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Kaffee und die Drogenkultur

11.09.2018
grow! Magazin
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Kaffee und die Drogenkultur

Kaffee-Prohibition und Cannabis-Synergien

 

Wenn von Drogen die Rede ist, denkt man an alles mögliche und auch an Stoffe, die sonst gar nichts miteinander gemein haben als das Prädikat psychoaktiv, zum Beispiel Cannabis, MDMA, Amphetamin, Kokain, ja auch Opium, Heroin und viele andere Substanzen, die unter dem Kampfbegriff „Drogen“ zusammengefasst werden. Für viele Menschen unseres Kulturraumes gelten die gängigen Downer, Aufputscher und Trösterlein wie Alkohol, Tabak, Koffein gar nicht als solche „Drogen“, sondern werden strikt davon abgegrenzt und zu den Genussmitteln gezählt (obgleich auch jegliche andere psychoaktive Droge selbstverständlich ein Genussmittel ist). Insbesondere der Kaffee ist eine weltweit verwendete und akzeptierte psychoaktive Substanz – die als solche jedoch nur noch selten wahrgenommen wird. Wenn überhaupt.

In diesem Artikel wollen wir uns den Kaffee einmal näher anschauen und uns bewusst machen, dass auch die globale Akzeptanz des braunen Stimulans ein Akt und Produkt der Willkür ist – so wie jedes Drogenverbot bzw. jede Drogenakzeptanz willkürlich sein müssen. Denn auch der Kaffee, der heute allermeistens gar nicht als psychoaktive Droge bezeichnet und gehandelt wird, war einstmals einer der Stoffe, die dessen Liebhaber heimlich besorgen, zubereiten und einnehmen mussten, weil Besitz und Konsum des Getränks in einigen Gegenden dieser Welt genauso verpönt und verfemt gewesen waren, wie es heute mit den noch illegalisierten Drogen der Fall ist.

 

Ich habe kürzlich ein Buch herausgebracht, wo es genau darum geht. Auf der einen Seite erkläre ich darin, wie die verschiedenen Kaffee-Prohibitionen ausgesehen haben und welche Propagandamaschinerie gegen das braune Ambrosia einst aufgefahren wurde – was teilweise nicht großartig anders gewesen war, als es beim Cannabis heute gehandhabt wird. Auf der anderen Seite erläutere ich in dem Büchlein, dass auch Kaffee im Zusammenspiel mit anderen Psychoaktiva Synergien, also geistbewegende Wechselwirkungen erzeugen und begünstigen kann. Beides ist höchst interessant, insbesondere unter dem Gesichtspunkt betrachtet, dass kaum jemand sich darüber bewusst ist, dass auch der Kaffee in früheren Zeiten als Wirtschaftsfaktor und „neue“ psychoaktive Substanz für Kapitalisten von Interesse und deshalb, um dessen Verbreitung innerhalb der normalen Bevölkerung zu bekämpfen, als Verderben bringende Droge gebrandmarkt worden war.

 

Beginnen wir mit dem Leipziger Pharmakologen Louis Lewin, der in Sachen Drogenforschung allerhand geleistet hatte. Allein sein bahnbrechendes Buchwerk „Phantastica“ war einer der bedeutendsten Beiträge zur Erforschung der psychoaktiven Substanzen – so hatte Lewin (der eigentlich als Levi Levinstein geboren worden war) in diesem Band die erste Klassifikation der Rauschdrogen nach deren Wirkprofilen vorgeschlagen, und auch der Kaffee war selbstverständlich Teil der Abhandlung. Lewin erläutert in Phantastica die Prohibition des braunen Stimulans: „Bis zum Beginne des achtzehnten Jahrhunderts war das Kaffeetrinken (...) vielen Menschen in die Lebensgewohnheiten gedrungen, hier und da nicht kampflos. Die Opposition dagegen begann schon im Jahre 1511, war aber selten von dauernder Wirkung, gar nicht in Deutschland, wo einige Potentätchen, wie der gottesgnadliche von Waldeck 1775, nicht nur das Kaffeetrinken untersagte, sondern auch zehn Taler Belohnung für den Denunzianten aussetzte. Selbst Wäscherinnen und Büglerinnen wurden belohnt, die ihre Arbeitgeber anzeigten, von denen sie Kaffee erhalten hatten. Hohe Strafen auch für Kaffeeverkäufer in Landstädten und auf dem platten Lande. Die Honoratiores durften ihren Kaffee in den Hauptstädten kaufen. Der Fürstbischof Wilhelm von Paderborn erklärte 1777 das Kaffeetrinken für ein Privilegium des Adels, der Geistlichkeit und des höheren Beamtenstandes. Bürgern und Bauern war es streng verboten. Ja, selbst Stockprügel wurden in Deutschland den Kaffeetrinkern angedroht“ (Lewin, Phantastica, Seite 331f.).

