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Ethnobotanik: Dendrobium nobile – Eine berauschende Orchidee

28.05.2018
grow! Magazin
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Dendrobium nobile 1

Bestandaufnahme der Historie einer „neuen‟ psychoaktiven Pflanze

Ich habe 2004 durch einen „zufälligen‟ Bioassay herausgefunden, dass die Orchidee Dendrobium nobile (Traubenorchidee) bzw. eine entsprechende Zuchtform dieser Art psychoaktive Eigenschaften hat. Dies habe ich eingehend verifiziert und anschließend, im April 2005, entsprechende Artikel in diversen Magazinen dazu veröffentlicht. Heute, 13 Jahre später, werden Zubereitungen aus Dendrobium nobile (Extrakt) sogar von Smartshops als „stark berauschende‟ Produkte vertrieben, z.B. vom niederländischen Smartshop Azarius als „Dance-E Happy Cap‟. Eine Bestandsaufnahme der kurzen Historie dieser „neuen‟ psychoaktiven Pflanze.

Dendrobium nobile war der Ethnopharmakologie als Psychoaktivum bis zu meiner Entdeckung 2004 gänzlich unbekannt – die Pflanze wurde auch bis heute weder pharmakologisch noch chemisch suffizient untersucht (von früheren Inhaltsstoffanalysen abgesehen). Die einzige bekannte Anwendung der Dendrobium nobile kommt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) – dort wurde bzw. wird sie aber natürlich nicht geraucht. Künftige Forschungen müssten die Details zu dieser Pflanze und ihrer Pharmakologie erst noch aufdecken, weshalb ich vor einer allzu euphorischen Verwendung warne. Schauen wir uns die Geschichte der Entdeckung dieser psychoaktiven Orchidee einmal an.

The Beginning

Die Gattung Dendrobium aus der Familie der Orchidaceae (Orchideengewächse) beinhaltet etwa 1500 Arten. Ihre Heimat ist Asien und Australien, wo sie epiphytisch auf anderen Pflanzen wachsen. Aus dieser Gattung interessiert uns die Spezies Dendrobium nobile und deren nächsten Verwandten, da diese – und das zeigte eine Reihe von Selbstversuchen nach der Heffter’schen Technik – eindeutig psychoaktive Wirkungen zu induzieren vermögen. Vorsicht: Die besprochenen Arten dürfen nicht mit der Dendrobium-Rasse der Phalaenopseen verwechselt werden.

Die ganze Pflanze enthält Terpenalkaloide und andere Inhaltsstoffe, z.B. Nobilin, Nobilomethylen und Nobilonin (DUKE 1992). Mit Nobilin enthält Dendrobium nobile das erste Alkaloid, das jemals aus einer Orchidee extrahiert wurde. Es wurde 1932 von japanischen Wissenschaftlern entdeckt. Dendrobium nobile spielte eine gewichtige Rolle in der Alkaloiderforschung der Orchideen.

Dendrobium nobile ist eine der wenigen Orchideen, die reich an Alkaloiden ist und in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet wird. Die Spezies wird als Medizinalpflanze in China kultiviert. Die Droge, Herba Dendrobii, wird seit Jahrhunderten von taoistischen Priestern und der „chinesischen Elite“ als Aufgussgetränk Chin Shih Hu genossen, zum Teil auch täglich. Dafür wird sowohl die gesamte Pflanze, als auch getrocknetes Stengelmaterial verwendet (Einzeldosis 6 bis 15 Gramm). Dendrobium nobile wird als Tonikum, Antiphlogistikum (entzündungshemmendes Pharmakon), Hustenmittel, speichelflusshemmendes Mittel (unter anderem innerhalb der Krebsheilkunde), Magen- und Fiebermittel verwendet, außerdem regt es den Appetit an. Gefahren und Nebenwirkungen sind dabei nicht bekannt.
Die verwandten Arten Dendrobium monielforme Kranzl., Dendrobium loddigesii Rolfe., Dendrobium candidum Wall. ex Lindl., Dendrobium chrysanthum Wall., Dendrobium officinale Kimura et Migo und Dendrobium fimbriatum Hook. var. oculatum Hook. werden ebenfalls in der chinesischen Ethnomedizin genutzt.

Die psychoaktive Dendrobium nobile

Getrocknete Blütenblätter und Blätter der Dendrobium nobile können geraucht werden. Dies ist ein Umstand, welchen ich mehr oder weniger durch Zufall entdeckte. Eine herabgefallene und bereits trockene Blüte veranlasste mich, diese aus bloßem Interesse in eine (bislang ungebrauchte) Pfeife zu stecken und zu rauchen.

