekanntesten und am häufigsten verwendeten Räucherstoff, dessen kultische und ökonomische Bedeutung als ebensolcher bis hinein in die frühe Antike zurückverfolgt werden kann. Bereits vor über 4000 Jahren importierten die alten Ägypter Weihrauch und andere Schätze (z.B. Ebenholz, Elfenbein, Gold, Myrrhe, Salz, Silber und Zedernholz) aus dem „Goldland“ Punt. Legendär ist diesem Zusammenhang jene Puntreise, die von der einstigen Pharaonin Hatschepsut (Regierungszeit: 1479 bis 1458 v. Chr.) in Auftrag gegeben wurde und deren Verlauf man damals auf einem Relief an ihrem Totentempel verewigte. Das erste schriftliche Zeugnis einer Punt-Expedition ist jedoch sehr viel älter und stammt aus der 5. Dynastie, als der Pharao Sahure (Regierungszeit: 2490 bis 2475 v. Chr) das ägyptische Reich regierte. Wo genau das sagenumwobene Puntland gelegen hat, lässt sich, trotz vieler archäologischer Untersuchungen, allerdings nur noch spekulieren. Vermutlich lag es am Horn von Afrika, also im heutigen Somalia (das auch aktuell noch als wichtigstes Land für Weihrauch-Exporte gilt), in Äthiopien oder in Eritrea. Einige Forscher vermuten allerdings auch, dass es sich im Jemen befunden haben könnte, also auf der rechten Seite des Roten Meeres.

Auch die Römer haben zu Beginn der christlichen Zeitrechnung riesige Mengen Weihrauchs eingeführt und als Tempelräucherwerk verwendet. Da die wohlduftenden „Tränen“ ihrer Herkunftsregion, dem südwestlichen Teil der arabischen Halbinsel (Oman und Jemen), zu großem Ruhm und Wohlstand verhalfen, wurde dieses Gebiet von den Römern als Arabia Felix („glückliches Arabien“) bezeichnet.

Inhaltsstoffe – Boswelliasäuren

Chemisch betrachtet handelt es sich beim Weihrauch um ein komplex zusammengesetztes Stoffgemisch, bestehend aus 30 bis 60 % alkohollöslichen Harzen, 20 bis 25 % wasserlöslichen Gummen (Polysaccharide) und 5 bis 10 % ätherischem Öl. Die für medizinische Zwecke bedeutsamen Boswelliasäuren (z.B. 3-O-Acetyl-11-keto-β-Boswelliasäure) befinden sich mit Gehältern von bis zu 50 % (ca. 25 % des Gesamtvolumens) im Harzanteil des Weihrauchs. Ihre pharmakologische Qualität besteht darin, dass sie, vereinfacht erklärt, das Enzym 5-Lipoxigenase hemmen und auf diese Weise eine Bildung der entzündungsfördernd wirkenden Leukotrien reduzieren. Daneben sind für die Boswelliasäuren antibakterielle, antitumorale, chlesterinsenkende, immunmodulierende und schmerzlindernde Eigenschaften bestätigt.

Boswelliasäuren sind schwere und in Öl unlösliche Moleküle, die sich beim Destillierungsprozess nicht vom ursprünglichen Öl-Harz-Gemisch trennen und folglich auch nicht im ätherischen Öl vorkommen, auch wenn das von Händlern (fälschlicherweise) gelegentlich so angegeben wird. Die höchsten Konzentrationen der wertvollen Boswellia-Verbindungen wurde im rohen Naturharz sowie in mit bestimmten Lösungsmitteln gewonnenen Extrakten nachgewiesen.

Weihrauch-Psychoaktivität - Incensol und Incensol-Acetat

Im Grunde genommen zeigen zwar alle Räucherstoffe eine gewisse geistbewegende Wirkung. Bei den Weihrauchharzen wird eine solche aber auffallend häufig beschrieben. Es wurde sogar schon angenommen, dass Weihrauch möglicherweise das berauschende Cannabis-Molekül Tetrahydrocannabinol (THC) enthält, was aber bislang nicht nachweisbar ist. Hingegen scheint es nach aktuellem pharmakologischen Forschungsstand so zu sein, dass die im Weihrauchharz (besonders Boswellia papyrifera) verfügbaren Substanzen Incensol und Incensol-Acetat für die Psychoaktivität verantwortlich sind. Diese Verbindungen können den Ionenkanal TRPV3 im Gehirn aktivieren, wodurch sie nicht nur ein warmes Körperempfinden herbeiführen, sondern auch auf der psychischen Ebene aktiv wirksam sind. Das Wirkspektrum umfasst angstlindernde, antidepressive und beruhigende Eigenschaften.