 

Auch Hermann Römpp hatte sich des Themas in seinem Standardwerk „Chemische Zaubertränke“ angenommen und erklärt: „Chemische Zaubertränke“: „Die Ausbreitung des Kaffees stieß hier und da auf Widerstand, freilich lange nicht in so starkem Maße wie der Tabak. So ließ Friedrich der Große den Kaffee mit einer spürbaren Steuer belegen, damit sich das Volk wieder an Biersuppen gewöhne, mit denen ‚Seine königliche Majestät höchstselbst‘ aufgezogen worden sei. In einem englischen Spottgedicht des 17. Jahrhunderts wurde der Kaffee als ‚Kienrußsirup‘ und ‚Schwarzes Türkenblut‘ bezeichnet“ (Römpp: Chemische Zaubertränke, Seite 115).

Und Hellmut Kotschenreuther brachte die Sache in seinem Band „Das Reich der Drogen und Gifte“ auf den Punkt: „Es gab kaffeefeindliche Despoten, die Kaffeetrinker foltern, in Kaffeesäcke einnähen und ertränken ließen. Selbst im relativ aufgeklärten Preußen Friedrichs des Großen glaubte die Obrigkeit, ein Laster bekämpfen zu müssen, das keines war und keines ist. Sie nahm ‚Kaffeeriecher‘ in Dienst, die sich darauf spezialisieren mußten, herauszuschnüffeln, welcher unbotmäßige Bürger das Kaffee-Verbot denn nun schon wieder übertreten habe. Aber die beamteten Schnüffler waren überfordert, der Kaffeegenuß breitete sich immer weiter aus, Kaffeegärten und ‚Caffee-Cräntzgen‘ kamen in Mode. Die Obrigkeit resignierte schließlich und tat, was sie, wenn die Untertanen sich eine Droge partout nicht ausreden lassen, fast stets tut: sie beteiligte sich am Ertrag des ‚Lasters‘, indem sie den Kaffee mit einer Verbrauchssteuer belegte. Dabei ist es bis heute geblieben“ (Kotschenreuther: Das Reich der Drogen und Gifte, Seiten 167-168).

Das war Mitte der Siebziger Jahre, und wir sehen, dass auch die Geschichte des Kaffees als Stimulans und Genussmittel bis zur heute vollständig akzeptierten Volksdroge kein leichter war. Dabei ging es nicht nur um steuerliche Einnahmen und politische Macht, sondern auch um Geschäftsleute, die Feldzüge gegen den immer beliebter werdenden Kaffee inszenierten, um ihre eigenen schäbigen Produkte unters Volk zu bringen. So beispielsweise der US-amerikanische Unternehmer Charley Post, der ein aus Getreide hergestelltes Kaffee-Ersatzgetränk des Namens Postum großräumig absetzen wollte und deshalb den echten Bohnenkaffee mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verunglimpfte und sogar Wissenschaftler auf seine Seite zog, die ihm falsche Daten – heute würde man sagen Fake News – lieferten, mit denen Post die Bevölkerung betrog und in Angst versetzte. Der Kaffee-Chronist Mark Pendergrast erläutert in seiner Kulturgeschichte des Kaffees, wie Charley Post in Zusammenarbeit mit gekauften Forschern und den Medien gegen Kaffee und Koffein mobil machte und „vor den Gefahren des ‚Kaffeeherzens‛, der ‚Kaffeeneuralgie‛ und der ‚Gehirnermattung‛ [warnte]. Enthaltsamkeit gegenüber Kaffee und Genuss von Postum versprachen dagegen Aussicht auf Heilung. (…) Tatsächlich traf Posts Werbung den Verbraucher fast buchstäblich zwischen die Augen. So schmetterte ein Slogan: ‚Verlust des Augenlichts durch Genuss von Kaffee.‛ ‚Man kann mit Gewissheit behaupten, dass einer von drei Kaffeetrinkern unter einer beginnenden oder fortgeschrittenen Krankheit leidet.‛ Kaffee sein ein ‚Drogentrunk‛, der ‚Koffein, eine giftige Droge, enthalte, die zur gleichen Klasse der Alkaloide gehört, wie Kokain, Morphium, Nikotin und Strychnin‛. (…) Andere Anzeigen griffen zum Mittel der persönlichen Einschüchterung: ‚Ist Ihre Kaffeesucht Ausdruck Ihrer Verkommenheit? Verkürzt er Ihre Arbeitszeit, (…) tötet er Ihre Lebensgeister und vereitelt all Ihre Anstrengungen, sich Geld und Ruhm zu erarbeiten?‛ (…) ‚Früher oder später wird der stete Drogenkonsum den starken Mann bzw. die starke Frau niederreißen und Magen, Darm, Herz, Nieren, Gehirn oder irgendein anderes mit dem Nervensystem verbundenes Organ angreifen‛‟ (Pendergrast Kaffee: Wie eine Bohne die Welt veränderte, Seite 116f.). Post ließ mehr als verheerende (und hanebüchene) Meldungen kursieren, so zum Beispiel: „Kaffee ist ein alkaloides Gift und zersetzt zweifelsfrei das Hirngewebe‟ (Pendergrast, Seite 118).