Dendrobium nobile - getrocknet

Die Blüten haben einen leichten und doch charakteristischen Geschmack nach Orangenschale – man könnte einen Nexus zur Signatur (in diesem Falle zu den orangefarbenen Blütenblättern) vermuten.

Innerhalb von fünfzehn Minuten prägt sich ein Rauschzustand aus, der dem von gerauchtem Hanf sehr ähnlich ist. (Ich darf ergänzen, dass die diversen, als Cannabis-Substitut angepriesenen Pflanzen – z.B. Leonotis leonurus (Löwenohr), Nymphaea (Seerose) und andere –, mich niemals hatten überzeugen können.) Die Wahrnehmung der Außenwelt und der eigene Geisteszustand werden signifikant verändert (so fällt es mitunter schwer, Gegenstände zu orten, welche sich direkt vor dem Auge des Berauschten befinden), die Mundschleimhäute werden trocken, und es tritt ein Zustand von außergewöhnlich starker Berauschtheit mit anschließender körperlicher Schwerheit ein, je nach Dosierung, von leichter bis heftiger Müdigkeit begleitet. Der Kopf neigt dazu, vornüber mit dem Kinn auf die Brust zu fallen, und die Augen erleben einen verklärten Träumerblick, also ein eher unscharfes Sehen. Außerdem begleitet die Dendrobium-Wirkung ein immenses Hungergefühl, was einerseits ebenfalls hanftypisch ist, andererseits auch schon lange innerhalb der TCM genutzt wird (allerdings nicht in gerauchter Form). Nach etwa einer halben Stunde klingen die Symptome wieder vollständig ab. Auch optisch ist ein Dendrobium-Berauschter typisch gekennzeichnet. In manchen Phasen sieht der Konsument aus, als hätte er eine Dosis Hanf genossen (kleine und etwas rötliche Augen), manchmal aber auch, als hätte er Amphetamin im Körper (große Augen und Pupillen). Wüssten wir es nicht besser, würde ich vermuten und behaupten, dass die Pflanze Cannabinoide und sympathikomimetische Verbindungen oder Analoga enthält. Allerdings fällt auf, dass der Wirkstoffgehalt von Pflanze zu Pflanze offensichtlich sehr variiert. So erzeugen Blüten der einen Dendrobie die beschriebenen Rauschzustände, gleiche Exemplare der selben Spezies scheinen dagegen keinerlei Wirkungen zu induzieren. Hier ist noch eine Menge Raum für künftige Forschungen. Über die psychotropen Wirkungen der Dendrobium nobile ist nämlich bislang nichts bekannt und publiziert.

Soweit die Fakten, wie sie sich 2004/2005 darstellten.

The Continuation

2014, also zehn Jahre nach meiner Entdeckung der Psychoaktivität der Dendrobium nobile, habe ich dann meine Forschungsergebnisse auch auf Youtube in meinem Format Drug Education Agency (DEA) publiziert (Folge 49), woraufhin die psychonautische Gemeinde anfing, Experimente zu betreiben. Dies hatte zum einen zur Folge, dass die Pflanze als „Legal High‟ von Smartshops aufgegriffen wurde, und zum anderen die Erkenntnis zum Ergebnis, dass auch artverwandte Pflanzen psychoaktive Effekte induzieren. Dennoch sollte man UNBEDINGT Vorsicht walten lassen, da keinerlei Erkenntnisse über die Pharmakologie gerauchter Dendrobium nobile vorliegen.

Taxonomische Einordnung

Obwohl ich mich 2004 genau nach der taxonomischen Einordnung der Pflanze erkundigt hatte – ich hatte die Orchidee in einem Gartenmarkt als Dendrobium nobile gekauft – korrigierten in der Orchideenkunde versierte Leser 2014 die Artangabe. Ein Orchideenfreund bemerkte, es handele sich bei der abgebildeten Pflanze nicht um eine reine Dendrobium nobile, sondern um die Zuchtform Stardust. Der Leser unterrichtete mich über die bekannten Zuchtformen aus dem Zierpflanzenhandel:
D. Stardust = D. unicum x D. ukon
D. Ukon = D. moniliforme x D. thwaitesiae
D. Thwaitesiae = D. ainsworthii x D. wiganiae
D. Wiganiae = D. nobile x D. signatum
D. Ainsworthii = D. heterocarpum x D. nobile (Quelle: markusberger.info/blog/dendrobium-nobile/)

Ein anderer Leser, der Orchideenzüchter Marko (ohne Nachnamen), korrigierte dann seinerseits:

„Ich bin Orchideenzüchter (nicht einfach nur Kultivateur) und bekomme immer mehr Anfragen nach reiner Dendrobium nobile. Jetzt weiß ich auch, warum … Die abgebildeten Blüten [sind] von einer Dendrobium nobile Hybride (in diesem Fall nicht „Stardust“, sondern „Firebird“), sondern alle im Handel befindlichen Pflanzen haben nur kleine Anteile nobile in sich.‟ (ebd.)