Mythologie

In der Mythologie der alten Hebräer galt das Harz der Weihrauchbäume als wichtige Symbolik für den Aspekt der Göttlichkeit. Ähnlich im alten Ägypten, wo das Harz mit dem Sonnengott Ra in Verbindung stand und jeden Morgen bei Sonnenaufgang in großzügigen Mengen ihm zu Ehren als rituelles Rauchopfer eingesetzt wurde. Die Sabäer aus dem alten Arabien haben das Boswellia-Exsudat hingegen dem Sonnengott Sabis geweiht und es durfte nur in dessen Sonnentempeln aufbewahrt werden.

In der griechischen sowie der ägyptischen Mythologie wird das Harz vielfach mit dem Feuervogel Phönix assoziiert, der die Ewigkeit des Lebens verkörpert. Gemäß einiger alter Überlieferungen soll sich Phönix ausschließlich von Weihrauchtränen ernährt haben. Außerdem hat er sein Nest aus Weihrauch, Zimt und anderen duftenden Gewürzen errichtet und soll auch eingebettet im Dunste dieser Wohlgerüche gestorben sein. Phönix verbrannte unter den Strahlen der durch seinen Gesang herbeigerufenen Sonne zu Asche, ließ allerdings ein aus Weihrauch entstandenes Ei zurück, aus dem er kurze Zeit später wieder zu neuem Leben erwachte. Es existieren aber noch viele weitere Versionen. In Ägypten heißt es, dass Phönix in seinen Klauen einstmals den Weihrauchbaum nach Punt gebracht haben soll. Jenes Land, das die wichtigste Quelle des im ägyptischen Altertum verwendeten Weihrauchs war.

 

Weihrauch-Sortenporträts (Auswahl)

 

„Bejo“ – Boswellia carterii

Diese Sorte hat ihren Ursprung in Somalia, Äthiopien, Eritrea sowie im Sudan. In diesen Ländern gehört sie zu den wichtigsten Räucherstoffen für Zeremonien und Feierlichkeiten. Dieser Weihrauch wird geräuchert, um schädliche Geistwesen zu vertreiben, um Wohnstätten zu reinigen oder um Menschen von Krankheiten zu befreien. Ethnomedizinisch wird er, üblicherweise in der Darreichung eines wässrigen Auszugs (Weihrauch-Wasser), zur Linderung von Entzündungskrankheiten und Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Botanisch betrachtet sind Boswellia carterii und Boswellia sacra identisch. Nicht selten werden sie anhand ihres Vorkommens sowie des leicht verschiedenartigen Duftprofils allerdings als unterschiedliche Arten beschrieben. So wird der Lieferant des Oman-Weihrauchs als Boswellia sacra bezeichnet, während das Gummiharz selbiger Spezies aus Somalia von Boswellia carterii stammt. Duftprofil: sanft, balsamisch, leichte Kiefernnote.

 

 

„Betekristian“ – Boswellia papyrifera

Boswellia papyrifera stammt aus den kargen Landschaften des äthiopischen Hochlands. Das Harz dieser Spezies ist der am häufigsten gehandelte Weihrauch. Differenziert wird zwischen zwei Qualitätsgraden, die sich allerdings weniger durch ihren Duft als durch ihre Größe unterscheiden. Die zweite Qualität, bei der es sich um wenige Millimeter große Stückchen handelt, gehört zu den präferierten Räucherstoffen der katholischen Kirche. In Äthiopien wird diese Sorte besonders gerne dann geräuchert, wenn auf rituelle Weise das Kaffeetrinken zelebriert wird. Aber auch aus apotropäischen Schutzaspekten. In der äthiopischen Ethnomedizin ist der aufsteigende Rauch als Fiebermittel anerkannt. Duftprofil: harzig, herb, leicht süßlich, leichte Orangennote.