 

Das sind nur ein paar Belege dafür, dass der Kaffee, wie heute Cannabis, LSD, Koks und Co., einstmals im Schussfeld der kapitalistisch motivierten Anti-Drogen-Zare stand. Und es war freilich alles an den Haaren herbeigezogen – sämtliche Behauptungen und Horrorgeschichten, die den Kaffee betreffen, sind allein unter der Kategorie „Dreiste Lügengeschichten der geldgierigen Drogenfeinde“ zu verbuchen. Heute weiß man um die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Kaffees, wenn er in Maßen genossen wird, und kaum jemand verzichtet auf die belebenden Qualitäten des Koffeins, ob in Form von Kaffee, Tee, Cola oder anderer Genussmittel. Schon Paracelsus hatte uns die Maxime für einen sinnvollen Gebrauch von chemischen Katalysatoren mitgegeben, und er wird bis heute zitiert mit seinem klugen Ausspruch: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht‘s, dass ein Ding kein Gift sei“. In die heutige Zeit übertragen, kann man die Weisheit des Paracelsus folgendermaßen übersetzen: Es kommt immer auf den Umgang mit einer Substanz an. Die sachgemäße Handhabung eines Stoffes entscheidet darüber, ob dieser heilsam, neural oder gar unheilsam ist. Das trifft auf alle Medikamente zu, auch auf jene, die nicht unseren Geist beeinflussen, und das trifft gleichermaßen auch auf alle Nahrungsmittel zu, wie zum Beispiel Fett, Zucker, Salz, Wasser und so weiter. Ein Übermaß ist meistens ungesund, während die totale Abstinenz, zum Beispiel von Zucker, Wasser, Fett und Salz, auch keine Lösung ist. Der vernunftbegabte Mensch weiß, dass das richtige Maß immer das Zünglein an der Waage ist – und das trifft genauso auf alle psychoaktiven Substanzen zu. Der Kaffee macht da keine Ausnahme. Jeder, der euch weismachen will, dass nur die vollkommene Abstinenz das Maß der Dinge ist, weiß nicht, was bzw. wovon er redet. Mit solchen dümmlichen Kampfparolen der Idealisten und selbsternannten „Gesundheitsapostel“ kommen wir nun wirklich nicht weiter, auch nicht politisch.

Kaffee

Kaffee und Cannabis

 

Weil das grow!-Magazin in erster Linie eine Publikation für Cannabisfreunde ist, schauen wir uns nun noch an, auf welche Weise der Kaffee und das Koffein zusammen mit Cannabis zu wirken vermögen. Denn die belebenden Effekte des Kaffees können den beruhigenden und teils narkotischen Wirkungen des Cannabis entgegenwirken. So ist es in der arabischen Welt schon seit langer Zeit Gewohnheit, Haschisch bzw. Hanfblüten zusammen mit Kaffee zu genießen, um die sedative Wirkung des Cannabis abzuschwächen. Auch die Meditation bzw. kontemplative Einkehr soll mit einer Mischung aus Cannabis und Koffein bestens unterstützt werden können, was man auch in der heutigen Zeit gut nachvollziehen kann. Der Joint zum Kaffee hat in der Regel eine andere Wirkung als Cannabis allein oder gar in Kombination mit einer gleichfalls beruhigenden oder einschläfernden Substanz wie etwa Alkohol. Der Kaffee hält uns wach und fit, während das Cannabis die spirituellen Kanäle zu öffnen und die innere Zentrierung zu unterstützen vermag. Deshalb stehen manche Anwender auch auf einen Mischkonsum von beispielsweise Cannabisplätzchen und einer guten Kanne Kaffee. Das ist für viele nicht mal abends ein Problem, weil die Cannabinoide ihrerseits die allzu aufputschenden Effekte des Koffeins abmildern und in der Regel ein gutes Einschlafen trotz späten Kaffeegenusses ermöglichen. Aber Vorsicht: Manche eher belebenden Cannabissorten, zum Beispiel vom Sativa- bzw. Haze-Typus, können im Zusammenspiel mit Kaffee bzw. Koffein eine geradezu nervöse Wirkung begünstigen. Es gibt Anwender, die nach einer solchen Kombination über eine gewisse Überdrehtheit klagen und Schwierigkeiten haben, zur Ruhe zu kommen. Daher empfiehlt sich die Verwendung von koffeinhaltigen Drogen mit einer eher sedativen Cannabissorte – je nach Empfänglichkeit und Präferenz versteht sich.