Inzwischen hatte sich durch Experimente des psychedelischen Untergrunds herausgestellt, dass auch weitere als Dendrobium nobile verkaufte Hybriden die psychoaktiven Effekte herbeiführen, wenn sie geraucht oder auch oral eingenommen werden.

Erfahrungsberichte von Anwendern

Die Zitate sind dem Forum www.salvia-community.net entnommen (alle Zitate auf markusberger.info/blog/dendrobium-nobile/) und teils orthografisch angeglichen:

„Ich hab vor einigen Wochen den Artikel zu Dendrobium nobile auf Psychotropicon gelesen;
als begeisterter Hobbygärtner (…) bin ich mal ins Gewächshaus gegangen und hab alles an vorhandenen Orchideen durchfortstet. Und siehe da – drei Dendrobium nobile. Gestern habe ich mal ein paar (6) halb welke Blätter (noch nicht einmal Blüten!) abgezupft und bis gerade eben auf nem Heizkabel bei ca. 30 °C getrocknet.
Drei Stück davon hab ich eben mit einer „Gewürzmühle“ ordentlich zerkleinert und pur durch die gute Blumenvase geschnorchelt. Ergab ziemlich genau 2 Köpfe. Beide sind jetzt weg (seit ca. 20 min). Und ich bin wirklich hell begeistert. Bisher hat nichts auch nur im Ansatz so angeschlagen (im Bezug auf allerhand weitere, als „cannabisähnlich“ angepriesene Kräuter). Die Wirkung finde ich wirklich vergleichbar. Ich habe ein schweres, leicht drückendes Gefühl im Gesicht und vor allem um die Augen und fühle mich dazu ziemlich beschwingt und leicht unternehmungslustig (und das ist nicht „normal“ – ich komme gerade von der Arbeit). Also eher wie ein HIGH, nicht wie ein STONED – bis auf das Gesichtsgefühl.“

„Hab 2 Blüten getrocknet und geraucht (vor 5-10min). Wirkung is definitiv vorhanden!“

„Vor kurzem habe ich Dendrobium nobile oral probiert. Ich fing mit einer ganz niedrigen Dosierung an, da Cannabinoide oral erfahrungsgemäß schwer einzuschätzen sind. Ich nahm 0,3 g getrocknetes Blütenmaterial, kaute es gut und spülte es mit Wasser runter. Nach ca. 15 Minuten stellte sich ein Effekt ein, der Cannabis wirklich sehr ähnlich ist, sogar der Puls wurde nun etwas kräftiger, kräftiger als beim Rauchen. Insgesamt hat es oral wohl auch eine deutlich ausgeprägte stimulierende Wirkung. (...) Der Effekt war aber nach 45 Minunten wieder weg, da die Dosierung sehr niedrig war.“

„Die einzige Orchidee, die ich habe, ist eine D. nobile. Was für ein Zufall! Ich habe mal einen Bioassay gestartet und von den letzten beiden vertrockneten Blüten an der Pflanze eine halbe in einer Pfeife geraucht. Nach 5 Minuten ist wirklich eine ziemlich starke, cannabisähnliche Wirkung zu spüren. Ich glaube, es beeinträchtigt aber nicht so stark das Kurzzeitgedächtnis. Aber wirklich verblüffend!“

„Vaporisieren funktioniert auch. Ich habe bei 180 °C verdampft und von der anderen halben Blüte einen ähnlich starken Effekt wie gestern. Kann gut sein, dass da auch noch mehr möglich ist.“

„Vorhin habe ich Dendrobium nobile probiert. Ich hab 0,5 g getrocknete Blüten auf 2 Bongköpfe aufgeteilt und tief und zügig hintereinander geraucht. Mein erster Eindruck: positiv überrascht!
Der Wirkstoff hat (…) eine Affinität zu den Cannabinoidrezeptoren, da gibt es keinen Zweifel, und zwar wesentlich stärker als die anderen Kräuter, die bislang als Cannabis-Alternative angeboten wurden.“