 

 

„Dakkara“ – Boswellia neglecta

Boswellia neglecta ist eine strauchartig gedeihende Weihrauchbaum-Art, die sich morphologisch von den anderen Spezies deutlich unterscheidet. Auch das Harz ist sehr speziell. Es weist meistens eine gräulich-schwarze Farbe auf und sieht, zumindest auf den ersten Blick, wie ein Stein aus. Im Handel ist meistens die aus Kenia stammende Sorte „Dakkara“ erhältlich, es existieren aber auch noch andere Neglecta-Sorten: „Borena“ (Äthiopien), Muqlo (Somalia), Thurimel (Somalia) sowie Mirafur (Somalia). Traditionell eingesetzt wird dieser Weihrauch als ritueller Räucherstoff, als Parfum, als Mittel zur Insektenabwehr sowie gelegentlich auch als Geschmacksgeber für Speisen. Das Räucheraroma ist im Vergleich zu anderen Sorten sehr mild und unaufdringlich. „Dakkara“ eignet sich sehr gut für Reinigungen sowie als Ingredienz entspannender und beruhigend wirkender Abendräucherungen. Duftprofil: harzig, erdig, süßlich

„Hojari“ – Boswellia sacra

Die aus dem omanischen Dhofar-Gebirge stammende Hojari-Sorte gilt als der beste und edelste Weihrauch der Welt. Unterschieden wird zwischen „Grünem Hojari“ (1. Qualität), „Silbernem Hojari“ (2. Qualität“) und „Amber Hojari“ (3. Qualität). Trotz der Abstufung handelt es sich bei allen drei Graden um ausgesprochen hochwertigen Weihrauch. Im arabischen Raum ist der beim Räuchern aufsteigende Rauch einer der wichtigsten traditionellen Parfumstoffe. Dazu wird das Räuchergefäß einfach für einige Zeit unter den Gewändern platziert. Der aromatische Rauch durchzieht das Stoffgewebe und bleibt daran haften. Allerdings sorgt diese Praxis, für die es übrigens auch spezielle Kleiderständer gibt, nicht nur für einen angenehmen Geruch der Kleidung, sondern sie schützt dem Volksglauben entsprechend auch vor unheilvollen Dschinn (Geistwesen). Als Zeichen der Gastfreundlichkeit ist es üblich, dass der Gastgeber das mit Hojari-Weihrauch gefüllte Räuchergefäß beim Empfang seiner Gäste mehrmals um deren Körper führt. Daneben wird das Harz vor dem Gang in die Moschee oder während des Betens geräuchert, aber auch während Hochzeiten und anderen Feierlichkeiten. In Kombination mit Tanz und Trommelrhythmik ist das Räuchern von Weihrauch außerdem eine der gängigsten Methoden, um tiefe Trancezustände herbeizuführen. Die arabische Volksmedizin kennt diesen Weihrauch zur Linderung einer ganzen Reihe unterschiedlicher Beschwerdebilder, von Asthma und Gelenkschmerzen über Knochenbrüche und Wunden, bis hin zu Verdauungsbeschwerden und Vergiftungen. Appliziert wird das Harz traditionell meist als Kaumittel oder Weihrauchwasser; letzteres sowohl innerlich als auch äußerlich.  Duftprofil: harzig, herb, leichte Eukalyptus-, Minz-, Nadelbaum- oder Zitrusnoten.

 

 

„Janawhi“ – Boswellia dalzielii

Dieses aus Nigeria, Burkina Faso und anderen afrikanischen Staaten stammende Harz enthält, gemäß der aktuellen Forschungslage, die höchsten Konzentrationen der gesundheitsfördernden Boswelliasäuren. Zudem ist vergleichsweise sehr viel ätherisches Öl enthalten, wodurch sich das intensive Aroma erklärt. Ethnomedizinisch wird Dalzielii-Weihrauch als Mittel zur Linderung von Hautentzündungen, Geschlechtskrankheiten, Leberbescherden und Magenschmerzen genutzt. Die harzige Rinde dieser Spezies wird von den indigenen Einheimischen zudem als Gegenmittel bei Giftpfeil-Verletzungen eingesetzt. Als Räucherstoff fungiert dieser Weihrauch unter anderem für Reinigungen sowie zur Vertreibung von Insekten. Duftprofil: harzig, erfrischend, leichte Minz- und Zitrusnoten.