 

Neumodische „Cannabis-Kaffees“, wie sie in letzter Zeit immer wieder vor allem von ökologischen Produzenten angeboten werden, haben übrigens mit unserer Affinität nichts oder nur wenig zu tun. Denn in solchen Kaffeesorten ist natürlich kein psychoaktives Cannabis enthalten, sondern es sind lediglich die nahrhaften und wohlschmeckenden Hanfnüsse, also die Samen, die hier verarbeitet und zusammen mit den gemahlenen Kaffeebohnen angeboten werden. Eine cannabisartige Wirkung ist von diesen Hanfkaffees also nicht zu erwarten.

 

Interessanterweise hatte eine wissenschaftliche Studie, die von einem Forscherteam um Marilyn Cornelis an der Northwestern University Feinberg School of Medicine, Chicago, durchgeführt worden war und zu Anfang 2018 veröffentlicht wurde, ergeben, dass Kaffeekonsum den menschlichen Stoffwechsel auch in Zusammenspiel mit dem körpereigenen Cannabinoid-System (Endocannabinoidsystem) beeinflusst. Danach hat der tägliche Genuss von acht Tassen Kaffee offensichtlich Einfluss auf die Bildung bzw. Aktivität von Endocannabinoiden, diese werden nämlich nach den Ergebnissen der Untersuchung durch den recht hohen Kaffeekonsum reduziert.

 

Die Studie umfasste 47 Probanden, die in einer ersten Phase für einen Monat gänzlich auf Kaffee verzichten mussten. Anschließend tranken die Studienteilnehmer einen weiteren Monat lang täglich vier Tassen Kaffee, und dann über vier Wochen lang eine Tagesmenge von acht Tassen Kaffee. Anhand von regelmäßig abgenommenen Blutproben fanden die Wissenschaftler heraus, dass ganze 115 Stoffwechselprodukte im menschlichen Körper vom Kaffeekonsum beeinflusst worden waren, unter anderem deckten die Forscher im Rahmen der Studie bisher unbekannte Stoffwechselwege auf. Die Studienleiterin Marilyn Cornelis vermutet, dass die wechselseitige Einflussnahme zwischen Kaffee/Koffein und dem System der Endocannabinoide mit der natürlichen Reduktion körpereigener Cannabinoide unter Stresseinfluss zu tun haben könnte. Eventuell verursacht der tägliche Konsum von acht Tassen Kaffee im Körper einen gewissen Stresslevel, der schließlich dafür sorgt, dass die aktiven Endocannabinoide reduziert werden. Die Ergebnisse der Studie wurden im „Journal of Internal Medicine“ veröffentlicht.

 

Fazit

 

Wir sehen, dass die Drogenkultur rund um den Kaffee sich nicht besonders unterscheidet von den Kulturgeschichten anderer psychoaktiver Substanzen, sowohl was die Bekämpfung seitens der „Drogenkrieger“ gegen einen (neuen) Stoff angeht, wie auch die Verwendung des Kaffees als Synergistikum sinnvoll und genussbringend sein kann. Das einzige, was den Kaffee von anderen Psychoaktiva unterscheidet, ist, dass er so gut wie weltweit vollständig akzeptiert ist und eher als Genussmittel betrachtet wird, denn als Droge. Eines Tages werden auch die anderen psychotropen Stoffe in die Gesellschaften eingebettet sein, ohne dass Ressentiments und wirtschaftliche Interessen den Legalitätsstatus und die Verfügbarkeit regulieren und bestimmen. Dass wir von dieser geschichtlichen Umwälzung jedoch noch etwas mitbekommen, ist eher unwahrscheinlich. Aber unsere Enkel und Urenkel werden eventuell mit einer anderen Welt und veränderten politischen Verhältnissen in Bezug auf die sogenannten „Drogen“ konfrontiert sein. Jeder Wahnsinn findet irgendwann ganz von selbst sein Ende. Und das ist unser aller Hoffnung und Motivation – Irrwege erweisen sich nämlich in der Regel auch als solche. Wir müssen es uns nur bewusst machen.

Buchtipp: Markus Berger: Kaffee – ein psychoaktives Genussmittel, Nachtschatten Verlag 2018

Markus Berger

Dieser Artikel stammt aus der grow! Ausgabe 6-2016. Wir veröffentlichen hier aus jeder neuen Ausgabe unseres Print-Magazins vier vollständige Artikel - erst als Leseproben, acht Wochen später als vollständige Texte, gratis für alle. Falls du diese Ausgabe nachbestellen möchtest, schau doch mal in unseren Shop. Alternativ findest du die Ausgabe auch als ePaper zum bequemen Lesen auf deinem Smartphone, PC oder Tablet.

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