„Am Donnerstag habe ich die Kombination Dendrobium nobile + Nikotin getestet. Nicht schlecht. Wie zu erwarten, setzte zusätzlich der gewünschte Bodyload ein. Zwar kommt es noch nicht an die potenten Cannabinoide ran, aber es war schon ganz cannabinoidtypisch alles spürbar. Es ist noch nicht ausgereift, aber wir kommen einer verbotssicheren Räuchermischung schon näher.
(…) Cannabinoide + 10-15 Bilsenkrautsamen gibt einen dämonisch-mystischen Gedankenflash.“

„Eine halbe Blüte war bei mir schon eine gute Dosis. 180 mg getrockneter Stengel eigentlich schon zuviel.“

„Soweit ich es bisher einschätzen kann, ist Dendrobium nobile halbwegs verträglich. Körperliche Nebenwirkungen spürte ich keine.“

„Ich halte diese Pflanze beim momentanen Wissensstand für sehr vielverpsrechend, aber schwer einschätzbar. Wir wissen nicht mal, was an Wirkungen und Nebenwirkungen möglich ist, geschweige denn, welche Substanz für die Wirkung verantwortlich ist (…).“

„Zumindest kann man sagen, dass Dendrobium anscheinend in allen Pflanzenteilen psychoaktiv ist. Wenn Blüten und Stängel es sind, kann man unterstellen, dass es die Blätter ebenfalls sind. Und 100 mg ist ja schon mal ein Anhaltspunkt.“

„Ich habe eine Pflanze vom gleichen Kultivar DN auf jeden Fall und, wenns die gleiche Genetik wie bei mir ist, hoch potent!“

„Die D.N.-Mischung ist sanft, weich anflutend, aber dennoch deutlich cannabinoidähnlich.“

„Ich kann berichten, dass der Spross seeehr potent ist.“

„Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Blätter auf jeden Fall wirksam sind. Wenn ich eines nehme, und pur in der Pfeife verbrenne, bin ich ausreichend bedient.“

„Ja, Blätter sind definitiv auch potent. Ich habe auch schon beides getestet, Blätter und Blüten. Die Potenz ist in etwa die gleiche.“

„Was ich definitv sagen kann ist, dass es an den Cannabinoidrezeptoren wirkt (...). Die Wirkung ist genau dieselbe, wie man sie von Cannabis und Räuchermischungen kennt, nur deutlich milder.“

„… in einigen Sorten der aktuellen Happy Caps ist ein D.N.-Extrakt enthalten. Zum Beispiel in den weißen Party-E.“

Safer Use

Ein wichtiger Safer-Use-Hinweis kam vom bereits zitierten Orchideenzüchter Marko: „Falls ihr auf den Trichter kommt, diese in Asien zu bestellen, solltet ihr wissen, dass es auch dort kaum echte nobile gibt. Außerdem kann ich wirklich nicht empfehlen, irgendetwas, was aus asiatischen Gewächshäusern kommt, ohne Handschuhe anzupacken, geschweige denn zu rauchen oder anders zu sich zu nehmen. Vor allem in China und Taiwan, wo die Kulturen hauptsächlich stehen, wird mit Hammermitteln in für uns unglaublichen Konzentrationen Pflanzenschutz betrieben. Diese Mittel sind bei uns aus gutem Grund verboten. Außerdem werden dort Antibiotika in rauen Mengen verwendet. Also bitte, um eurer Gesundheit Willen, kauft euch welche von den in Deutschland in allen Läden erhältlichen Hybriden und lasst diese mindestens noch ein halbes Jahr bei euch stehen, bevor ihr etwas davon konsumiert. Die Pflanzen kommen fast ausschließlich aus drei niederländischen Betrieben, welche allein schon wegen der inzwischen überall durchgeführten Kontrollen weitestgehend ungiftigen/weniger giftigen Pflanzenschutz betreiben. Trotzdem sollte man noch entsprechend warten, bis sich evtl. eingesetzte Mittel abgebaut haben. Schließlich wurde deren Zulassung nicht für den Verzehr durch Inhalieren vergeben. Vor der Verwendung sollte auch die Oberfläche gründlich gewaschen werden, um evtl. gegen Schnecken ausgebrachte Pflanzenschutzmittel [bzw. deren] Rückstände zu entfernen.‟ (markusberger.info/blog/dendrobium-nobile/)

Markus Berger

Dendrobium nobile 2

Dieser Artikel stammt aus der grow! Ausgabe 2-2018. Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel - erst als Leseproben, acht Wochen später als vollständige Texte, gratis für alle. Falls du diese Ausgabe nachbestellen möchtest, schau doch mal in unseren Shop. Alternativ findest du die Ausgabe auch als ePaper zum bequemen Lesen auf deinem Smartphone, PC oder Tablet.

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