 

 

„Lobhan“ / „Indischer Weihrauch“ – Boswellia serrata

Boswellia serrata gedeiht in Punjab, Rajasthan und anderen Trockengebieten Indiens und wurde bereits in alten ayurvedischen Büchern als Heilpflanze erwähnt. Das Harz dieser Spezies ist der aktuell am intensivsten erforschte Weihrauch. Das wissenschaftlich bestätigte Wirkverhalten umfasst antiarthritische, antiseptische, beruhigende, blutdrucksenkende, entzündungshemmende, menstruationsanregende sowie schmerzlindernde Effekte. Obwohl der Indische Weihrauch in Europa hauptsächlich als Heilmittel (z.B. in Cremes oder Kapseln) verwendet wird, eignet er sich ebenso gut als Räucherstoff. In Indien wird er beispielsweise im Rahmen von Pujas und anderen Gottesandächten geräuchert. Außerdem lässt er sich sehr gut für Reinigungsrituale sowie zur Abwehr von Insekten nutzen. Duftprofil: balsamisch, herb, würzig, leichte Zitrusnote  

„Maidi“ – Boswellia frereana

Eines der wichtigsten Merkmale von Maidi- bzw. Königsweihrauch ist, dass er begründet durch den geringen Gummianteil und die hohe Öl-Konzentration, auf Räucherkohle vollständig schmilzt. Wirkspezifisch zeichnet er sich durch geistöffnende und emotional wärmende Eigenschaften aus. Er eignet sich daher besonders gut für Meditationen und andere Bewusstseinsrituale. Ethnomedizinisch ist Maidi zur Behandlung von Arthritis, Hautentzündungen, Infektionskrankheiten und Verdauungsbeschwerden bekannt. Kleine Stücke sind zudem sehr gut als Kaugummi einsetzbar. Maidi hat einen besonderen Wohlgeschmack, erfrischt den Atem und schützt überdies die Mundgesundheit. Duftprofil: harzig, balsamisch, dominante Zitrusnote, subtile Kiefernnote.

„Ogaden“ – Boswellia rivae

Diese Sorte wird als „Süßer Weihrauch“ bezeichnet, und in der Tat duftet sie vergleichsweise sehr süßlich, gelegentlich sogar mit einem sanften Hauch von Palo Santo, Vanille und Zimt. Der Grundton des Duftes ist jedoch harzig und erdig. Optisch erinnert dieses Harz, ein wenig vergleichbar mit dem Neglecta-Weihrauch, an einen Stein. Die Farbe ist gräulich bis schwarz. Eine andere Rivae-Sorte, die unter der Bezeichnung „Qadhoon“ gehandelt wird, ist hingegen meist honigfarben. Die Konsistenz lässt sich zumeist als spröde und brüchig einstufen. Es sei denn, das Harz ist noch frisch; dann ist es innen oftmals noch weich und klebrig. Duftprofil: harzig, erdig, süßlich, würzig

Weihrauch richtig räuchern

Grundsätzlich gilt, dass sich der besondere Duftakkord von Weihrauch am besten und zuverlässigsten auf einem elektrischen Räucherbrenner, einem Weihrauchbrenner oder einem Stövchen mit Räuchersieb offenbart. Diese Utensilien ermöglichen ein sanftes Erhitzen, ohne das Harz dabei zu verbrennen. Hingegen wird für Rituale, aufgrund der stärkeren Rauchentwicklung, bevorzugt Räucherkohle als Hitzequelle verwendet.

Das Räucherverhalten gestaltet sich je nach Sorte und der jeweilig vorliegenden Komponenten-Verhältnisse sehr variabel. Das Harz von Boswellia frereana beispielsweise schmilzt und verflüssigt sich beim Erhitzen. Andere Weihrauch-Sorten haben diese Eigenschaft nicht und riechen auf Räucherkohle spätestens dann verbrannt, wenn alle flüchtigen Aromastoffe verdampft sind und der harte, übrig gebliebene Gummianteil sich schon schwarz verfärbt hat. Dann empfiehlt sich das Wenden der kleinen Stückchen mit einem Räucherlöffel, bevor sie schließlich gänzlich von der Kohle zu entfernen sind.

- Kevin Johann -

Dieser Artikel stammt aus der grow! Ausgabe 06-2021.Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel
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